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Titel
Junge Musiker präsentieren Musik des Richard Strauss
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Jun-Ho Gabriel Yeo
Einleitung
Beim nächsten Konzert der Reihe "Forum Deutscher Musikhochschulen" präsentieren die jungen Musiker Valerie Schweighofer (Violine), Nina Monné (Violoncello) und Jun-Ho Gabriel Yeo (Klavier) von der Musikhochschule Hannover am Dienstag, 21. Januar, um 20 Uhr, Stücke des jungen Richard Strauss in der Mathias-Jakobs-Stadthalle.
Haupttext

"Für das Programm haben wir uns im letzten Jahr entschieden, weil Richard Strauss im Jahr 2019 seinen 70. Todestag hatte. Richard Strauss (1864-1949) ist heute besonders für seine Tondichtungen, sein Liedschaffen und seine Opern bekannt. Mit unserem Programm widmen wir uns seinen Kammermusikwerken, drei Frühwerken, die er im Alter zwischen 14 und 23 Jahren komponiert hat. Wir beginnen mit dem Klaviertrio Nr. 2 in D-Dur, dann folgt die Sonate für Violoncello und Klavier op. 6. Den Abschluss bildet die Sonate für Violine und Klavier op. 18. Sie ist das letzte Kammermusikwerk von Richard Strauss mit Opus-Zahl, sein nächstes Werk, ist die sinfonische Dichtung Don Juan. Unser Konzert soll die Entwicklung des jungen Strauss in kompositorischer Hinsicht veranschaulichen", schreibt Valerie Schweighofer.

"Mit einem Klaviertrio - es war bereits sein zweites - gedachte der 14-jährige Richard Strauss 1878 seinem "lieben Onkel, Herrn Georg Pschorr" eine Freude zu bereiten." (Villa Musica). "Seine Sonate für Violoncello und Klavier F-Dur op. 6 band Richard Strauss ganz ins eine Münchner Umgebung ein, in die er - noch keine 20 Jahre alt - als Sohn des ersten Waldhornisten der Münchner Hofkapelle hineingeboren worden war". (Kerstin Unseld/Doris Blaich; SWR2). "Mit seiner einzigen Violinsonate gelang dem 23-jährigen Richard Strauss ein Geniestreich - wie in so manch anderem Werk aus seiner Jugend. Es war die Talentprobe eines kraftstrotzenden jungen Genies, das sich 1887 von München aus anschickte, seiner Generation den Weg in die sinfonische Zukunft zu weisen". (Villa Musica). 14-19-23 Jahre: Richard Strauss, einer der bedeutendsten deutschen Komponisten. "Es ist schwer, Schlüsse zu schreiben", bekannte der Meister 1921. Beethoven und Wagner konnten es. Es können nur die Großen. Ich kann´s auch."

Es ist ja bekanntermaßen das Ziel des Forums Deutscher Musikhochschulen, hochtalentierten, jungen Künstlern die Möglichkeit zu geben, ihr Können einem größeren kunstverständigen Publikum darzubieten. "Ich gehe davon aus, dass kommenden Dienstag, wie schon so oft, junge Musiker mit Ausnahmetalent für uns spielen werden. Darauf freue ich mich", erklärt Heinrich Menning, Künstlerischer Leiter.

Eintrittskarten gibt es zum Preis von 7,50 Euro (inkl. Gebühren) an der Kasse der Mathias-Jakobs-Stadthalle, Friedrichstr. 53, Tel. 02043/99-2682 (Öffnungszeiten: montags bis donnerstags von 10 bis 13 Uhr) oder an der Abendkasse (Ermäßigungen für Schüler, Studenten, etc.) Weitere Infos im Kulturamt bei Annette Becker, Tel. 02043/99-2628.

Beginndatum
14.01.2020


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