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Weihnachtliches Angebot: Bürgermeisterin und Krisenstab schaffen Klarheit
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Weihnachtliches Angebot: Bürgermeisterin und Krisenstab schaffen Klarheit
Einleitung
Bürgermeisterin Bettina Weist und der Krisenstab haben entschieden: Das Zimtsternfest und das weihnachtliche Angebot in der Innenstadt werden stattfinden, das Turmblasen wird auch in diesem Jahr wieder ausfallen.
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„Wir können nicht länger auf die neue Coronaschutzverordnung des Landes warten. Unsere Händlerinnen und Händler und alle beteiligten Partner brauchen nun Planungssicherheit, ob und in welcher Form die geplanten Angebote durchgeführt werden können. Ich bin mir sicher, dass wir einen verantwortungsvollen und praktikablen Kompromiss gefunden haben, der mit Blick auf die Infektionslage angemessen ist“, erklärt Bürgermeisterin Bettina Weist. 

Vorbehaltlich der Bestimmungen der weiterhin erwarteten neuen Coronaschutzverordnung des Landes NRW wird das Zimtsternfest am 26. November als erweitertes Eröffnungsangebot für den Handel bestehen bleiben. Kleine Konzerte oder ein kulturelles Begleitprogramm wird es in diesem Jahr jedoch nicht geben, um größere Ansammlungen zu vermeiden. Die Hütten in der Innenstadt werden ebenfalls ab dem 26. November öffnen. Auch in diesem Fall steht die Erweiterung der Verkaufsflächen für die Händler im Vordergrund. „Hier sind wir der Ansicht, dass die Situation entzerrt genug ist und das Format im Zuge von Sonderöffnungen nicht einem klassischen Weihnachtsmarkt entspricht“, erklärt Krisenstabsleiterin Linda Wagner. Die Stadt hatte mit Blick auf die steigenden Inzidenzen bereits ein sehr offenes Format vorgesehen, dass auch bei verschärften Maßnahmen durchführbar ist. 

Das Turmblasen wird hingegen auch in diesem Jahr nicht stattfinden. „Wir können angesichts der aktuellen Corona-Lage nicht guten Gewissens einen Tag vor Weihnachten eine Massenveranstaltung planen – so gern wir dies in diesem Jahr auch ermöglicht hätten“, betont Bürgermeisterin Bettina Weist. Gerade bei dieser Veranstaltung ist die Kontrollmöglichkeit einer voraussichtlichen 2G-Regelung bei über 2.000 erwarteten Besucherinnen und Besuchern stark begrenzt, da die Veranstaltungsfläche zu viele Zugänge aufweist. Auch Abstände können im dichten Gedränge nicht eingehalten werden. 

Beginndatum
22.11.2021


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