Aktuelles Gladbeck

Titel
Oberhof: Eisenbahnbundesamt führt keine Gespräche mit Kommunen, ebenerdiger Übergang ist damit vom Tisch
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Einleitung
Der Bahnübergang am Gladbecker Oberhof kann nicht ebenerdig realisiert werden.
Haupttext

Neben der Absage des Bundesverkehrsministeriums hat sich jetzt auch der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn gegen die Planung des höhengleichen Bahnübergangs ausgesprochen. Auch das Eisenbahnbundesamt ist leider kein Partner für die Stadtverwaltung. Hier wurde unmissverständlich klargemacht, dass die Behörde nicht mit Kommunen über die Genehmigungsfähigkeit von Vorhaben spricht. Die Stadtverwaltung sieht aufgrund der fehlenden Unterstützung nun keine Chance mehr, den ebenerdigen Übergang in irgendeiner Form zu realisieren.

Trotzdem geht die Stadt davon aus, den Oberhof doch noch umgestalten und damit wesentliche Ziele des Werkstattverfahrens umsetzen zu können. Dazu zählen: Die Verlegung des Bahnhofs-Ost auf Höhe des Oberhofs, der Bau eines neuen modernen Busbahnhofs und eine neue Bebauung des Oberhofs mit Wohn-und Geschäftshäusern. Vorgesehen sind ebenfalls eine Verkürzung des Tunnels und eine verbesserte Barrierefreiheit der Zugänge.

Die Stadtverwaltung wird über diese Pläne auch im Innenstadtausschuss am 2. Mai berichten.

Beginndatum
13.04.2018


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