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Beginndatum
04.04.2018
Titel
Regionalmarkt: Waren aus der Region am Rosenhügel
Einleitung
Der Marktplatz am Rosenhügel (Horster Straße, Ecke Münsterländer Straße) wird weiter belebt. Nachdem der Stadtteilmarkt im letzten Spätsommer gut angenommen wurde, geht es am Samstag, 14. April, von 12 bis 18 Uhr weiter.
Haupttext

Der Regionalmarkt wird ab dann immer am zweiten Samstag im Monat stattfinden und ausschließlich regional produzierte Lebensmittel, regionstypische Speisen oder Textilien und Design im „Ruhrpott-Style“ von lokalen Bauern, Händlern und Unternehmern anbieten. „Mit dem Regionalmarkt bedienen wir zwei aktuelle Bedürfnisse gleichzeitig“, erklärt Projektentwickler Dr. Siegbert Panteleit. „Zum einen den Wunsch der Menschen nach möglichst frischen, nachhaltig produzierten Lebensmitteln, die aus der Region auf kurzen Wegen zu ihnen kommen, zum anderen die Stärkung der lokalen Wirtschaft und des Stadtlebens.“

Während der Pilotmarkt im September 2016 unter anderem mit den Gladbeckern Grubenhelden und Ruhrpott Republic vor allem Textilien und Design in den Vordergrund stellte, werden ab April auch vermehrt Lebensmittel aus der Region dazukommen. Bauern aus dem nördlichen Ruhrgebiet und südlichen Münsterland werden am Markt teilnehmen und beispielsweise selbsterzeugtes Bio-Fleisch anbieten. „Wir haben bereits Bauer Sagel aus Kirchhellen mit an Bord, aber auch besondere Spezialitäten wie einen Jäger aus Witten“, so Panteleit. „Saisonaler und naturbelassener geht es nicht. Das Fleisch ist 100-prozentig unbehandelt.“

Fürs leibliche Wohl direkt vor Ort werden natürlich ebenfalls wieder regionale Spezialitäten sorgen. Der kleine Currykultur-Truck hat verschiedene Currywurst-Spezialitäten im Angebot, für den Durst zapft GEBräu individuelles Craft Beer – helle und dunkle Kellerbiere nach eigener Rezeptur aus Gelsenkirchen. Das Rahmenprogramm gibt es diesmal in Form von Live-Musik mit der „Band of Francis“.

Mit dem Regionalmarkt soll im Rahmen des Stadtentwicklungsprojekts „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier“ (BIWAQ) auch der Marktplatz in Brauck wiederaufgewertet werden. Den Händlern wiederum werden die Potentiale des Standorts und neue Vertriebsformen aufgezeigt.

BIWAQ

Das Projekt „Markt“ wird im Rahmen des ESF-Bundesprogramms „BIWAQ – Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier“ durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und den Europäischen Sozialfond gefördert.



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