Aktuelles Gladbeck

Titel
Erfahrungsaustausch der Bauaufsichtsbehörden
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Einleitung
Vertreter aus den Bauordnungsbehörden aus ganz NRW trafen sich am 3. Mai in der Mathias-Jakobs-Stadthalle. Sie bot das Forum für die 91. Tagung des Arbeitskreises nordrhein-westfälischer Bauaufsichtsbehörden (kurz: AKbab), der erstmals in seiner langjährigen Geschichte in Gladbeck zusammenkam.
Haupttext

Stadtbaurat Dr. Volker Kreuzer ließ es sich nicht nehmen, die rund 180 Teilnehmer zu begrüßen und in seinem „Werbeblock“ die städtebaulichen Erfolge Gladbecks sowie für die Zukunft anstehende Projekte vorzustellen. „Ich glaube, Sie können aus städtebaulicher Sicht in Gladbeck einiges entdecken“, verriet Dr. Kreuzer. Anschließend zählte der Stadtbaurat unter anderem die familienfreundliche Gestaltung der Innenstadt als eines der Erfolgsprojekte auf ebenso wie den Neubau des „Hoch-Zehn“-Geschäftshauses oder die Gestaltung der Haldenlandschaft mit dem Sportpark Mottbruch.

In der Folge diskutierten die Teilnehmer aktuelle bauaufsichtliche Themen wie z.B. die Digitalisierung von Baugenehmigungsverfahren. Eine ganz besondere Herausforderung für alle Bauaufsichtsbehörden liegt derzeit in der von der Landesregierung geplanten Novelle der Landesbauordnung (BauO NRW). Vorgesehen ist die Verabschiedung des neuen Gesetzes noch in diesem Jahr mit In-Kraft-Treten zum 1. Januar 2019. Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nicht absehbar, welche Änderungen tatsächlich beschlossen werden. Im Raum stehen derzeit u.a. Neuregelungen zur Anzahl von notwendigen Stellplätzen, zum Brandschutz und zur Barrierefreiheit. Sollte das Gesetz in der vorgelegten Form verabschiedet werden, ändern sich für zukünftige Bauvorhaben auch für private Bauherren die zu erfüllenden Anforderungen an Gebäude.

An den halbjährlich stattfindenden Sitzungen des Arbeitskreises nehmen Vertreter von über 150 Bauordnungsämtern des Landes Nordrhein-Westfalen und Vertreter aller Bezirksregierungen teil. Die Arbeitstagungen behandeln aktuelle Themen der Verwaltungspraxis, der Gesetzgebung und der Rechtsprechung. Sie dienen insbesondere dem Erfahrungsaustausch. Für die bis zu 200 Teilnehmer ist die ganztägige Arbeitstagung das notwendige Fortbildung- und Abstimmungsgespräch mit den Kollegen anderer Behörden und auch der vorgesetzten Bauaufsichtsbehörden. Tagungsort ist jeweils eine andere Gemeinde.

Beginndatum
04.05.2018


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