Informationen zum Corona-Virus
"Wir wahren Abstand, wir halten zusammen!"

Vor dem Hintergrund der weiterhin wachsenden Zahl der bestätigten Corona-Fälle in Nordrhein-Westfalen haben die Landesregierung, der Kreis Recklinghausen und die Stadt Gladbeck zahlreiche Maßnahmen festgelegt, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Aktuell orientieren sich die eindämmenden Maßnahmen an dem Erlass des Landes NRW vom 22. März 2020. Der Krisenstab der Stadtverwaltung unter der Leitung von Bürgermeister Ulrich Roland kommt mindestens einmal am Tag zusammen, um die aktuelle Lage zu besprechen und notwendige Maßnahmen umzusetzen. Darüber hinaus steht die Stadt in enger Abstimmung mit den übergeordneten Behörden über das weitere Vorgehen. Alle aktuellen Informationen finden Sie auf dieser Seite.

Stadt richtet Info-Hotline ein

Für Fragen zu Veranstaltungen, Unterrichtsangeboten, Schulen und Kitas sowie dem Kontakt zur Verwaltung hat die Stadt Gladbeck unter Tel. 02043 / 99-2499 eine Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis donnerstags von 8.30 bis 16 Uhr und freitags von 8.30 bis 12 Uhr erreichbar.

Bei gesundheitlichen Fragen sollen sich Bürgerinnen und Bürger jedoch weiterhin an die Hotline des Kreisgesundheitsamtes unter Tel. 02361/ 532626 wenden. Aktuelle Informationen bietet der Kreis Recklinghausen auch auf seiner Internetseite.

Informationen zu den aktuellen Maßnahmen stellt auch die Landesregierung in mehreren Sprachen auf der Internetseite des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI) zur Verfügung.

Termine in der Verwaltung nur nach Vereinbarung, weitere städtische Einrichtungen geschlossen

Um die Zahl der persönlichen Kontakte auf ein Mindestmaß zu reduzieren, finden Termine in der Verwaltung im Alten und Neuen Rathaus in Bereichen mit Bürgerkontakt ab Montag, 16. März, nur noch nach telefonischer oder online erfolgter Vereinbarung statt. In der Zeit von 8.30 bis 15.30 Uhr, freitags bis 12.00 Uhr, wird der Haupteingang des Neuen Rathauses geöffnet. Es findet eine Zugangskontrolle statt, d.h. es werden nur Besucherinnen und Besucher eingelassen, die bereits einen zwingenden Termin vereinbart haben. Das Alte Rathaus bleibt grundsätzlich verschlossen; Trauungen bilden eine Ausnahme. Offene Sprechstunden wird es nicht mehr geben, auch die Bürgersprechstunde des Bürgermeisters wird nur noch telefonisch angeboten.

Folgende städtische Einrichtungen sind geschlossen:

  • Schulen
  • Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegeeinrichtungen
  • Stadtbücherei
  • Stadtarchiv
  • Museum
  • Neue Galerie
  • Fritz-Lange-Haus
  • Mathias-Jakobs-Stadthalle
    (Kasse nur telefonisch erreichbar: montags bis donnerstags 10 – 13 Uhr)
  • alle städtischen Bäder
  • alle städtischen Sportanlagen (einschl. der Vereinsheime)
  • alle Spielplätze
  • alle städtischen Jugend-Treffs und - Freizeiteinrichtungen
  • Volkshochschule
  • Musikschule
  • Jugendkunstschule
  • Seniorenbüros Nord und Süd
  • Bürgerhaus Ost
  • Stadtteilbüro Mitte
  • Stadtgartenhäuser
  • Anstoßbüro
  • Bildungshaus Albert-Schweitzer

Trauungen und Beerdigungen mit begrenzter Personenzahl

Trauungen finden nur noch mit dem Brautpaar statt. Neue Trautermine können derzeit bis auf weiteres nicht beim Standesamt vereinbart werden.

Auch Beerdigungen sollten nur noch im kleinen Kreis begangen werden: Die Angehörigen werden gebeten, Beerdigungen nur noch im engsten Familienkreis durchführen zu lassen und die Beisetzung nicht zu veröffentlichen, damit kein unbekannter großer Teilnehmerkreis entsteht.

Ab dem 1. April werden zum Schutze aller Trauergäste und der Mitarbeiter auf den Friedhöfen alle Feierräume für Abschiedsfeiern geschlossen, auch mit dem Bewusstsein, dass die zeremonielle Verabschiedung in einer Halle eigentlich ein wichtiger Teil der Trauerbewältigung darstellt. Trauerfeiern können dann nur noch unter freiem Himmel stattfinden.

Der Mindestabstand von 1,50 m zwischen den Anwesenden muss auf jeden Fall beachtet werden. Trauergäste sollten den Friedhof nach der Bestattung möglichst zügig verlassen.

Die Aufbahrungsräume für die Verstorbenen stehen auf allen städtischen Friedhöfen zur Verfügung, eine offene Aufbahrung ist allerdings nicht mehr möglich. Die engsten Angehörigen können nur noch in kleinen Gruppen (maximal 5 Personen) Abschied nehmen. Bei Abschiednahme am Wochenende oder an gesetzlichen Feiertagen bleibt es bei der bisherigen Regelung. Die Trauerhallen sind von 10 bis 12 Uhr geöffnet.

Schulen und Kindergärten

Durch den Erlass des Landes ruht bereits der Unterricht in den Gladbecker Schulen. Die Osterferien werden vorgezogen, seit Montag, 16. März, sind die Schulen zunächst bis zum Ende der Osterferien (19. April) geschlossen. Montag und Dienstag soll es laut Ministerpräsident Armin Laschet noch eine Notbetreuung an Schulen geben - das gilt jedoch nicht für die Berufskollegs.

Die Kitas sind ab diesem Zeitpunkt ebenfalls geschlossen. Auch für Tagespflegepersonen besteht ein Betreuungsverbot.

Anschließend werden Notklassen und –gruppen eingerichtet, die für Kinder und Jugendliche, deren Eltern in systemrelevanten Berufen arbeiten, eine Betreuung sicherstellt. Dazu zählen u.a. Menschen mit Berufen im Gesundheitsbereich, bei der Polizei, der Feuerwehr oder auch in Berufen der öffentlichen Daseinsvorsorge. Eine Übersicht der systemrelevanten Bereiche finden Sie in der „Leitlinie zur Bestimmung des Personals kritischer Infrastrukturen“ des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales.

Zusammenkünfte und Ansammlungen in der Öffentlichkeit

Zusammenkünfte und Ansammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als zwei Personen sind ab sofort untersagt.

Ausgenommen sind:

  • Verwandte in gerader Linie,
  • Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner sowie in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen,
  • die Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen,
  • zwingend notwendige Zusammenkünfte aus geschäftlichen, beruflichen und dienstlichen
  • sowie aus prüfungs- und betreuungsrelevanten Gründen,
  • bei der bestimmungsgemäßen Verwendung zulässiger Einrichtungen unvermeidliche Ansammlungen (insbesondere bei der Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs).

Veranstaltungen und Freizeitangebote

Sämtliche öffentlichen und privaten Veranstaltungen sind zur Eindämmung des Corona-Virus ab sofort verboten. Davon betroffen sind alle öffentlichen, öffentlich zugänglichen und privaten Veranstaltungen in geschlossenen Räumen oder im Freien. Ausgenommen sind Veranstaltungen, die für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung notwendig sind. Ausgenommen sind auch Veranstaltungen, die, wie z.B. die Wochenmärkte, der öffentlichen Versorgung dienen.

Auch Versammlungen zur Religionsausübung unterbleiben; Kirchen, Islam-Verbände und jüdische Verbände haben entsprechende Erklärungen abgegeben.

Die Landesregierung hat darüber hinaus weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie beschlossen, die die Einstellung von nahezu allen Freizeit-, Sport-, Unterhaltungs- und außerschulischen Bildungsangeboten sowie die Schließung von „Amüsierbetrieben“ und Auflagen für Einkaufszentren beinhalten.

Folgende Einrichtungen sind zu schließen und Angebote einzustellen:

  • Alle Bars, Schankwirtschaften, Clubs, Diskotheken, Tanzschulen, Tanzveranstaltungen, Theater/Varieté, Kinos, Tierparks, Museen, Teestuben, Shisha-Bars, Veranstaltungshallen, Internet-Cafes, Kulturvereine unabhängig von der jeweiligen Trägerschaft oder von Eigentumsverhältnissen;
  • alle Fitness-Studios, Reha-Sporteinrichtungen (außer Einrichtungen, soweit die dort durchgeführten Behandlungen ärztlich zwingend erforderlich sind), Schwimmbäder und sogenannte „Spaßbäder“, Saunen,
  • alle Angebote in Volkshochschulen, in Musikschulen, in sonstigen öffentlichen und privaten außerschulischen Bildungseinrichtungen, Bibliotheken
  • Sport- und Freizeiteinrichtungen, Kegel- und Bowlingbahnen sowie Spielplätze
  • Spielhallen, Spielbanken und Wettbüros,
  • Prostitutionsbetriebe, Prostitutionsfahrzeuge und Straßenprostitution.

Auch alle städtischen Spielplätze wurden auf Empfehlung der Bundesregierung ab Dienstag, 17. März, bis auf weiteres geschlossen.

Ausnahmen gibt es für Blutspendetermine: Diese müssen unter Beachtung der Pandemielage angepassten besonderen hygienischen Vorkehrungen, insbesondere, dass bei Blutspendenterminen die Kontakte auf ein Minimum begrenzt werden, die Verweildauer der Spender möglichst gering ist und Spender, die einen Anhalt für einen Infekt bieten, bereits zu Beginn erkannt werden und den Termin umgehendverlassen, durchgeführt werden.

Die Stadt Gladbeck hatte zuvor bereits früh alle eigenen Veranstaltungen bis zum 1. Mai abgesagt. Außerdem fallen alle Angebote der Mathias-Jakobs-Stadthalle für diesen Zeitraum aus. Sofern Ausweichtermine angeboten werden können, behalten die Tickets ihre Gültigkeit. Grundsätzlich können aber alle Karten auch während der regulären Öffnungszeiten (montags bis donnerstags 10 – 13 Uhr) zurückgegeben werden. Der Unterrichtsbetrieb der Musikschule und der Volkshochschule findet ebenfalls zunächst bis zum 30. April 2020 nicht statt.

Vorschriften für die Gastronomie

Der Betrieb von Restaurants, Gaststätten, Imbissen, Mensen, Kantinen, Kneipen, Cafés und anderen gastronomischen Einrichtungen ist untersagt.

Die Belieferung mit Speisen und Getränken sowie der Außer-Haus-Verkauf durch Restaurants, Gaststätten, Imbisse, Mensen, Cafés und Kantinen sind zulässig, wenn die zum Schutz vor Infektionen erforderlichen Abstände eingehalten werden. Der Verzehr ist in einem Umkreis von 50 Metern um die gastronomische Einrichtung untersagt.

Vorschriften für den Einzelhandel

Zulässig bleiben der Betrieb von

  • Einrichtungen des Einzelhandels für Lebensmittel, Direktvermarktungen von landwirtschaftlichen Betrieben, Abhol- und Lieferdiensten sowie Getränkemärkten,
  • Apotheken, Sanitätshäusern und Drogerien,
  • Tankstellen, Banken und Sparkassen sowie Poststellen,
  • Reinigungen und Waschsalons,
  • Kioske und Zeitungsverkaufsstellen,
  • Einrichtungen des Großhandels.

Alle anderen Verkaufsstellen des Handels sind ab dem 18. März 2020 zu schließen. Zulässig sind insoweit lediglich der Versandhandel und die Auslieferung bestellter Waren; die Abholung bestellter Waren durch Kunden ist nur zulässig, wenn sie unter Beachtung von Schutzmaßnahmen vor Infektionen kontaktfrei erfolgen kann.

Eine Öffnung dieser genannten Einrichtungen erfolgt unter Auflagen: Die Anzahl von gleichzeitig im Geschäftslokal anwesenden Kunden darf eine Person pro zehn Quadratmeter der für Kunden zugänglichen Lokalfläche nicht übersteigen. Alle Einrichtungen haben die erforderlichen Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen zu treffen.

Geschäfte des Einzelhandels für Lebensmittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste sowie Geschäfte des Großhandels dürfen über die bestehenden gesetzlichen Regelungen hinaus an Sonn- und Feiertagen von 13 bis 18 Uhr öffnen; dies gilt nicht für Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag. Apotheken dürfen an Sonn- und Feiertagen generell öffnen.

Alle Einrichtungen des Gesundheitswesens bleiben unter Beachtung der gestiegenen hygienischen Anforderungen geöffnet.

Handwerk, Dienstleistungsgewerbe

Handwerker und Dienstleister können ihrer Tätigkeit mit Vorkehrungen zum Schutz vor Infektionen weiterhin nachgehen, ausgenommen sind Dienstleistungen und Handwerksleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann (insbesondere von Friseuren, Nagelstudios, Tätowierern, Massagesalons).

Beherbergung, Tourismus

Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken und Reisebusreisen sind untersagt.

Gesundheitsbereich

Für Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen sowie für stationäre Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe wird angeordnet:

  • Diese Einrichtungen haben Maßnahmen zu ergreifen, um den Eintrag von Corona-Viren zu erschweren, Patienten und Personal zu schützen und persönliche Schutzausrüstung einzusparen.
  • Sie haben Besuchsverbote oder restriktive Einschränkungen der Besuche auszusprechen; maximal ist aber ein registrierter Besucher pro Bewohner/ Patient pro Tag mit Schutzmaßnahmen und mit Hygieneunterweisung zuzulassen. Ausgenommen davon sind medizinisch oder ethisch-sozial angezeigte Besuche (z. B. Kinderstationen, Palliativpatienten).
  • Kantinen, Cafeterien oder andere der Öffentlichkeit zugängliche Einrichtungen für Patienten und Besucher sind zu schließen.
  • Sämtliche öffentliche Veranstaltungen wie Vorträge, Lesungen, Informationsveranstaltungen etc. sind zu unterlassen.

Reiserückkehrer

Reiserückkehrer aus den vom Robert Koch-Institut definierten Risikogebieten dürfen für einen Zeitraum von 14 Tagen nach Aufenthalt folgende Bereiche nicht betreten:

  • Gemeinschaftseinrichtungen (Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Heilpädagogische Kindertageseinrichtungen, „Kinderbetreuung in besonderen Fällen“, Schulen und Heime, in denen überwiegend minderjährige Personen betreut werden) sowie betriebserlaubte Einrichtungen nach § 45 SGB VIII (stationäre Erziehungshilfe)
  • Berufsschulen
  • Hochschulen

Mit Erlass des Ministeriums für Gesundheit, Arbeit und Soziales NRW vom 20. März 2020 wurde die Stadt Gladbeck angewiesen, die Betretungsverbote für Krankenhäuser und ähnliche Einrichtungen bezüglich der Reiserückkehrer aus den Risikogebieten zu lockern.

Das betrifft folgende Einrichtungen:

  • Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt, Dialyseeinrichtungen, Tageskliniken
  • stationäre Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe, besondere Wohnformen im Sinne des SGB IX sowie ähnliche Einrichtungen

Das bedeutet, dass Personen, die für die medizinische oder pflegerische Versorgung oder die Aufrechterhaltung des Betriebes zwingend erforderlich sind, vom Betretungsverbot für Reiserückkehrer aus den vom Robert-Koch-Institut definierten Risikogebieten unter bestimmten, in der Allgemeinverfügung genannten, Bedingungen unter Beachtung der RKI - Richtlinien ausgenommen sein sollen. Die Ausnahme für diesen Personenkreis soll Personalengpässe verhindern und die notwendigen Behandlungs- und Betreuungskapazitäten sichern.

Zentraler Betriebshof Gladbeck (ZBG)

Sowohl das Verwaltungsgebäude als auch der Wertstoffhof sind für den Publikumsverkehr bis auf Weiters geschlossen. Hiervon betroffen sind auch die nächsten Service-Samstage und der Sammeltouren des Umweltbrummi. Es besteht also keine Möglichkeit Abfälle an den Sammelstellen anzuliefern.

Trotz der Einschränkungen sind nach nach jetzigem Stand weiterhin die wichtigsten Dienstleistungen wie die Abfuhr der Abfallbehälter gewährleistet. Zur Sicherung der Abfallentsorgung erfolgt die Leerung der Abfallbehälter schon ab 6 Uhr. Wir bitten Sie daher Ihre Abfallbehälter am Leerungstag bereits vor 6 Uhr in Fahrbahnnähe bereitzustellen.

Die Abfuhr von Sperrmüll wird stark eingeschränkt. Abfuhrtermine werden nur in besonderen Fällen vergeben und sind telefonisch zu vereinbaren. Sonderaktionen, wie die Sammlung von Baum- und Strauchschnitt, fallen ersatzlos aus.

Sie erreichen den ZBG unter den Telefonnummern 02043 / 99 27 99 und 02043/ 99 23 39 und per E-Mail unter zbg@zb-gladbeck.de.

Zuständige Dienststelle
Veranstaltungstipp


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