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Beginndatum
12.03.2014
Titel
Projekt „Lokale Ethnische Ökonomie“
Einleitung
Alper Arda, Huriye Aydin und Mustafa Kemal Ugur: Das sind die drei neuen Gewerbepaten, die in Gladbeck ab sofort für Gewerbetreibende mit Migrationshintergrund Ansprechpartner sind.
Haupttext

Die drei Gladbecker werden im Projekt „Lokale Ethnische Ökonomie“, das Teil des „Projekts Stadtmitte“ ist, als erste Anlaufstelle dienen, wenn Gewerbetreibende mit Migrationshintergrund aus der Innenstadt Fragen haben zur Gründung und Entwicklung des eigenen Unternehmens.

Die Gewerbepaten haben dabei eine Mittlerfunktion zwischen Gewerbetreibenden und Institutionen wie der IHK, der Wirtschaftsförderung, der Werbegemeinschaft oder der Handwerksammer. Die drei Paten sind selbst seit längerer Zeit in der Gladbecker Innenstadt als Gewerbetreibende tätig, führen eine Schneiderei, einen Pflegedienst und Reisebüro. „Ich freue mich, dass sich diese drei Geschäftsleute als Paten engagieren. Es wäre schön, wenn sich noch weitere Gewerbetreibende finden, die teilnehmen möchten“, sagt Projektleiter Maik Schumacher vom beauftragten Büro S.T.E.R.N.

Bereits seit September 2013 gibt es im Rahmen des Projekts „Stadtmitte Gladbeck“ das Teilprojekt „Lokale Ethnische Ökonomie“. „Ziel des Projektes ist es, die gewerblichen Aktivitäten in der Innenstadt, die vielfach auch durch Gewerbetreibende mit Migrationshintergrund geprägt sind, zu unterstützen“, sagt Dietrich Oermann von der städtischen Wirtschaftsförderung. Ein Netzwerktreffen mit Teilnehmern aus Stadtverwaltung, Verbänden, Werbegemeinschaft und vielen Gewerbetreibenden mit Migrationshintergrund im Februar machte den Auftakt. Im Rahmen des Projektes werden Informationsmaterialien erstellt, die das Angebot der Gewerbepaten unterstützen, ebenso sind eine Internetseite und eine Messe in Planung.

Interessierte Gewerbetreibende können sich unter Telefon 787 4513 oder unter ethnische.oekonomie@stadt-gladbeck.de an Maik Schumacher wenden.

Das Projekt „Lokale Ethnische Ökonomie“ wird gefördert aus Mitteln der EU, des Bundes und des Landes NRW sowie aus Eigenmitteln der Stadt Gladbeck.



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