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Nachrichten für Gladbeck
von Radio Emscher-Lippe


Ermittlungen im Fall Marcel H. ziehen sich hin

Bis der mutmaßliche Doppelmörder von Herne Marcel H. vor Gericht steht, wird es noch dauern. Das hat uns der zuständige Staatsanwalt in Bochum gesagt. Die Ermittlungen werden sich noch einige Wochen hinziehen. Jesco von Eichmann fasst den Stand der Dinge zusammen. Eine ausgebrannte Wohnung und zahlreiche Daten von Handys und Computern - die Ermittler werten gerade noch etliche Spuren im Fall Marcel H. aus. Außerdem untersuchen Sachverständige den 19-Jährigen auf seinen psychischen Zustand. In einem Gutachten soll die Schuldfähigkeit des mutmaßlichen Doppelmörders geklärt werden. Erst dann kann die Staatsanwaltschaft die Anklage vorbereiten. Marcel H. soll Anfang März in Herne einen Nachbarjungen und einen Bekannten erstochen haben. Die Eltern des 19-Jährigen sollen in Gelsenkirchen unter Polizeischutz stehen. Parallel wird auch gegen mögliche Mitwisser und Trittbrettfahrer ermittelt. Jesco von Eichmann für Radio Emscher Lippe

Mehr Frauen in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen sollen Schritt in die Selbstständigkeit wagen

Mehr Frauen in unseren drei Städten sollen sich selbstständig machen. Das ist das Ziel einer neuen Kampagne u.a. der Startercenter in Bottrop, Gelsenkirchen und im Kreis Recklinghausen mit Gladbeck. Für Frauen, die den Schritt in die berufliche Selbstständigkeit wagen wollen, gibt es extra zugeschnittene Seminare und Workshops. Beispielsweise geht darum wie Frauen Selbstständigkeit und Familie unter einen Hut bekommen können. Grund für die neue Kampagne ist, dass in unseren Städten die Quote der selbstständigen Frauen bisher noch unterm Landesdurchschnitt liegt.

Polizei-Leitstellen in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen bekommen neue Technik

Noch bis Mitte kommenden Jahres können Notrufe über die 110 in unseren drei Städten verloren gehen. Spätestens dann bekommen die Leitstellen neue Telefonanlagen, die Anrufe auch weiterleiten können. Im Polizeipräsidium Recklinghausen, bei dem die Anrufe aus Gladbeck und Bottrop eingehen, wurde im vergangenen Jahr jeder elfte Anruf nicht beantwortet. Klingelt es zu lange, geht der Anruf verloren - das ist vor allem ein Problem, wenn sich viele Leute gleichzeitig melden. Laut Gewerkschaft der Polizei gehen dann aber ohnehin viele Anrufe zu demselben Fall ein. Die neue Leitstellen-Technik soll das Problem beheben.

Notrufe laufen ins Leere: Keine Verbindung zur 110 aus Gladbeck und Bottrop

Bei der Polizei Recklinghausen, die auch für Gladbeck und Bottrop zuständig ist, gehen tausende Notrufe verloren. Etwa jeder elfte Anruf über die 110 blieb im vergangenen Jahr unbeantwortet. Diese Zahlen hat jetzt die Landesregierung bekannt gegeben. Müssen Anrufer zu lange warten, wird ihr Anruf abgeblockt - eine Weiterleitung zu einer anderen Polizei ist aus technischen Gründen nicht möglich. Die Nummern werden aber gespeichert, so dass die Leitstelle zurückrufen kann. In Gelsenkirchen ist die Telefonanlage so alt, dass die verpassten Anrufe nicht registriert werden können. Das Land will bald aber alle Polizeibehörden mit neuer Leitstellen-Technik ausstatten.

Landtagswahl: Knapp 10 000 Gelsenkirchener haben schon gewählt

Knapp 10.000 Gelsenkirchener haben schon ihre Stimme für die Landtagswahl am 14. Mai abgeben. Das sind fast 5,6 Prozent aller Wahlberechtigten, diese Zwischenbilanz hat die Stadt jetzt gezogen. Insgesamt dürfen rund 177.000 Gelsenkirchener ihr Kreuz machen. Seit der vergangenen Woche haben die Briefwahlstellen im Hans-Sachs-Haus und an der Horster Straße in Buer geöffnet, genauso wie in Gladbeck und Bottrop. Dort können die Wähler direkt für die Landtagswahl ihre Stimme abgeben.

Gladbeck: Bagger kappt Stromleitungen

Ein Bagger auf der Baustelle am alten Karstadt-Haus hat heute Nachmittag einen Stromausfall in der Gladbecker Innenstadt verursacht. Bei Arbeiten hat der Bagger zwei Kabel beschädigt. Anwohner und Geschäftsleute standen bis zu einer halben Stunde ohne Strom dar. Das alte Karstadt-Haus in der Gladbecker Innenstadt wird im Moment abgerissen. Es macht Platz für ein neues Einkaufszentrum.

Wahlbenachrichtigungen: Wer noch keine hat, soll sich in den Wahlämtern in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen melden

Wenn Sie noch keine Wahlbenachrichtigung zur Landtagswahl am 14. Mai bekommen haben, sollten Sie sich bei ihrer Stadt melden. Dort wird dann das Wählerverzeichnis überprüft. Mittlerweile müssten aber eigentlich die Wahlbenachrichtigungen in unseren Briefkästen liegen. Während der Osterferien wurden die Karten verschickt. Seit der vergangenen Woche haben auch alle Briefwahlstellen in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen geöffnet. Dort können die Wähler schon vorab ihr Kreuz für die Landtagswahl machen. In Bottrop wurde die Briefwahlstelle wegen des Rathaus-Umbaus in den Saalbau verlegt.

Wahlbenachrichtigungen in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen sind verschickt

Die Wahlbenachrichtigungen zur Landtagswahl am 14. Mai müssten mittlerweile in unseren Briefkästen liegen. Während der Osterferien wurden die Benachrichtigungen verschickt - wer keine bekommen hat, sollte sich jetzt an seine Stadt wenden. Dort wird dann das Wählerverzeichnis überprüft. Seit der vergangenen Woche haben auch alle Briefwahlstellen in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen geöffnet. Dort können die Wähler schon vorab ihr Kreuz für die Landtagswahl machen. In Bottrop wurde die Briefwahlstelle wegen des Rathaus-Umbaus in den Saalbau verlegt.

Gladbeck: Nächster Teil der Fußgängerzone wird neu gemacht

Das Gesicht der Gladbecker Innenstadt verändert sich weiter. Heute startet der vierte Bauabschnitt des großen City-Umbaus. Diesmal ist die Fußgängerzone auf der Horster Straße zwischen Lamberti- und Friedrichstraße dran. Trotz der Arbeiten bleiben alle Geschäfte weiter erreichbar. Im November soll alles fertig sein. Der Umbau der Gladbecker Innenstadt läuft schon seit einigen Jahren. Die Fußgängerzone soll vor allem für Familien attraktiver werden.

Gesamtschulen in Gelsenkirchen beliebt, Gymnasien in Bottrop

Im Sommer werden bei uns rund 3.800 Viertklässler auf eine weiterführende Schule wechseln. Die Anmeldeverfahren sind jetzt in allen drei Städten beendet. Annika Boenigk mit Details zu den Zahlen. In Gladbeck wechseln rund 800 Viertklässler auf eine weiterführende Schule - Spitzenreiter ist dabei wie im vergangenen Jahr die Erich Kästner-Realschule. Rund ein Viertel aller Anmeldungen fallen auf die Realschule in Brauck. In Bottrop sind vor allem die Gymnasien beliebt: Die meisten Anmeldungen hat das Josef-Albers-Gymnasium bekommen. Insgesamt wechseln in Bottrop rund 1000 Viertklässler auf eine weiterführende Schule. In Gelsenkirchen sind es doppelt so viele. Die meisten wollen auf eine Gesamtschule. Besonders beliebt sind dabei die Gesamtschulen Horst und Berger Feld. Annika Boenigk für Radio Emscher Lippe

Freiwilliges soziales Jahr: 90 freie Stellen beim Bistum in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Das Ruhrbistum setzt auf Schulabgänger um Stellen zu besetzen. Allein in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen gibt es rund 90 Stellen für ein freiwilliges soziales Jahr. Im gesamten Bistum sind es rund 380 freie Plätze. Das FSJ kann dabei in der Kranken- und Altenpflege, in Schulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen absolviert werden. Die Nachfrage nach FSJ-Stellen oder Bundesfreiwilligendiensten hat in den vergangenen Jahren wieder zugenommen.

Gladbeck: Einbrecher nach Verfolgungsjagd über die B224 festgenommen

Der Polizei ist in Gladbeck eine Einbrecherbande ins Netz gegangen. Die fünf Männer wurden schon vor knapp zwei Wochen festgenommen - Details hat die Polizei aber erst jetzt verraten. In der Nacht auf den 9. April hatte ein Spezialeinsatzkommando in Troisdorf die Bande aufgespürt. Es folgte eine wilde Verfolgungsjagd quer durch NRW. Auf der B224 in Gladbeck konnten die Ermittler die Männer schließlich festnehmen. Der Bande werden mindestens 15 Geschäftseinbrüche vorgeworfen - davon zwei in Bottrop und einer in Gelsenkirchen. Um an Geld zu kommen, sollen die Einbrecher sogar Wände eingerissen und Tresore aufgeflext haben.

Fast 2.000 Neubauwohnungen in Bottrop, Gelsenkirchen und Kreis Recklinghausen

Der Bauboom bei Wohnungen ist in unseren drei Städten ungebrochen. Im vergangenen Jahr haben die Behörden in Bottrop, Gelsenkirchen und im Kreis Recklinghausen mit Gladbeck knapp 2.000 Neubauwohnungen genehmigt. Das waren laut der Landesstatistiker etwas mehr als im Jahr davor - und schon damals gab es einen Rekord an neuen Wohnungen. Durch die niedrigen Zinsen gibt es seit Jahren einen Bauboom bei uns. 

DGB Großdemo am 1. Mai in Gelsenkirchen

„Wir sind viele. Wir sind eins“, unter diesem Motto geht am 1. Mai der Deutsche Gewerkschaftsbund in Gelsenkirchen auf die Straße. Vom Musiktheater geht es um halb 11 in Richtung Neumarkt, wo unter anderem Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles bei der Kundgebung auftritt. Der DGB veranstaltet traditionell seine Demo für Arbeitsrecht am Tag der Arbeit. Auch in Gladbeck und Bottrop gibt es kleinere Kundgebungen.

A40: Ruhrschnellwegtunnel in Essen über Nacht gesperrt

Wer heute Nacht über die A40 nach Essen will, sollte sich auf Behinderungen einstellen. Von heute auf morgen wird der Autobahntunnel zwischen Essen-Huttrop und Essen-Zentrum in beiden Richtungen voll gesperrt. Zwischen 23 und 3 Uhr laufen im Tunnel Wartungsarbeiten. Wer in Richtung Duisburg möchte, nimmt die Ausfahrt "Huttrop", in Richtung Dortmund die Ausfahrt "Essen-Zentrum". Weitere Umleitungen sind ausgeschildert.

Gelsenkirchener Wohnungspolizei macht Schrottimmobilien dicht

Die Wohnungspolizei Gelsenkirchen hat schon 76 Wohnungen geräumt. Meist aus Sicherheitsgründen. Das liegt vor allem daran, dass es in Gelsenkirchen viele Schrottimmobilien gibt: Fast jede Woche gibt es Beschwerden - unter anderem von Nachbarn verwahrloster Häuser. Die Mieter haben oft kein Wasser oder keinen Strom, leben in verschimmelten Räumen und werden von ihrem Vermieter im Stich gelassen. In Bottrop musste die Stadt bis jetzt 25 Mal gegen uneinsichtige Vermieter vorgehen. In Gladbeck gab es innerhalb von zwei Jahren nur einen Fall. Seit 2014 gibt es das sogenannte Wohnungsaufsichtsgesetz - dadurch können Mitarbeiter der Städte gegen rücksichtslose Vermieter vorgehen

Einbruchsradar der Gelsenkirchener Polizei wird gut angenommen

Der wöchentliche Wohnungseinbruchsradar in Gelsenkirchen wird überwiegend positiv angenommen. Das sagt die Polizei. Jeden Freitag veröffentlicht die Behörde den aktuellen Radar auf der eigenen-Facebook-Seite und erreicht damit jedes Mal bis zu 7.000 Menschen. Die Polizei für den Kreis Recklinghausen mit Bottrop und Gladbeck hat ein Jahr nach dem Start des Einbruchradars pro Tag durchschnittlich 40 Hinweise aus der Bevölkerung. Meist sind es verdächtige Beobachtungen rund um Wohnhäuser. Ob die Hinweise dann auch unmittelbar dafür gesorgt haben, dass es weniger Einbrüche gab, kann die Polizei nicht sagen.

76 Fälle für die Wohnungspolizei in Gelsenkirchen

Die Wohnungspolizei hat bei uns vor allem in Gelsenkirchen viel zu tun. Seit 2014 gibt es in NRW das sogenannte Wohnungsaufsichtsgesetz - dadurch können Mitarbeiter der Städte gegen rücksichtslose Vermieter vorgehen. Max Hanke erklärt, warum es in Gelsenkirchen besonders schlimm ist. Seit es die Wohnungspolizei gibt, mussten allein in Gelsenkirchen schon 76 Wohnungen geräumt werden - meist aus Sicherheitsgründen. Das liegt vor allem daran, dass es in Gelsenkirchen viele Schrottimmobilien gibt. Fast jede Woche hagelt es Beschwerden - unter anderem von Nachbarn verwahrloster Häuser. Die Mieter haben oft kein Wasser oder keinen Strom, leben in verschimmelten Räumen und werden von ihrem Vermieter im Stich gelassen. In Bottrop ist das Ganze kein großes Problem: Nur 25 Mal musste die Stadt bis jetzt gegen uneinsichtige Vermieter vorgehen. Noch entspannter sieht es in Gladbeck aus. Innerhalb von zwei Jahren gab es da nur einen Fall. NRW-weit musste die Wohnungspolizei schon über 6.000 Mal eingreifen.  Max Hanke für Radio Emscher Lippe

Ein Jahr Wohnungseinbruchsradar in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

In unseren drei Städten hat es mehr Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen rund um Wohnhäuser gegeben. Das hat die Polizei für den Kreis Recklinghausen mit Bottrop und Gladbeck ein Jahr nach dem Start des Einbruchradars gesagt. Pro Tag seien bei der Behörde seitdem durchschnittlich 40 Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen. Ob die dann auch unmittelbar dafür gesorgt haben, dass es weniger Einbrüche gab, kann die Polizei nicht sagen. Die Gelsenkirchener Polizei veröffentlicht den Wohnungseinbruchsradar jeden Freitag auf der eigenen Facebook-Seite - und erreicht damit jedes Mal zwischen 6.000 und 7.000 Menschen. Der neue Service sei überwiegend positiv angenommen worden, heißt es.

Entgegen dem Landestrend: Mehr Bauernhöfe in Bottrop

Anders als im Rest von Nordrhein-Westfalen setzen viele Bottroper immer noch auf die Landwirtschaft. Bottrop ist eine der wenigen Städte, in denen die Zahl der Bauernhöfe in den vergangenen Jahren gestiegen ist. Die Landesstatistiker haben im vergangenen Jahr in Bottrop, Gelsenkirchen und im Kreis Recklinghausen mit Gladbeck 817 Höfe gezählt. Das waren insgesamt deutlich weniger als noch im Jahr 2010. In Bottrop ist allerdings vor allem die Zahl der Großbetriebe gestiegen. Die meisten liegen in Kirchhellen. 

Zoll in Gelsenkirchen deckt viele Fälle von Schwarzarbeit auf

Der Gelsenkirchener Zoll ist auch im vergangenen Jahr massiv gegen Schwarzarbeit vorgegangen. Das Hauptzollamt Dortmund, zu dem auch das Zollamt Gelsenkirchen gehört, hat jetzt Bilanz für 2016 gezogen. Insgesamt haben die Zöllner über 5.100 Mal in Sachen Schwarzarbeit ermittelt. Das waren etwas mehr Fälle als im Jahr davor. Der Schaden lag bei über 33 Millionen Euro. Regelmäßig macht der Zoll bei uns auch Razzien, um Schwarzarbeit aufzudecken - zum Beispiel auf Baustellen und in Putzfirmen.

Zoll in Gelsenkirchen geht gegen gefälschte Produkte vor

Der Kampf gegen gefälschte Markenprodukte bleibt für den Zoll bei uns ein wichtiger Schwerpunkt. Das hat das Hauptzollamt Dortmund, zu dem auch das Zollamt Gelsenkirchen gehört, bei der Vorstellung seiner Jahresbilanz gesagt. Im vergangenen Jahr haben die Zöllner in 365 Fällen fast 1.100 gefälschte Produkte bei uns aus dem Verkehr gezogen – beispielsweise Handys, Schuhe, Handtaschen und Parfum mit noblen Markennamen. Der Wert der beschlagnahmten Waren lag bei über 315.000 Euro. Rund zwei Drittel der Produkte stammten aus China.

Zoll in Gelsenkirchen kassiert weniger Steuern

Der Zoll in Gelsenkirchen hat im vergangenen Jahr dem Staat weniger Geld eingebracht. Insgesamt hat das Zollamt Gelsenkirchen fast 9,5 Millionen Euro an Steuern und Zöllen eingenommen – rund vier Millionen weniger als im Jahr davor. Diese Zahlen hat die Behörde jetzt in ihrer Jahresbilanz genannt. Der größte Batzen der Einnahmen war die Einfuhrumsatzsteuer, die der Zoll beim Import von Waren kassiert. Insgesamt ist der Zoll eine der Haupteinnahmequellen für den Bundeshaushalt. Das Zollamt Gelsenkirchen ist für die Städte Bottrop und Gelsenkirchen sowie für den Kreis Recklinghausen mit Gladbeck zuständig.

Wahlbüros in Gladbeck und Gelsenkirchen öffnen, Stimmabgabe in Bottrop erst Ende der Woche möglich

Heute öffnen in Gladbeck und Gelsenkirchen die Wahlbüros in den Rathäusern. In Bottrop können auch schon Wahlunterlagen beantragt werden. Die Stimmzettel kommen aber erst Ende der Woche im Saalbau an. Die Wahlbenachrichtigungen werden schon seit der vergangenen Woche verschickt. Laut der Städte sollten sie nach und nach eintrudeln. Wer bis Ende April keine im Briefkasten hatte, sollte sich bei seiner Stadt melden. Der eigentliche Wahltermin zur NRW-Landtagswahl ist der 14. Mai.

Wahlbüros in Gladbeck und Gelsenkirchen öffnen, Stimmabgabe in Bottrop erst Ende der Woche möglich

Gladbecker und Gelsenkirchener können ab sofort ihr Kreuz für die Landtagswahl machen. Die Wahlbüros in den jeweiligen Rathäusern öffnen heute. In Bottrop können zwar schon Wahlunterlagen beantragt werden, die Stimmzettel kommen aber erst Ende der Woche im Saalbau an. Die Wahlbenachrichtigungen werden schon seit der vergangenen Woche verschickt. Laut der Städte sollten sie nach und nach eintrudeln. Wer bis Ende April keine im Briefkasten hatte, sollte sich bei seiner Stadt melden. Der eigentliche Wahltermin zur NRW-Landtagswahl ist der 14. Mai.

Osterfeuer in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen brennen ohne Zwischenfälle

Die rund 170 Osterfeuer in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen haben ohne Zwischenfälle gebrannt. Die Feuerwehren bei uns hatten deshalb am Wochenende wenig zu tun. In Gladbeck musste die Feuerwehr gestern zwar wegen Meldungen über Feuer ausrücken – es stellte sich aber raus, dass es sich dabei ebenfalls um Osterfeuer handelte. Die meisten Osterfeuer gab es in Bottrop: Wegen strengerer Auflagen waren es in diesem Jahr aber deutlich weniger.

Kaum Einsätze für Feuerwehren in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen über Ostern

Die Feuerwehren in unseren drei Städten hatten am Osterwochenende wenig zu tun. Rund 170 Osterfeuer haben in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen gebrannt – dabei war alles unter Kontrolle. In Gladbeck musste die Feuerwehr gestern zwar wegen Meldungen über Feuer ausrücken – es stellte sich aber raus, dass es sich dabei ebenfalls um Osterfeuer handelte.Die meisten Osterfeuer gab es in Bottrop: Wegen strengerer Auflagen waren es in diesem Jahr aber deutlich weniger: Osterfeuer durften zum Beispiel nur noch von Gemeinden oder Vereinen organisiert werden - nicht mehr von Privatleuten.

Brötchen und Blumen nur an Ostersonntag in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Rund um die Osterfeiertage greifen für Bäckereien und Blumenläden wieder Sonderregelungen bei den Ladenöffnungszeiten. Für Läden in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen heißt das: An Ostersonntag darf bis zu fünf Stunden lang verkauft werden. Ostermontag ist der Verkauf per Gesetz verboten. Einzige Ausnahme für Bäckereien: Gibt es ein Café, dürfen die Brötchen verkauft aber nur vor Ort gegessen werden.

Stadt Bottrop öffnet Briefwahlstellen für die Landtagswahl

Die Bottroper können ab sofort ihre Unterlagen für die Landtagswahl am 14. Mai beantragen. Seit heute hat die Briefwahlstelle geöffnet - wegen der Rathaus-Sanierung ist sie diesmal im Saalbau. Auch das Briefwahlbüro in der Bezirksverwaltungsstelle Kirchhellen ist ab sofort geöffnet. Wer am 14. Mai nicht kann, sollte dort einen Antrag auf Briefwahl stellen. Wer im Saalbau oder in Kirchhellen direkt sein Kreuz machen will, muss noch etwas warten. Wegen Problemen mit dem Druck kommen die Wahlzettel erst Ende kommender Woche in Bottrop an. In Gladbeck und Gelsenkirchen machen die Briefwahlstellen am Dienstag auf. Auch die Wahlbenachrichtigungen werden im Moment in unseren drei Städten verschickt.

Steinewerfer an der B224: Auto einer Gelsenkirchenerin getroffen

Die Polizei ist auf der Suche nach Steinewerfern an der B224. Kurz hinter der Stadtgrenze von Bottrop nach Essen haben Unbekannte am Dienstagmittag Steine von einer Brücke auf die Fahrbahn geworfen. Dabei wurde das Auto einer 24-jährigen Gelsenkirchenerin getroffen. Die Fahrerin blieb unverletzt, ihr Wagen wurde stark beschädigt. Wer etwas gesehen hat, sollte sich bei der zuständigen Polizei in Essen melden.

Falschgeld: Polizei in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen rät zu Wachsamkeit

Die Polizei bei uns hat nach der Einführung der neuen Euroscheine mögliche Geldfälscher im Blick. Bis jetzt war Falschgeld in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen kaum ein Problem: Im vergangenen Jahr wurde insgesamt nur in sieben Fällen ermittelt. Wer eine Blüte in seinem Portemonnaie findet, sollte sie sofort zur Polizei bringen. Wer wissentlich mit Falschgeld zahlt, macht sich strafbar und muss mit einer hohen Geldstrafe rechnen.

Vestische geht mit App an den Start

Wer in unseren drei Städten mit Bus und Bahn unterwegs ist, kann ab sofort die neue App der Vestischen nutzen. Seit heute ist sie in den jeweiligen App-Stores freigeschaltet. Vanessa Winkel erklärt die Funktionen: Persönlicher Fahrplan, Tickets kaufen und auf’s Handy laden: Das geht bei der Vestischen jetzt alles per App. Außerdem wird auf einer Übersichtskarte die Pünktlichkeit der einzelnen Linien in Echtzeit angezeigt. Einziges Manko: Wenn es spontane Probleme im Linienverkehr gibt – wie zum Beispiel größere Unfälle oder Blitzeis am Morgen – zeigt die App das nicht an. Die App ist ein Gemeinschaftsprojekt vom VRR und 17 anderen Nahverkehrsunternehmen in NRW. Auch die Bogestra hat eine eigene App auf den Markt gebracht, sie ist, wie die App der Vestischen, kostenlos in allen App-Stores zu bekommen. Vanessa Winkel für Emscher Lippe.

Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen verschicken Benachrichtigungen für Landtagswahl

Ab dieser Woche bekommen wir die Wahlbenachrichtigungen für die Landtagswahl am 14. Mai von unseren Städten. Gladbeck und Gelsenkirchen schicken die Karten schon raus, in Bottrop startet das Ganze morgen. Bis Ende kommender Woche soll Jeder seine Benachrichtigung im Postkasten haben. Das Briefwahlbüro in Bottrop macht morgen auf – wegen der Rathaussanierung ist es diesmal im Saalbau. Dort können die Wähler ihre Wahlunterlagen beantragen, direkt abstimmen können sie aber noch nicht. Wegen Problemen mit der Druckerei kommen die Stimmzettel erst Ende kommender Woche. In Gelsenkirchen machen die Wahlbüros im Hans-Sachs-Haus und in Buer an der Horster Straße am Dienstag auf, dann öffnet auch Gladbecks Wahlbüro im Rathaus. 

Flüchtlings- und Zuwandererfamilien lassen Kinderarmut bei uns nach oben schnellen

Die große Zuwanderungswelle im vergangenen Jahr hat für einen Anstieg bei der Kinderarmut in unseren Städten gesorgt. Gerade Flüchtlingsfamilien zählen für die Bundesagentur für Arbeit zu Hartz-IV-Haushalten: In Gelsenkirchen leben inzwischen vier von zehn Kindern in einer Familie, die vom Staat unterstützt wird. Die Entwicklung der Kinderarmut ist in Gelsenkirchen mit 3,4 Prozentpunkten besonders dramatisch. Allerdings: Die Kinderarmut in deutschen Familien ist zeitgleich gesunken. In Gladbeck und Bottrop sind die Zahlen zwar nicht so dramatisch, aber ebenfalls angestiegen.

Mehr Kinderarmut in unseren drei Städten

Die Kinderarmut in unseren drei Städten ist im vergangenen Jahr gestiegen. Das belegen neue Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Mit einem Plus von 3,4 Prozentpunkten im Vergleich zum Jahr davor ist die Entwicklung in Gelsenkirchen besonders dramatisch. In der Stadt leben mittlerweile vier von zehn Kindern in Hartz-IV-Haushalten. In Bottrop stieg die Kinderarmut um fast einen Prozentpunkt, im Kreis Recklinghausen mit Gladbeck um 1,6 Punkte. Hauptgrund für die steigende Kinderarmut ist, dass deutlich mehr Flüchtling- und Zuwanderer-Familien mit Kindern in unsere drei Städte gezogen sind. Beispielsweise in Gelsenkirchen ist die Kinderarmut in deutschen Familien gesunken.

Entspannung beim Thema Feinstaub in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Die Lage beim Thema Feinstaub hat sich in unseren drei Städten entspannt. NRW-Umweltminister Remmel hat heute einen Bericht über die Luftqualität im vergangenen Jahr vorgestellt. An der Kurt-Schumacher-Straße in Gelsenkirchen wurden zwar immer noch landesweit die höchsten Feinstaub-Werte gemessen, insgesamt ist die Belastung auch in Schalke-Nord deutlich zurückgegangen. Anders sieht es bei der Stickstoffdioxid-Belastung aus. Sie bleibt das Sorgenkind Nummer 1. Beispielsweise war an der Messstation an der Grabenstraße in Gladbeck die Belastung mit dem gefährlichen Stoff im vergangenen Jahr zu hoch. Die Messstation liegt direkt an der viel befahrenen B224.

Luftbericht 2016: Zu viel Stickstoffdioxid in Gladbeck, weniger Feinstaub in Gelsenkirchen

Unsere drei Städte haben weiter Probleme mit schlechter Luft. NRW-Umweltminister Remmel hat heute einen Bericht über die Luftqualität im vergangenen Jahr vorgestellt. Vanessa Winkel sagt Ihnen, wie Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen darin abschneiden. Sorgenkind Nummer 1 bleibt die Stickstoffdioxid-Belastung - und damit hat auch Gladbeck ein Problem. An der Messstation an der Grabenstraße war die Belastung mit dem gefährlichen Stoff im vergangenen Jahr zu hoch. Die Messstation liegt direkt an der viel befahrenen B224. Deutlich entspannt hat sich die Lage beim Thema Feinstaub. An der Kurt-Schumacher-Straße in Gelsenkirchen wurden zwar immer noch landesweit die höchsten Feinstaub-Werte gemessen, insgesamt ist die Belastung aber deutlich zurückgegangen. Kritisch beobachten will das Land weiterhin die Benzolwerte rund um die Kokerei Prosper in Bottrop und am BP-Werk in Gelsenkirchen-Scholven. Vanessa Winkel für Radio Emscher Lippe

Geld für Flüchtlinge in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Immer mehr Asylsuchende bekommen in unseren drei Städten staatliche Unterstützung. Das zeigen jetzt auch Zahlen der Landesstatistiker. Ende 2015 hatten über 13.200 Flüchtlinge in Bottrop, Gelsenkirchen und im Kreis Recklinghausen mit Gladbeck Anspruch auf Geld vom Staat. Das waren mehr als doppelt so viele wie im Jahr davor. Im Oktober und November 2015 hatte die Flüchtlingswelle in Deutschland ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht. Rund ein Viertel der Asylsuchenden bei uns stammen laut der Landesstatistiker aus Syrien.

In Bottrop brennen zwei Drittel weniger Osterfeuer als sonst

Die strengeren Auflagen für Osterfeuer in Bottrop zeigen Wirkung. In diesem Jahr gibt es deutlich weniger Veranstaltungen als in den Vorjahren. Für das kommende Wochenende wurden 106 Osterfeuer angemeldet – sonst waren es meist weit über 300. Seit diesem Jahr dürfen Osterfeuer in Bottrop zum Beispiel nur noch von Gemeinden oder Vereinen organisiert werden. Auch die Zeiten und die nötigen Mindestabstände zu Wäldern wurden eingegrenzt. In Gladbeck und Gelsenkirchen ist alles beim Alten geblieben. Dort wurden insgesamt 67 Osterfeuer angemeldet.

Bottrop: Weniger Osterfeuer durch strengere Auflagen

In Bottrop gibt es in diesem Jahr deutlich weniger Osterfeuer als sonst. Bei der Stadt wurden für das kommende Wochenende 106 Feuer angemeldet - sonst gab es mehr als drei Mal so viele. Um das einzudämmen, hat die Stadt Bottrop die Auflagen verschärft. Seit diesem Jahr dürfen Osterfeuer nur noch von Gemeinden oder Vereinen organisiert werden - nicht mehr von Privatleuten. Auch die Zeiten und die nötigen Mindestabstände zu Wäldern wurden eingegrenzt. In Gladbeck und Gelsenkirchen hat sich nichts geändert. Die Gladbecker haben 26 Osterfeuer angemeldet, Gelsenkirchen kommt auf 41.

Handel in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen ist für verkaufsoffene Sonntage

Die meisten Händler in unseren drei Städten setzen weiterhin auf verkaufsoffene Sonntage. Die Industrie- und Handelskammer hat fast 480 Geschäftsleute in Gladbeck, Bottrop, Gelsenkirchen und dem Münsterland dazu befragt. Knapp zwei Drittel sind dafür, die aktuelle Regelung mit vier verkaufsoffenen Sonntagen im Jahr beizubehalten. Nur wenige finden, dass die Zahl der Termine gesenkt oder erhöht werden sollte. Am wichtigsten ist für die Händler an solchen Tagen die Standortwerbung - der Umsatz spielt nur eine kleinere Rolle. Die Regelungen für verkaufsoffene Sonntage sind zuletzt verschärft worden. Dadurch mussten auch bei uns Termine gestrichen werden.

Viele Türken im Ruhrgebiet haben über neue türkische Verfassung abgestimmt

Besonders viele Türken aus unseren drei Städten haben über die umstrittene Verfassungsreform in der Türkei abgestimmt. Bis gestern Abend konnten die Wahlberechtigten in Deutschland ihre Stimme abgeben. Jetzt hat die Wahlkommission in Ankara erste Zahlen dazu veröffentlicht. Im Konsulat in Essen, in dem auch die Türken aus Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen abstimmen mussten, liegt die Wahlbeteiligung bei 67,4 Prozent - so hoch wie in keiner anderen Stadt in NRW. Die Stimmen werden morgen per Flugzeug in die Türkei gebracht. In der Türkei selber wird erst am Sonntag abgestimmt.

Abstimmung über Verfassungsreform in der Türkei: Hohe Wahlbeteiligung im Ruhrgebiet

Viele Türken aus unseren drei Städten haben bei der Abstimmung über die geplante Verfassungsreform in der Türkei mitgemacht. Bis gestern Abend konnten die Wahlberechtigten in Deutschland abstimmen. Jetzt hat die Wahlkommission in Ankara erste Zahlen dazu veröffentlicht. Im Konsulat in Essen, in dem auch die Türken aus Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen abstimmen mussten, liegt die Wahlbeteiligung bei 67,4 Prozent - so hoch wie in keiner anderen Stadt in NRW. Die Stimmen werden morgen per Flugzeug in die Türkei gebracht. Dort wird dann am Sonntag abgestimmt.

Blutkonserven in unseren drei Städten werden knapp

Das Deutsche Rote Kreuz schlägt Alarm: Die Blutvorräte in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen werden knapp. Aktuell würden dringend Spenden benötigt, heißt es vom DRK in Gladbeck. Dort gibt es heute Nachmittag einen Spendentermin in der Mathias-Jakobs-Stadthalle. Von 14 bis 19 Uhr sind die Mitarbeiter im Foyer - Spender müssen mindestens 18 Jahre alt sein. In den Osterferien steigt wegen der Reisewelle regelmäßig der Bedarf an Blutkonserven - gleichzeitig kommen in der Urlaubszeit deutlich weniger Spender sonst.

Grabstein-Kontrollen in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

In diesem Monat werden die Grabsteine auf unseren Friedhöfen auf ihre Standsicherheit kontrolliert. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und muss einmal im Jahr gemacht werden. In Gelsenkirchen sind die Prüfer jetzt schon auf den Friedhöfen unterwegs, in Bottrop in den letzten beiden Aprilwochen. In Gladbeck soll es nach den Osterferien losgehen. Aufrecht stehende Grabsteine werden mit einem Gerät einem bestimmten Druck ausgesetzt - halten sie dem nicht Stand, sind Fundament oder Sockel kaputt. Die Angehörigen müssen die Steine dann reparieren lassen.

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