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Nachrichten für Gladbeck
von Radio Emscher-Lippe


Wieder mehr Übernachtungen in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Der Touristen-Boom in unseren drei Städten geht auch in diesem Jahr weiter. Von Januar bis September haben in den Hotels und Pensionen in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen gut 395.000 Gäste übernachtet. Das waren fast 5.000 mehr als im Jahr davor. Außerdem zählten die Landesstatistiker auch mehr Touristen aus dem Ausland. Die meisten Übernachtungen gab es in Gelsenkirchen - im Schnitt blieben die Gäste zwei Tage. Trotz der steigenden Touristenzahlen ist in den Hotels und Pensionen aber noch Luft nach oben: Die Auslastung liegt zum Beispiel in Bottrop nur bei 40 Prozent.

Kurzarbeitergeld bei Winterflaute in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Unternehmen in unseren drei Städten, die im Winter weniger Aufträge haben, können für ihre Mitarbeiter Saison-Kurzarbeitergeld beantragen. Darauf weisen jetzt die Arbeitsagenturen in Gelsenkirchen und Recklinghausen hin. Vor allem in Baufirmen und Betrieben aus dem Garten- und Landschaftsbau herrscht im Winter oft Flaute. Um niemanden entlassen zu müssen, zahlt die Arbeitsagentur ein Kurzarbeitergeld für die Mitarbeiter - allerdings nur, wenn der Arbeitsausfall vorübergehend und nicht vermeidbar ist. Alle Infos dazu gibt es bei den Arbeitsagenturen.

Sportpark Mottbruch: Gladbeck bekommt fast 5,9 Millionen Euro

In Gladbeck-Brauck soll ein neuer Sport-, Spiel- und Freizeitpark entstehen. Dafür bekommt die Stadt fast 5,9 Millionen Euro vom Land. Mit dem Geld soll die Sportanlage an der Roßheidestraße umgebaut und zum neuen Sportpark Mottbruch werden. Geplant sind unter anderem eine LED-beleuchtete Laufstrecke, ein Kunstrasenplatz und eine große Parkfläche. Die Anlage soll gleichzeitig Eingangstor zum neuen Naherholungsgebiet an den Gladbecker Halden werden. Kommenden Monat spricht noch der Rat darüber, danach soll der Umbau so schnell wie möglich starten.

Reisen steht bei Gladbeckern, Bottropern und Gelsenkirchenern hoch im Kurs

Über 2.000 Euro pro Jahr geben die Menschen in unseren drei Städten fürs Reisen aus - egal, ob für Städtetrips, Pauschalreisen oder Radtouren. Das hat das Pestel-Institut im Auftrag der Deutschen Tourismuswirtschaft herausgefunden. Am meisten lassen sich die Gladbecker den Urlaub kosten: Pro Kopf und Jahr geben sie im Schnitt 2.700 Euro aus. In Bottrop sind es 2.600 Euro, in Gelsenkirchen rund 2.000 Euro. Drei Viertel der Ausgaben bleiben laut der Forscher in Deutschland.

Fahrtenplaner für Weihnachtsmärkte vom VRR online

Der Verkehrsverbund Rhein Ruhr bringt auch in diesem Jahr einen Fahrtenplaner für die Weihnachtsmärkte in der Umgebung raus. Online auf vrr.de können Routen von der eigenen Haustür hin zu Weihnachtsmärkten rund um Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen gesucht werden. Auch auf dem Smartphone oder Tablet funktioniert der Service des VRR. 

Gladbeck: Arbeiten für Dränage an der Halde Ellinghorst starten

Die Anwohner der Halde Ellinghorst in Gladbeck sollen vor Deponiegasen geschützt werden. Heute starten deshalb die Arbeiten für einen Dränagegraben. In der Halde wurden erhöhte Methan- und Kohlenstoffdioxidwerte festgestellt. Umweltexperten können nicht ausschließen, dass diese Deponiegase wandern und in die Keller der benachbarten Häuser gelangen. Über den Dränagegraben in über sieben Metern Tiefe sollen die Gase gefahrlos entweichen können. Die Arbeiten sollen bis Ende Januar dauern. Bis dahin bleibt auch der Spazierweg auf der Gladbecker Halde gesperrt.

Land kürzt Zuschüsse für Sozialticket in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen drastisch

Die Zukunft des Sozialtickets in unseren drei Städten ist mehr als fraglich. Die neue Landesregierung will ihren Zuschuss für die Verkehrsverbünde drastisch reduzieren, sagte uns ein Sprecher des NRW-Verkehrsministeriums. Im kommenden Jahr gibt das Land nur noch 35 Millionen Euro, das sind fünf Millionen weniger als jetzt. Ein Jahr später streicht das Land sogar die Hälfte des Zuschusses. Die Landesregierung will in Zukunft andere Schwerpunkte in der Verkehrspolitik setzen. Beispielsweise soll es vergleichbar dem Studententicket ein „Azubi-Ticket“ in NRW geben. Was das Ganze genau für die betroffenen Kunden bedeutet,  berät der Verkehrsverbund Rhein Ruhr noch. Allein in seinem Bereich fahren bis zu 180.000 Menschen mit dem Sozialticket günstiger Bus und Bahn. Anspruch darauf haben zum Beispiel Hartz IV- und Sozialhilfeempfänger.

Friedhofsgebühren: Bottrop ist im Landesvergleich sehr günstig

Die Bottroper zahlen vergleichsweise wenig für Bestattungen. Der Bund der Steuerzahler hat die Friedhofsgebühren in Nordrhein-Westfalen verglichen. Darin landet Bottrop relativ weit hinten. Für eine Sargbestattung müssen die Bottroper knapp 2.500 Euro zahlen - in der teuersten Stadt Kerpen werden fast 4.600 Euro fällig. Bei den Urnenbestattungen ist Bottrop noch günstiger. Gladbeck und Gelsenkirchen liegen mit ihren Friedhofsgebühren im oberen Mittelfeld. Der Steuerzahlerbund kritisiert, dass viele Städte bei ihre Friedhofsplanung die Bestattungstrends zu wenig beachten. Weil es immer mehr Urnengräber gibt, bleibt viel Platz auf den Friedhöfen ungenutzt. Die Pflege wird dann über höhere Gebühren finanziert.  

Gladbeck: Melde-App ist Erfolgsgeschichte

Kaputte Straßen, wilde Müllkippen, wucherndes Unkraut – immer mehr Gladbecker melden Ärgernisse über die Melde-App der Stadt. In diesem Jahr gab es schon über 670  Meldungen per App, das sind schon mehr als im gesamten vergangenen Jahr. Für die Stadt ist die Melde-Appe damit eine Erfolgsgeschichte. Das Service-Angebot gibt es in Gladbeck schon seit 2013. Neben der App können Gladbecker ihre Hinweise über Ärgernisse auch per Telefon und E-Mail bei der Stadt loswerden.

25 Jahre Emscherumbau - Arbeiten in Bottrop und Gelsenkirchen kommen voran

Seit genau einem Vierteljahrhundert wird die Emscher schon umgebaut  - das hat die Emschergenossenschaft jetzt gefeiert.  Vor genau 25 Jahren ging das Milliarden-Projekt in Castrop-Rauxel los. Mittlerweile gehen die Arbeiten langsam auf die Zielgerade. Die Emscher soll überirdisch zu einem fast natürlichen Fluss werden. Das Abwasser soll in unterirdischen Kanälen fließen. Sie sollen insgesamt 400 Kilometer lang werden. Davon sind schon knapp 350 Kilometer fertig. Mehr als ein Drittel der Emscher und ihrer Nebenflüsse ist bereits naturnah umgestaltet. Im dem kommenden Jahr gehen die beiden großen Pumpwerke in Bottrop und Gelsenkirchen in Betrieb. Spätestens 2021 soll der Emscherumbau fertig sein. Das Ganze kostet 5,3 Milliarden Euro.

DGB in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen stellt Forderungen an Bund und Land

Der Deutsche Gewerkschaftsbund in unseren drei Städten fordert eine neue Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik. Die Gewerkschaftler haben dazu einen Katalog mit Forderungen fertig gemacht. Er richtet sich an eine mögliche Jamaika-Koalition und an die Landesregierung. Darin fordert der DGB u.a, dass unsere hochverschuldeten Städte entschuldet werden. Damit Geld dafür reinkommt, soll der Bund Steuerschlupflöcher schließen und die Schwarzarbeit stärker bekämpfen. Außerdem fordern die Gewerkschaften den zügigen Ausbau des schnellen Internets bei uns und deutlich kürzere Planungs- und Bauzeiten von Großprojekten beispielsweise beim Gladbecker Autobahntunnel.

Halde in Gladbeck-Ellinghorst bekommt Dränagegraben

Die Anwohner der Halde Ellinghorst in Gladbeck sollen vor Deponiegasen geschützt werden. Am Montag starten die Arbeiten für einen Dränagegraben. In der Halde wurden erhöhte Methan- und Kohlenstoffdioxidwerte festgestellt. Umweltexperten können nicht ausschließen, dass diese Deponiegase wandern und in die Keller der benachbarten Häuser gelangen. Über den Dränagegraben in über sieben Metern Tiefe sollen die Gase gefahrlos entweichen können. Die Arbeiten sollen bis Ende Januar dauern. Bis dahin ist auch der Spazierweg auf der Gladbecker Halde gesperrt.

Wasserproben in Gladbeck und Kirchhellen zeigen Nitrat-Belastung

Das Grundwasser in Kirchhellen und Gladbeck ist mit Nitrat belastet. Das hat der VSR-Gewässerschutz festgestellt. Der Verein hat im September und Oktober insgesamt 103 Wasserproben aus privat genutzten Brunnen untersucht. In jeder 20. lag die Nitratbelastung oberhalb des zulässigen Grenzwertes. Nitrat kommt vor allem in Düngemitteln vor und gelangt so ins Grundwasser. Viele Bauern bekommen diese Düngemittel aus Biogasanlagen. Hier fordert der Verein, dass die Besitzer solcher Anlagen genau angeben müssen, welche Stoffe in ihrem Dünger stecken. Bei hoher Konzentration kann Nitrat krebserregend sein.

Bottrop: Zehn Prozent mehr Besucher beim Horror Fest im Movie Park

Das Halloween Horror Fest hat in diesem Jahr so viele Besucher in den Kirchhellener Movie Park gelockt wie seit 16 Jahren nicht. Laut der Parkleitung kamen zehn Prozent mehr Besucher als im vergangenen Jahr. Weil die Herbstferien so spät lagen, ging das Horror Fest in diesem Jahr zum ersten Mal bis Anfang November - laut dem Movie Park ein voller Erfolg. Auch über die gesamte Saison gab es im Kirchhellener Freizeitpark ein leichtes Besucherplus. Genaue Zahlen darf der Park vom börsennotierten Mutterkonzern aus nicht herausgeben. Im kommenden Jahr feiert das Halloween Horror Fest im Movie Park 20-jähriges Jubiläum.  

Prozess im Bottroper Krebsmittelskandal: Anwälte von Peter S. kündigen Erklärung an

Am zweiten Tag des Prozesses im Bottroper Apothekerskandal werden sich heute die Anwälte von Peter S. äußern. Einer der vier Vertreter des Bottroper Apothekers hat eine 20-minütige Erklärung angekündigt. Gestern zum Prozessauftakt wurde die Anklage der Staatsanwaltschaft verlesen: Betrug, Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz und versuchte Körperverletzung werden Peter S. vorgeworfen. Außerdem wurden mehrere Anträge gestellt, über die heute entschieden wird. Unter anderem fordert der Anwalt einer Nebenklägerin, dass sich der Bottroper Apotheker wegen versuchten Mordes vor dem Schwurgericht verantworten muss. Der Angeklagte soll tausendfach Krebsmedikamente gestreckt haben.

Bottroper Apothekerskandal könnte vor das Schwurgericht kommen

Heute entscheidet sich, ob der Prozess gegen Skandal-Apotheker Peter S. aus Bottrop vor das Schwurgericht kommt. Gestern haben die Nebenkläger einen entsprechenden Antrag gestellt. Sie wollen, dass dem Apotheker der Prozess wegen versuchten Mordes gemacht wird. Jesco von Eichmann mit den Hintergründen. Die Staatsanwaltschaft hat Peter S. wegen Betrugs der Krankenkassen, Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz und versuchter Körperverletzung angeklagt. Von Mord oder Totschlag ist keine Rede. Die Staatsanwaltschaft Essen glaubt nicht, dass sie dem Bottroper Apotheker wirklich unwiderlegbar nachweisen kann, dass ausschließlich durch das Strecken von Krebsmedikamenten Menschen gestorben sind. Das sehen die Anwälte von Betroffenen ganz anders. Es sei doch klar, dass Peter S. einen Tötungsvorsatz gehabt habe - und Tötungsdelikte werden vor dem Schwurgericht verhandelt. Über den Antrag der Nebenkläger wird heute entschieden. Jesco von Eichmann für Radio Emscher Lippe

A40 zwischen Gelsenkirchen und Essen heute nur einspurig

Für Autofahrer auf der A40 gibt es heute zwischen Gelsenkirchen und Essen-Kray einen Engpass. Von 7 bis 17 Uhr ist in beiden Richtungen jeweils nur eine Fahrspur frei. Die Mitarbeiter von Straßen.NRW arbeiten auf beiden Seiten an den Betonschutzwänden. Obwohl die Arbeiten extra an einem Samstag gemacht werden, dürfte es auf der A40 zwischen Gelsenkirchen und Essen heute länger dauern.

Statistik: Viele Taschendiebstähle in Gelsenkirchen

In Gelsenkirchen schlagen Taschendiebe besonders oft zu. Laut einer aktuellen Studie kamen im vergangenen Jahr statistisch auf 100.000 Gelsenkirchener 585 Taschendiebstähle. Damit landet Gelsenkirchen bei einem bundesweiten Ranking auf Platz 7. In Bottrop und im Kreis Recklinghausen mit Gladbeck. zählt die Polizei dagegen deutlich weniger Taschendiebstähle. Klau-Hochburg in Deutschland ist Düsseldorf. In der Landeshauptstadt gibt es statistisch mehr als doppelt so viele Taschendiebstähle als in Gelsenkirchen. Die Dunkelziffer sei insgesamt weit höher: Experten schätzen, dass nur rund zehn Prozent der Diebstähle überhaupt bei der Polizei angezeigt werden.

Zukunftsvisionen beim Virtual-Realtiy-Festival in Gelsenkirchen

Gelsenkirchen wird Vorreiter bei der virtuellen Realität. Vom 19. bis zum 22. April findet in Ückendorf ein entsprechende Festival statt - als erstes seiner Art in Deutschland. Veranstaltet wird das Festival von den Insane Urban Cowboys. Tobias Hauswurz erklärt, was dort alles passiert. Spielen, kommunizieren, Kunstwerke erschaffen oder auch arbeiten - was in der virtuellen Realität alles geht, wollen die Macher von "places_2018" an den drei Festivaltagen zeigen. Jeder kann mitmachen und sich die Brillen umschnallen - sowohl bei öffentlichen Veranstaltungen, als auch in speziellen Workshops. Auch Livevorführungen oder Vorträge für Unternehmen und Fachpublikum aus der VR-Szene stehen auf dem Programm. Das Festival wird in vielen Locations rund um die Bochumer Straße stattfinden, zum Beispiel im Wissenschaftspark oder in der Kutschenwerkstatt. Tobias Hauswurz für Radio Emscher Lippe

Abi nach 12 Jahren ist in Gelsenkirchen und Bottrop bald Geschichte

Die Gymnasien in Bottrop und Gelsenkirchen wollen wieder zurück zum Abitur nach 13 Jahren. Darauf haben sich die Schulleiter in beiden Städten verständigt. Das Land will den Schulen in Zukunft freistellen, ob sie G8 oder G9 anbieten. Max Hanke hat sich in den Schulen umgehört. Bei der Entscheidung sei vor allem wichtig, dass alle Schulen an einem Strang ziehen, haben uns die Schulleiter gesagt. Wie genau eine Rückkehr zu G9 aussehen kann, das ist aber noch völlig unklar, denn der entsprechende Gesetzesentwurf der neuen Landesregierung ist noch gar nicht durch. Zum Beispiel ist noch ungewiss, in wie weit der Stundenplan umgebaut werden muss und wann überhaupt die zweite Fremdsprache einsetzen soll. Auch in Gladbeck wollen sich die Schulen demnächst mit dem Wechsel zu G9 beschäftigen und eine gemeinsame Lösung finden. Für alle Städte gibt es Ende November eine Infoveranstaltung vom Ministerium und der Bezirksregierung. Dort sollen erste Ideen ausgetauscht werden, wie die Rückkehr zum Abi nach 13 Jahren aussehen könnte. Max Hanke für Radio Emscher Lippe

Gladbecker, Bottroper und Gelsenkirchener kämpfen mit Schulden

Mehr als jeder zehnte Erwachsene in unseren drei Städten kann seine Rechnungen nicht bezahlen. Das steht im neuen Schuldneratlas des Finanzunternehmens Creditreform. Besonders klamm sind die Menschen in Gelsenkirchen: Dort liegt die Schuldnerquote bei fast 18 Prozent - im Ruhrgebiet ist die Quote nur in Herne noch höher. In Bottrop und im Kreis Recklinghausen mit Gladbeck sind etwas weniger Menschen überschuldet. Laut Creditreform sorgt vor allem Arbeitslosigkeit dafür, dass Menschen ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen können. Die Finanzexperten glauben, dass die Schulderzahlen auch in Zukunft weiter steigen.

Kontaktloses Bezahlen bei der Volksbank Ruhr-Mitte läuft an

Die Kunden der Volksbank Ruhr-Mitte in Gladbeck und Gelsenkirchen können schon bald kontaktlos bezahlen. Im Moment werden die ersten EC-Karten umgetauscht - bis Ende des Jahres sollen über 80 Prozent der Kunden ihre neue Karte haben. Darauf ist ein spezieller Chip, der im Geschäft nur noch vor das Kartenlesegerät gehalten werden muss. Bei Beträgen unter 25 Euro wird auch keine PIN mehr abgefragt. Die Volksbank Ruhr-Mitte hat schon bei über 1.000 Händler in der Region geholfen, die Kassensysteme auf die neue Technik umzustellen. Im kommenden Jahr will die Bank auch das kontaktlose Zahlen per Smartphone angehen.

Gestank in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen: Bisher keine Erklärung

Die Ursache des mysteriösen Geruchs in unseren drei Städten bleibt unklar. Heute Nachmittag haben sich mehrere Anwohner aus dem Gelsenkirchener und Gladbecker Norden, aus Bottrop und Kirchhellen bei uns gemeldet - sie berichteten von einem chemischen oder verbrannten Geruch. Auf unsere Nachfrage konnten weder die Feuerwehren, noch das Landesumweltamt sagen, woher der Geruch kommt. Auch BP hat uns versichert, dass es im Kraftwerk in Gelsenkirchen-Scholven keine Störung gibt.

Doppelmord-Prozess gegen Marcel H. geht weiter

Der Prozess gegen den mutmaßlichen Doppelmörder Marcel H. aus Herne geht heute in die letzte Phase. Eigentlich sollte das Urteil gegen den 19-Jährigen schon vor gut zwei Wochen fallen. Die Richter haben aber noch vier weitere Verhandlungstage angesetzt. Deshalb wird sich der Prozess wahrscheinlich bis Ende November hinziehen. Marcel H. soll im Frühjahr einen Nachbarjungen und einen Bekannten erstochen haben. Nach tagelanger Flucht hatte er sich schließlich in Herne gestellt. Im Prozess am Bochumer Schwurgericht wurden schon zahlreiche Zeugen und Gutachter befragt. Der 19-Jährige selbst schweigt zu den Vorwürfen.

Rettungsgasse: Innerstädtisch in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen klappt es selten - Aktion soll helfen

Die Feuerwehren in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen haben Probleme im Stadtverkehr zu einer Unfallstelle zu kommen. Schuld sind blockierte Rettungsgassen. Christian Bannier mit den Details:Die Autofahrer stehen an der Ampel, von hinten nähert sich ein Rettungswagen mit Blaulicht und Martinshorn. Viele Fahrer sind unsicher und reagieren falsch oder gar nicht, heißt es von den Feuerwehren. Dabei gilt: hier dürfen wir vorsichtig über die rote Ampel fahren, nach links oder rechts ausweichen, damit der Einsatzwagen durchkommt. Besser klappt das jetzt schon auf den Autobahnen. Seit knapp einem Jahr muss eine Rettungsgasse immer gebildet werden, sobald sich der Verkehr auf den Autobahnen staut oder es nur noch mit Schrittgeschwindigkeit voran geht. Auch wir, von Radio Emscher Lippe, wollen  auf die Rettungsgasse bei Stau aufmerksam machen. Ab sofort liegen deshalb unsere Aktions-Aufkleber an diversen Tankstellen und Autowerkstätten in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen aus. Christian Bannier für Radio Emscher Lippe.

Unternehmen in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen merken Türkei-Spannungen

Das angespannte Verhältnis zwischen Deutschland und der Türkei macht den Unternehmen bei uns zunehmend zu schaffen. Das hat eine Umfrage der Industrie- und Handelskammer für unsere drei Städte ergeben. Jesco von Eichmann fasst die Ergebnisse zusammen. Rund 100 Firmen in Bottrop, Gelsenkirchen und im Kreis Recklinghausen mit Gladbeck machen im Moment Geschäfte mit der Türkei. Sie liefern zum Beispiel Maschinenbauteile oder Autozubehör dorthin. 43 Prozent der Unternehmen sagen, dass die Geschäfte durch die politischen Spannungen schwieriger geworden sind. Zum Beispiel laufe die Zollabfertigung nicht mehr so reibungslos wie vorher. Die türkischen Behörden würden jetzt mehr Dokumente verlangen - außerdem würden einheimische Betriebe von den Auftraggebern bevorzugt. Etwas mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen sagen allerdings auch, dass sie von den Spannungen noch nichts merken. Jesco von Eichmann für Radio Emscher Lippe

Abrechnung nach Buskilometern statt Ticketpreis: VRR will im Frühjahr Testlauf für neues Zahlsystem starten

Mit Bus und Bahn fahren aber nicht vorab ein Ticket kaufen, sondern nachher nur den Preis für die exakt gefahrenen Kilometer zahlen. Das plant der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr. Ab Februar sollen 3000 Kunden mit dem sogenannten NextTicket für einen Testlauf durchs VRR-Gebiet fahren. Dabei sollen vor allem Gelegenheitskunden angesprochen werden, die erst einmal die Technik mit Smartphone und Abrechnungssystem ausprobieren. Tester können sich im neuen Jahr dafür bewerben.

Falsche Polizisten rufen Gladbecker und Bottroper an

Die Betrugsmasche von falschen Polizisten in unseren drei Städten breitet sich aus. Im Bereich des Polizeipräsidiums Recklinghausen, zu dem auch Gladbeck und Bottrop gehören, gab es allein in den vergangenen Tagen über 80 Anrufe. Die Betrüger erreichen mit einem Trick, dass im Display die Rufnummer 110 erscheint. Am Telefon warnen die falschen Polizisten vor einer angeblichen Einbruchsserie und fragen, ob die Senioren Wertsachen oder Bargeld zuhause haben. Teilweise werden die Angerufenen dann aufgefordert, ihre Wertsache einem angeblichen Polizisten zu übergeben. Auch in Gelsenkirchen gab es schon weit über 50 solcher Fälle. Die Polizei betont, dass sie niemals mit der 110 anruft und nach Wertsachen fragt. Wer einen verdächtigen Anruf bekommt, sollte sofort auflegen und die echte Polizei benachrichtigen.

Tonnenweise Streusalz lagert in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Die Winterdienste in unseren drei Städten stehen in den Startlöchern. Seit Anfang November läuft ein Bereitschaftsdienst, falls es überraschend Schnee oder Eis geben sollte. Die BEST in Bottrop hat zum Beispiel schon 1.000 Tonnen Streusalz eingelagert. Beim ZBG in Gladbeck stehen unter anderem mehrere Pritschenwagen bereit, um in engen Gassen und an schlecht erreichbaren Stellen zu streuen. Auch bei den Gelsendienste sind die Bereitschaftspläne für den Winterdienst gemacht - 27 Streufahrzeuge warten in Gelsenkirchen auf ihren Einsatz.

A40 hinter Gelsenkirchen seit gestern Abend gesperrt

Die Fahrt über die A40 wird heute für Pendler aus unseren drei Städten wieder zur Geduldsprobe. Seit gestern Abend ist der Ruhrschnellweg in Richtung Duisburg gesperrt - und zwar zwischen Essen-Zentrum und Mülheim-Heißen. Das betrifft alle Autofahrer, die von Gelsenkirchen aus die A40 nehmen, um auf die A3 oder Richtung Duisburg und Niederrhein zu kommen. Bis zum frühen Montagmorgen (5 Uhr) wird dort gearbeitet. Straßen.NRW macht den Asphalt neu. Vor zwei Wochen war schon die Gegenrichtung gesperrt.

Geburtenboom: Mehr Hebammen und Personal für Geburtsstationen in Bottrop und Buer

Mehr Personal in den Krankenhäusern soll die Geburtsstationen entlasten. Im Bottroper Marienhospital fangen im Frühjahr zwei weitere Hebammen an, auch im buerschen Marienhospital soll es mehr Personal geben. Beide Krankenhäuser haben in dieser Woche die 1.000 Geburt vermeldet: Für beide Rekord. Zum Vergleich: Sonst waren es 900 Geburten im ganzen Jahr. Laut Krankenhäuser liegt das an der zum Teil gestiegen Geburtenrate, aber auch daran, dass viele Mütter aus Gladbeck in die Nachbarstädte fahren. In Gladbeck hatte im Dezember die Geburtshilfestation im St. Barbara Hospital geschlossen.

Sperrung auf der A40 ab 22 Uhr

Auf der A40 hinter Gelsenkirchen gibt es ab heute Abend wieder einen Engpass. Um 22 Uhr wird die Autobahn in Richtung Duisburg gesperrt - und zwar zwischen Essen-Zentrum und Mülheim-Heißen. Das betrifft alle Autofahrer, die von Gelsenkirchen aus die A40 nehmen, um auf die A3 oder Richtung Duisburg und Niederrhein zu kommen. Bis zum frühen Montagmorgen (5 Uhr) wird dort gearbeitet. Straßen.NRW macht den Asphalt neu. Vor zwei Wochen war schon die Gegenrichtung gesperrt.

Mehr Babys auf den Geburtshilfestationen in Bottrop und Gelsenkirchen

Auf den Geburtsstationen der Marienhospitäler in Bottrop und Gelsenkirchen-Buer sind in diesem Jahr so viele Kinder zur Welt gekommen wie noch nie. In beiden Kliniken wurde Ende Oktober das jeweils 1.000 Kind geboren - vorher waren es im ganzen Jahr nur etwa 900. Gründe dafür sind unter anderem die leicht höhere Geburtenrate und die Schließung der Geburtshilfestation im Gladbecker St. Barbara-Hospital Ende vergangenen Jahres. Das Marienhospital in Bottrop stellt wegen des Babybooms zwei neue Hebammen ein, auch in Buer soll es mehr Personal geben.

Junge Leute in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen finden Arbeit

Von der guten Lage auf dem Arbeitsmarkt profitieren bei uns vor allem junge Leute. Gerade in Bottrop hätten im Oktober viele Jugendliche einen neuen Job gefunden, sagt der Chef der Arbeitsagentur dort. Auch insgesamt ist die Zahl der Arbeitslosen in unseren drei Städten gesunken. Insgesamt waren knapp 26.400 Menschen bei uns auf der Suche nach einem Job - gut 200 weniger als noch im September. In Gelsenkirchen liegt die Arbeitslosenquote jetzt bei 13,7 Prozent, in Gladbeck bei 11,8 Prozent und in Bottrop bei 7,4 Prozent - dort ist sogar der niedrigste Wert des Jahres erreicht.

Weniger Arbeitslose in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Die Zahl der Arbeitslosen in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen ist im Oktober gesunken. Insgesamt waren knapp 26.400 Menschen bei uns auf der Suche nach einem Job - gut 200 weniger als noch im September. In Gelsenkirchen liegt die Arbeitslosenquote jetzt bei 13,7 Prozent, in Gladbeck bei 11,8 Prozent und in Bottrop bei 7,4 Prozent - dort ist sogar der niedrigste Wert des Jahres erreicht. Vor allem jüngere Menschen haben im Oktober einen Job gefunden, freut sich die Arbeitsagentur.

Anträge auf Arbeitslosengeld in Bottrop und Buer ab heute nur noch online

Anträge auf Arbeitslosengeld können in Bottrop und Gelsenkirchen-Buer ab sofort nur noch online gestellt werden. Zum 1. November hat die Arbeitsagentur den persönlichen Service dafür in beiden Geschäftsstellen eingestellt. Schon jetzt würden bis zu 40 Prozent aller Arbeitslosen ihre Anträge online einreichen, heißt es - Tendenz steigend. Wer persönlich Arbeitslosengeld beantragen will, kann das in Zukunft nur noch in der Hauptstelle der Arbeitsagentur in der Gelsenkirchener Innenstadt tun. Alternativ können die Anträge aber auch weiterhin per Post verschickt oder bei den Agenturen eingeworfen werden.

Bäckereien in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen können ab beiden Feiertagen öffnen

Morgen und übermorgen können Sie in unseren drei Städten an beiden Tagen frische Brötchen kaufen. Wegen der Feiertage gelten für Ladenbetreiber wieder Sonderregelungen bei den Öffnungszeiten. Konkret heißt das: Fünf Stunden lang dürfen die Bäckereien in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen verkaufen, mit angegliedertem Café sogar noch länger. Obwohl zwei Feiertage aufeinander folgen, gelten andere Regeln als an Pfingsten oder Ostern. Hier dürfen die Läden jeweils nur an einem Tag verkaufen.  

Planungen für verkaufsoffenen Sonntage in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

In Bottrop soll es trotz neuer Regelungen nicht mehr verkaufsoffene Sonntage geben als bisher. Die neue Landesregierung will die Hürden für das Shoppen am Sonntag lockern. Dadurch wären mehr Termine möglich. Jesco von Eichmann erklärt, warum die Stadt Bottrop anders plant. In der Stadt und in der Verwaltung gebe es einen Konsens, dass man die Sonntage sinnvoll setzen möchte - zum Beispiel zum Michaelis- oder Weihnachtsmarkt, sagte uns ein Stadtsprecher. Einfach verkaufsoffene Sonntage aus dem Boden zu stampfen, mache keinen Sinn. So sieht es auch Gladbeck. In diesem Jahr gab es drei verkaufsoffene Sonntage. Für 2018 ist auch erst mal keine Ausweitung geplant. In Gelsenkirchen gab es neun offene Sonntage – aber über die Stadt verteilt. Ob sich wegen der neuen Regelung etwas ändert, ist noch nicht klar. Geplant sei aktuell aber nichts, heißt es aus dem Rathaus. Jesco von Eichmann für Radio Emscher Lippe

Zeitumstellung: Busse in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen fahren länger

Die Busse in unseren drei Städten drehen heute Nacht eine Extrarunde. Wenn um 3 Uhr die Uhren zurück auf Winterzeit gestellt werden, bleiben Bogestra und Vestische eine Stunde länger auf der Strecke. Alle Nachtexpresse in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen fahren eine zusätzliche Runde. Die genauen Fahrpläne finden Sie auf den Internetseiten von Bogestra und Vestischer.

Mülltonnen in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen werden früher abgeholt

Wegen der beiden Feiertage kommende Woche verschiebt sich die Müllabfuhr in unseren drei Städten. Die Entsorger ZBG, BEST und Gelsendienste holen die Tonnen von Montag und Dienstag jeweils einen Werktag früher ab. Bei wem normalerweise am Montag die Müllabfuhr kommt, der muss die Tonnen schon morgen früh raus stellen. Ab Allerheiligen am Mittwoch werden die Mülltonnen dann jeweils einen Tag später abgeholt. Die genauen Termine für Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen finden Sie im Abfallkalender oder auf der Internetseite Ihres Entsorgers.

Hausbesitzer können Dächer auf Solartauglichkeit testen

Ist mein Hausdach für Solarzellen geeignet? Diese Frage können sich Hausbesitzer in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen jetzt online beantworten. Zusammen mit den Städten und Kreisen hat der Regionalverband Ruhr ein so genanntes "Solarkataster" entwickelt. Auf dieser Onlinekarte ist verzeichnet, welche Hausdächer in unseren drei Städten zu Solaranlagen umgebaut werden könnten. Der Service ist kostenlos, die Daten zu den Gebäuden werden regelmäßig aktualisiert. Der Link zur Seite:www.solardachkataster.rvr.ruhr

Arbeit der Schulsozialarbeiter bei uns bis 2021 gesichert

Die Arbeit der insgesamt 47 Schulsozialarbeiter in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen ist vorerst gesichert. Das Land wird bis zum Jahr 2021 das dafür benötigte Geld bereitstellen. Die Schulsozialarbeiter leisten an den Schulen wichtige Arbeit bei der Vermittlung zwischen Schule und Eltern. Außerdem betreuen sie Schüler und helfen ihnen beim Übergang von Schule zu Beruf. Noch immer hat nicht jede Schule bei uns einen eigenen Sozialarbeiter.

Neues Tempolimit soll A2 bei Gelsenkirchen sicherer machen

Auf der A2 bei Gelsenkirchen dürfen Autofahrer bald nur noch 120 fahren. In Richtung Oberhausen wird zwischen Castrop-Rauxel und Recklinghausen ein Tempolimit eingeführt. Das betrifft alle, die aus Dortmund kommend über die A2 in unsere drei Städte fahren. Die Unfallkommission der Bezirksregierung hat festgestellt, dass es dort besonders oft kracht. Im November sollen die neuen Schilder aufgestellt werden. Das Tempolimit wird erst mal bis zum Sommer kommenden Jahres getestet.

Schädliche Diesel-Abgase auf Baustellen in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Die Baustellen bei uns sollen rußfrei werden. Das fordert die Gewerkschaft IG Bau. Viele Maschinen und Baustellenfahrzeuge blasen schädliche Abgase in die Luft – die Arbeiter sind dadurch laut IG BAU besonders gefährdet. Anders als bei Diesel-Autos müssen Baustellenfahrzeuge keine Rußpartikelfilter haben. Die Gewerkschaft fordert, dass das jetzt Pflicht wird. In Bottrop, Gelsenkirchen und dem Kreis Recklinghausen gibt es knapp 7.900 Bauarbeiter, die täglich im Diesel-Dunst stehen.

Die meisten Supermärkte und Discounter bleiben an Heiligabend geschlossen

Die meisten Supermarkt- und Discounter-Ketten in unseren drei Städten bleiben an Heiligabend zu. Weil der 24. in diesem Jahr auf einen Sonntag fällt, gibt es eine Ausnahmeregelung. Den Händlern steht es frei sonntags zu öffnen, die meisten bei uns haben sich aber dagegen entschieden. Auf Nachfrage von Radio Emscher Lippe haben sich REWE, Penny und ALDI bereits dazu geäußert, nicht zu öffnen. Auch der Marktkauf in Gelsenkirchen bleibt geschlossen. Bei privaten Inhabern von Supermärkten wie zum Beispiel dem Edeka Zurheide in Gladbeck und Bottrop steht die Entscheidung noch aus.

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