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Beginndatum
25.02.2019
Titel
Leistungen für behinderte Menschen: Ab 2020 wohnortnah in Gladbeck zu beantragen
Einleitung
Bürgermeister Ulrich Roland und Sozialdezernent Rainer Weichelt begrüßen ausdrücklich die Entscheidung der Kreistags-Sitzung vom heutigen Tag.
Haupttext

Dabei wurde festgelegt, dass die existenzsichernden Leistungen für behinderte Menschen künftig nicht beim Kreis Recklinghausen, sondern in den Städten selbst beantragt und bearbeitet werden. Zuvor war der Landschaftsverband Westfalen Lippe (LWL) zuständig.
„Es ist im Sinne unserer Bürgerinnen und Bürger, dass diese Leistung künftig wohnortnah erbracht wird. Wir kommen damit auch einem Wunsch der Familien und der betreuenden Sozialverbände nach“, sagt Bürgermeister Ulrich Roland.
Darüber hinaus ist die Aufgabenerledigung vor Ort in den Grundsicherungsabteilungen der Sozialämter kostengünstiger und effektiver zu erledigen. Im Kreis sollten dazu eigens neun neue Stellen, u.a. eine Koordinatorenstelle, eingerichtet werden.
Betroffen von dieser Regelung sind in Gladbeck gut 170 Personen, deren Familienangehörige und Mitarbeiter der Sozialverbände, in deren Heimen und Wohnungen Menschen mit Behinderungen leben.
Die Stadt Gladbeck wird sofort mit der Umsetzung der neuen Aufgabe beginnen. „Die zum 1. Januar 2020 vorgesehene Umstellung wird gut funktionieren“, verspricht Sozialdezernent Rainer Weichelt.



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