Handlungskonzept

"Gladbeck hilft!“ - so hieß es im Sommer 2015, als die größte Flüchtlingsbewegung, die Europa und Deutschland seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs erlebt hatten, unser Land in Atem hielt. Gladbeck hat sich - so wie zuvor auch - seiner Verantwortung für eine humane Flüchtlingspolitik gestellt. Insgesamt wurden im Jahr 2015 mehr als tausend Flüchtlinge aufgenommen.

In einer großen gemeinsamen Kraftanstrengung von Stadtverwaltung und Zivilgesellschaft, von Religionsgemeinschaften, Sozialverbänden, Vereinen, Verbänden und vielen Bürger*innen, konnte den geflüchteten und bei uns Schutz suchenden Menschen geholfen werden.

Im Frühjahr 2016 hat die Verwaltung in einer interdisziplinären Arbeitsgruppe ein "Handlungskonzept zur Aufnahme und Integration von Flüchtlingen“ erarbeitet.

Es beinhaltet die integrationspolitische Gesamtstrategie der Verwaltung mit einer umfangreichen Bestandsaufnahme sowie daraus abgeleiteten Zielsetzungen und Handlungsansätzen.

Es beschreibt das vernetzte Handeln der Verwaltung mit dem Ziel, Geflüchtete mit guter Bleibeperspektive in unsere Stadtgesellschaft zu integrieren.

Es ist ein "Wir-Konzept“, da Integration nur gemeinsam gelingen kann.

Es soll auf eine verstärkte Willkommenskultur hinweisen sowie die Vielfalt, Gemeinsamkeit, Weltoffenheit und den Zusammenhalt Gladbecks betonen.

Die sich in verschiedensten Handlungsfeldern nunmehr anschließenden Aktivitäten erfolgen selbstverständlich in partizipativen Prozessen, in denen Vertreter*innen der freien Wohlfahrtspflege, Religionsgemeinschaften, hiesiger Vereine und auch ehrenamtlich Engagierte Möglichkeiten des Mitwirkens haben werden.

Das Handlungskonzept zur Aufnahme und Integration von Flüchtlingen können Sie hier herunterladen.

 

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