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Nachrichten für Gladbeck
von Radio Emscher-Lippe


Weitere Testkunden für neues VRR-Ticket in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen gesucht

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr sucht weitere Testkunden für das neue nextTicket. Per Smartphone wird die Fahrt dabei kilometergenau abgerechnet - danach richtet sich auch der Fahrpreis. Ab dem 1. März sollen Kunden im gesamten VRR-Gebiet das nextTicket im Alltag testen. 3.200 Freiwillige sind schon dabei - auch aus Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen. Wer noch mitmachen will, kann sich beim VRR melden. Acht Monate lang soll das neue Ticket getestet werden. Der Verkehrsverbund will damit vor allem Menschen ansprechen, die bis jetzt nur hin und wieder den Bus nehmen.

Grippewelle ist in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen angekommen

Die Grippewelle hat in unseren drei Städten ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht. In Gelsenkirchen wurden im Februar bis jetzt schon 72 Fälle gemeldet. Im gesamten Januar waren es weniger als 50. Auch in Bottrop und im Kreis Recklinghausen mit Gladbeck ist die Zahl der Grippefälle in den vergangenen Wochen deutlich nach oben gegangen. Das haben uns die zuständigen Gesundheitsämter gesagt. Die Grippesaison geht noch bis Ende März. Experten raten deshalb auch jetzt noch zu einer Impfung.

VRR rechnet mit neuem Ticket kilometergenau ab

Kunden des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen könnten in Zukunft für Fahrten mit dem Bus nur noch das bezahlen, was sie auch wirklich an Kilometern verfahren. Ab dem 1. März soll das neue elektronische Ticket „next“ starten. Für die Fahrt sind nur ein Smartphone und die entsprechende App notwendig. Die Suche nach dem richtigen Ticket entfällt. Mit dem „nextticket“ wird über das Smartphone kilometergenau berechnet, wie weit man gefahren ist. Danach richtet sich dann der Fahrpreis. Das Ganze wird erstmal eine Testphase im gesamten VRR-Gebiet sein. Auch Tester aus Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen sind dabei.

Gladbeck: Senioren tauschen weiterhin Führerschein gegen Busticket

Senioren in Gladbeck können weiterhin ihren Führerschein gegen ein kostenloses Busticket eintauschen. Über ein Jahr wurde diese Aktion vom Seniorenbeirat der Stadt und der Vestischen getestet – mit dem Ergebnis sind alle Beteiligten zufrieden, sagte uns ein Sprecher des Seniorenbeirats. In der Testphase haben rund 150 Senioren ihren Führerschein abgegeben und konnten dafür die ersten drei Monate kostenlos mit den Bussen der Vestischen fahren. Nach den drei Gratismonaten sind viele auf ein dauerhaftes Abo umgestiegen. Das Nahverkehrsunternehmen ist offen dafür, die Aktion auch in anderen Städten anzubieten.

Gladbeck: Gesamtschule Ingeborg-Drewitz im Sommer komplett saniert

In der größten Schule in Gladbeck gehen die umfangreichen Bauarbeiten auf die Zielgerade. Seit einigen Jahren wird in der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule groß umgebaut – im Sommer soll jetzt alles fertig sein. Durch neue Fenster, Türen und ein neues Dach soll in Zukunft knapp ein Drittel weniger Energie verbraucht werden. Außerdem hat die Gesamtschule in Rentfort-Nord einen neuen Anstrich bekommen. Die Sanierung kostet insgesamt 3,7 Millionen Euro - das Geld bekommt die Stadt Gladbeck vom Land.

Gladbeck: Blindgänger-Verdacht am Hertie-Gelände ist ausgeräumt

Dem Bau des neuen Geschäftshauses in der Gladbecker Innenstadt steht nichts mehr im Weg. Der letzte Blindgänger-Verdacht auf dem Gelände des abgerissenen Hertie-Hauses hat sich nicht bestätigt. Gestern konnte der Kampfmittelräumdienst Entwarnung geben. Am 16. März ist der erste Spatenstich für den Neubau. Ein Investor will am Gladbecker Rathaus ein neues Geschäftshaus hochziehen. Einziehen wollen unter anderem Saturn, ein Fitnessstudio und ein Supermarkt.

Direktverbindung von Gladbeck nach Gelsenkirchen kommt Ende 2019

Für Bahnpendler in Gladbeck wird sich im kommenden Jahr einiges ändern. Im Dezember 2019 wird der S-Bahn-Betrieb im Ruhrgebiet umgestellt. Dann startet auch der neue Takt der S9 - dadurch gibt es eine direkte Verbindung von Gladbeck nach Recklinghausen. Eigentlich sollte die verlängerte S9 auch in Gelsenkirchen-Buer halten. Dort sind allerdings die Bahnsteige noch nicht dafür umgerüstet. Schwieriger wird es demnächt, mit dem Zug von Gladbeck nach Oberhausen zu kommen. Die RB 44 - bisher eine Direktverbindung - soll Ende kommenden Jahres eingestellt werden. Gladbecker Bahnkunden müssen dann in Bottrop umsteigen. 

SPD-Generalsekretär auf GroKo-Werbetour in Bottrop

Ein Mitglied der SPD-Bundesspitze will heute in Bottrop Werbung für die Große Koalition machen. Generalsekretär Lars Klingbeil ist zu Gast in der Lohnhalle Arenberg-Fortsetzung in der Boy. Dort beantwortet er Fragen der SPD-Basis zum Mitgliederentscheid. Eingeladen hat der Bundestagsabgeordnete für Gladbeck und Bottrop, Michael Gerdes. Im Moment dürfen die SPD-Mitglieder darüber abstimmen, ob ihre Partei wieder in eine Regierung mit der Union gehen soll.

Solide Betten-Bilanz für Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

534.000 Gäste haben im vergangenen Jahr in unseren drei Städten übernachtet. Damit hält der Touristenboom in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen an. Die meisten Gäste bleiben laut der Landesstatistiker zwei Tage bei uns. In Gelsenkirchen sind im vergangenen Jahr auch mehr Besucher aus dem Ausland abgestiegen. Auch NRW-weit gibt es laut der Landesstatistiker immer mehr Übernachtungen.

IHK: Verkaufsoffene Sonntage stärken Innenstädte in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Verkaufsoffene Sonntage sind wichtig für die Händler und Innenstädte bei uns - mit diesem Appell schaltet sich die Industrie- und Handelskammer in die aktuelle Diskussion um verkaufsoffene Sonntage ein. Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen haben die Zahl der Termine zuletzt heruntergeschraubt - unter anderem, weil die rechtlichen Hürden größer geworden sind. Laut der IHK tragen verkaufsoffene Sonntage dazu bei, die Innenstädte lebendig zu halten. In einer Umfrage seien außerdem über zwei Drittel der Händler bei uns für die Sonntagsöffnung gewesen. Deshalb spricht sich die IHK für vier Termine im Jahr aus, an denen die Geschäfte sonntags fünf Stunden lang öffnen dürfen.

VRR-Bericht: Bahnhöfe in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen sind renovierungsbedürftig

Die Bahnhöfe in unseren drei Städten haben ein Graffiti-Problem. Im neuen Stationsbericht des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr gibt es für die Sauberkeit deshalb Minuspunkte. Am schlechtesten schneidet der Bahnhof Gladbeck-West ab. Dort sind Zugang und Bahnsteige mit Graffiti beschmiert. Auch die Haltepunkte Gelsenkirchen-Buer-Süd und Bottrop-Vonderort kommen nicht besonders gut weg. Laut dem VRR müssten einige Bahnhöfe bei uns dringend modernisiert werden. Wer das bezahlen soll, ist allerdings unklar. Um die Bahnhöfe in Schuss zu halten, sucht der VRR auch laufend Paten für die einzelnen Standorte.

Mehr U3-Kinder in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen werden betreut

Jedes fünfte Kleinkind bei uns geht in eine Kita oder zur Tagesmutter. Das haben die Landesstatistiker herausgefunden. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr fast 6.200 unter Dreijährige in Bottrop, Gelsenkirchen und im Kreis Recklinghausen mit Gladbeck professionell betreut. Das waren etwas mehr als im vergangenen Jahr. Unsere drei Städte arbeiten seit Jahren mit Hochdruck daran, die U3-Plätze auszubauen. Gleichzeitig lassen sich immer mehr Frauen und Männer zu Tageseltern ausbilden.

Gladbeck: Stadt will Martin-Luther-Forum retten

Die Stadt Gladbeck will versuchen, das Martin-Luther-Forum zu retten. Heute gab es deswegen ein Gespräch mit der Regierungspräsidentin der Bezirksregierung. Hintergrund ist, dass das Martin-Luther-Forum im Juli schließen soll, weil für den weiteren Betrieb das Geld fehlt. Jetzt soll innerhalb einer Arbeitsgruppe überlegt werden, wie das Forum gerettet werden kann. Erste Vorschläge sollen bis zum Sommer fertig sein. In dem evangelischen Zentrum an der Bülser Straße gibt es regelmäßig Vorträge, Konzerte und Lesungen.  

Polizei warnt vor Online-Dating-Gefahren

Nach den mutmaßlichen Vergewaltigungen in Gelsenkirchen und Essen warnt das Landeskriminalamt vor Gefahren in sozialen Netzwerken. Jugendliche sollten nicht leichtsinnig mit Unbekannten Kontakt aufnehmen. Für Täter ist es im Internet besonders leicht, das Vertrauen von potentiellen Opfern zu gewinnen. Deshalb warnt das LKA Jugendliche davor, zu sorglos mit Online-Dates umzugehen. Schon beim Chatten sollte man nicht zu viele persönliche Daten Preis geben. Die ersten Treffen sollten an einem öffentlichen Ort stattfinden, um im Notfall besser Hilfe zu bekommen. Außerdem sollten Freunde oder Familie informiert sein und unbedingt eine Vertrauensperson zum Date mitkommen. Eine Gruppe junger Männer aus Gelsenkirchen und Essen soll mehrere Schülerinnern missbraucht und vergewaltigt haben. Kontakt zu den Opfern sollen sie über sozaiale Netzwerke aufgenommen haben.

Offener Ganztag wird flexibler in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Eltern in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen können ihre Kinder in Zukunft flexibler aus der offenen Ganztsagsbetreuung abholen. Das hat das NRW-Schulministerium beschlossen. So bekommen Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder aus der OGS zu nehmen, wenn die Kinder beispielsweise einen Sportkurs haben oder einen Familiengeburtstag besuchen wollen. Bis jetzt mussten Ganztagsschüler immer bis mindestens 15 Uhr bleiben. Vor allem in Gladbeck hatten Eltern im vergangenen Jahr gegen die verbindlichen Zeiten protestiert. Außerdem gibt es mehr Geld für den offenen Ganztag: über 480 Millionen Euro bekommen Schulen in NRW mehr.

Gladbeck: Spitzengespräch zur Zukunft des Martin-Luther-Forums

Die Stadt Gladbeck versucht heute, eine Lösung für die Zukunft des Martin-Luther-Forums zu finden. Bei der Bezirksregierung in Münster gibt es ein Gespräch mit der Regierungspräsidentin. Hintergrund ist, dass das Martin-Luther-Forum im Juli schließen soll, weil für den weiteren Betrieb das Geld fehlt. Für die Stadt Gladbeck könnte das Aus aber teuer werden: Ursprünglich war vereinbart worden, dass der Betrieb bis 2028 läuft - ansonsten muss die Stadt möglicherweise Fördergelder in Höhe von 450.000 Euro an die Bezirksregierung zurückzahlen. In dem evangelischen Zentrum an der Bülser Straße gibt es regelmäßig Vorträge, Konzerte und Lesungen.  

Fachkräftemangel wird für Betriebe in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen zum ernsten Problem

Viele Unternehmen in unseren drei Städten suchen händeringend Nachwuchs. Immer mehr offene Stellen in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen können nicht besetzt werden, weil Fachkräfte Mangelware sind. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der Industrie- und Handelskammer und der Gelsenkirchener Sparkasse. Laut der IHK wird der Fachkräftemangel zum ernsten Problem für die Betriebe. Unterm Strich sind die befragten Unternehmen bei uns aber zufrieden mit der aktuellen Wirtschaftslage.

Gladbeckerin will Olympiasiegerin im Zweierbob werden

Bei den olympischen Winterspielen in Pyeongchang kämpft ab heute auch eine Gladbeckerin um eine Medaille. Annika Drazek tritt als Anschieberin im Zweierbob an. Der erste Lauf startet heute um 12.50 Uhr unserer Zeit. Die Entscheidung fällt dann morgen Mittag. Die 22-jährige Gladbeckerin ist zusammen mit ihrer Partnerin amtierende Europameisterin im Zweierbob - die Chancen auf eine Medaille stehen also gut. Bevor sie zum Bobsport wechselte, war Annika Drazek als Leichtathletin beim TV Gladbeck erfolgreich.

Emscher-Lippe-Index: Zufriedene Unternehmen in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Der Wirtschaft bei uns geht es im Moment sehr gut. In einer Umfrage der Industrie- und Handelskammer und der Gelsenkirchener Sparkasse sagen nur sechs von 150 befragten Unternehmen, dass sie mit der aktuellen Lage unzufrieden seien. Vor allem die Exportgeschäfte laufen demnach gut. Probleme bereitet den Unternehmen in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen allerdings der Mangel an Fachkräften. Viele offene Stellen können deshalb nicht besetzt werden.

Gladbeck/ Bottrop: Wälder sind nach Sturm wieder freigegeben

Gut vier Wochen nach Orkan Friederike sind die gesperrten Wälder in Gladbeck und Bottrop wieder frei. Um Mitternacht ist die Sperr-Verordnung des Regionalforstamtes ausgelaufen. Spaziergänger und Jogger können jetzt wieder alle Waldwege in Gladbeck und Bottrop benutzen. Gleiches gilt für den Westerholter Wald zwischen Gelsenkirchen und Herten. Insgesamt hat Orkan Friederike bis zu 60.000 Bäume im Ruhrgebiet beschädigt oder zerstört. Wegen der Schäden bestand in den Wäldern wochenlang Lebensgefahr. Bis zu diesem Wochenende haben Förster und Waldarbeiter mit Hochdruck aufgeräumt. Um den Wald gegen Sturm widerstandsfähiger zu machen, sollen in Zukunft robustere Baumsorten gepflanzt werden.

Gladbeck/ Bottrop: Sperrung der Wälder wird wieder aufgehoben

Gut vier Wochen nach Orkan Friederike werden die gesperrten Wälder in Gladbeck und Bottrop heute wieder freigegeben. Um Mitternacht läuft die Verordnung des Regionalforstamtes aus. Danach können Spaziergänger und Jogger wieder alle Waldwege in Gladbeck und Bottrop benutzen. Gleiches gilt für den Westerholter Wald zwischen Gelsenkirchen und Herten. Insgesamt hat Orkan Friederike bis zu 60.000 Bäume im Ruhrgebiet beschädigt oder zerstört. Wegen der Schäden bestand in den Wäldern wochenlang Lebensgefahr. Bis zu diesem Wochenende haben Förster und Waldarbeiter mit Hochdruck aufgeräumt. Um den Wald gegen Sturm widerstandsfähiger zu machen, sollen in Zukunft robustere Baumsorten gepflanzt werden.

Bauarbeiten: Bahnpendler aus Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen brauchen in Osterferien starke Nerven

Bahnpendler aus unseren drei Städten müssen sich in den Osterferien auf Umleitungen, Zugausfälle und Verspätungen einstellen. Wegen Bauarbeiten ist die Strecke zwischen Essen und Duisburg voll gesperrt. Die Deutsche Bahn hat heute gesagt, wie sie den Ersatzverkehr organisiert. Ab Gelsenkirchen Hbf fahren der RE 2 und der RE 42 nur bis Essen. Die S2 fällt außer nachts und am frühen Morgen aus. Dafür halten zusätzlich in Gelsenkirchen der RE1 und der RE 6. Die S9 und der RE 14 fahren nur bis Bottrop. Von da geht es weiter mit Bussen nach Essen. In den Herbstferien gehen die Bauarbeiten weiter, dann gilt wieder der Baustellen-Fahrplan. Mehr Infos gibt es dazu auf bahn.de.

Tausende Bäume in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen durch Orkan zerstört

Orkan Friederike hat im Ruhrgebiet bis zu 60.000 Bäume beschädigt oder zerstört. Diese Bilanz hat das Regionalforstamt in Gelsenkirchen vier Wochen nach dem Sturm gezogen. Im Moment sind die Wälder in Gladbeck und Bottrop noch gesperrt – für Spaziergänger und Jogger besteht Lebensgefahr. Damit die Sperrung wie geplant Sonntagabend aufgehoben werden kann, laufen die Aufräumarbeiten auf Hochtouren. Um den Wald widerstandsfähiger gegen Sturm zu machen, soll es in Zukunft stärker eine Mischung aus jungen und alten Bäumen geben. Außerdem setzen die Förster auf robustere Baumsorten.

Weihnachtskirmes soll Besucher nach Crange locken

Ende November soll die erste Weihnachtskirmes auf Crange starten. Laut Bild kostet die Kirmes mit 100 Fressbuden und bis zu 15 Fahrgeschäften circa eine Millionen Euro. Mit den Plänen hat sich heute zum ersten Mal die Herner Politik beschäftigt. Die Kirmes soll aber nicht so groß werden wie der Klassiker - die Cranger Kirmes im Sommer. Nur ein Drittel der Fläche soll die Weihnachtskirmes belegen. Eine Eisbahn, Weihnachtsmusik und ein fliegender Weihnachtsmann sollen dann von Ende November bis Silvester die Besucher nach Crange anlocken.

Schlechte Luft in in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen: Bund erwägt kostenlosen Nahverkehr

Busse und Bahnen in unseren drei Städten könnten irgendwann kostenlos werden. Darüber denkt zumindest die Bundesregierung nach. Hintergrund ist der Kampf gegen dreckige Luft in vielen Städten. Auch in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen blasen täglich tausende Pendler in ihren Autos Abgase in die Luft. In Gelsenkirchen droht wegen der hohen Schadstoffwerte - wie in einigen anderen Großstädten - sogar ein Fahrverbot für Diesel. Die Bundesregierung will den Kampf gegen dreckige Luft deshalb deutlich ausweiten. Eine Idee wäre, den Nahverkehr kostenlos zu machen. Dadurch könnten viele Pendler auf Busse und Bahnen umsteigen - so die Hoffnung. Der Vorschlag steht in einem Brief von Umweltministerin Hendricks, Verkehrsminister Schmidt und Kanzleramtschef Altmeier an die EU. Das Schreiben liegt der dpa vor. Darin heißt es auch, dass der Bund besonders belasteten Städten helfen will, die Luft sauberer zu machen. Wer das alles bezahlen soll, ist allerdings noch unklar.

Behörden in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen bleiben heute teilweise zu

Heute am Rosenmontag sind in unseren drei Städten viele Behörden und Ämter dicht. In Bottrop ist die Stadtverwaltung den ganzen Tag geschlossen. Das gilt auch für das Justizzentrum und die Verbraucherzentrale in Gelsenkirchen sowie für die Arbeitsagentur in Bottrop. Außerdem sind viele Ämter heute nicht so lange auf wie gewohnt: Bei der Stadtverwaltung Gladbeck ist schon um 12.00 Uhr Schluss. In Gelsenkirchen machen die Bürgercenter um 12.30 Uhr zu. Die Arbeitsagentur in Gladbeck schließt um 12.00 Uhr und die Agenturen in Gelsenkirchen und Buer eine Stunde später.

DGB sieht in Großer Koalition Chancen für Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Der Deutsche Gewerkschaftsbund für unsere drei Städte glaubt, dass die mögliche Große Koalition das Leben der Menschen hier verbessern kann. Der Koalitionsvertrag bringe vor allem für Arbeitnehmer viele Verbesserungen - zum Beispiel den Schutz vor sachgrundloser Befristung von Arbeitsverträgen oder Änderungen bei der gesetzlichen Rente. Viele Punkte gehen dem DGB allerdings nicht weit genug. Die Gewerkschaft fordert vor allem mehr Hilfe für Langzeitarbeitslose. Ein sozialer Arbeitsmarkt werde in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen dringend gebraucht, so der DGB.

Mehr Nachtexpresse zu Karneval in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen unterwegs

Bogestra und Vestische schicken von heute bis einschließlich Rosenmontag mehr Nachtexpresse auf die Strecken. So sollen Jecken in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen sicher von den Karnevalsfeiern nach Hause kommen. Die Polizei in unseren drei Städten kontrolliert ab heute auch verstärkt Autofahrer, die sich möglicherweise betrunken hinters Steuer setzen oder Drogen genommen haben. Laut der Polizei glauben viele Autofahrer, dass sie nach zwei oder drei Gläsern Alkohol noch fahren können. Dabei reichen schon 0,3 Promille aus, um bei einem Unfall Probleme mit dem Gesetz zu kriegen.

Offiziell: Urteil gegen Doppelmörder Marcel H. ist rechtskräftig

Die Verurteilung des Herner Doppelmörders Marcel H. zu lebenslanger Haft ist rechtskräftig. Das hat das Bochumer Landgericht heute bestätigt. Die Frist für eine mögliche Revision ist in der Nacht abgelaufen. Anfang der Woche hatte Marcel H. dem Gericht ein handschriftliches Fax aus dem Gefängnis geschickt. Darin hatte der 20-Jährige geschrieben, dass er sein Urteil akzeptiere und nicht in Berufung gehen wolle. Um letzte Fragen zu klären, hätte auch die Staatsanwaltschaft noch Revision einlegen können. Marcel H. hatte zu Prozessbeginn gestanden, vor fast einem Jahr einen Nachbarsjungen und einen Schulfreund erstochen zu haben. Nach seiner Haft droht ihm die Sicherungsverwahrung.

Polizei in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen verschärft Alkoholkontrollen

Die Polizei in unseren drei Städten kontrolliert ab heute verstärkt Autofahrer. An den Karnevalstagen gibt es schärfere Alkohol-und Drogenkontrollen. Laut der Polizei glauben viele Autofahrer, dass sie nach zwei oder drei Gläsern Alkohol noch fahren können. Dabei reichen schon 0,3 Promille aus, um bei einem Unfall Probleme mit dem Gesetz zu kriegen. Bogestra und Vestische schicken bis einschließlich Rosenmontag mehr Nachtexpresse auf die Strecke, damit die Jecken in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen sicher nach Hause kommen.

Jecken in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen feiern Weiberfastnacht

Der Karneval in unseren drei Städten steuert heute auf seinen ersten Höhepunkt zu. In Gladbeck und Gelsenkirchen werden die Närrinnen heute an Weiberfastnacht um 11.11 Uhr die Rathäuser stürmen. Das Bürgercenter im Gelsenkirchener Hans-Sachs-Haus macht deshalb schon um 11 Uhr zu. In Bottrop findet vor der Sparkasse das traditionelle Prinzenwiegen statt. Am Nachmittag wird die Bottroper Karnevalskirmes eröffnet. Rund 70 Schausteller sind dabei. Die Kirmes geht bis einschließlich Rosenmontag.

Weniger Eheschließungen in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Die Paare in unseren drei Städten sind offenbar nicht mehr so heiratsfreudig. In den vergangenen Jahren haben die Standesämter bei uns immer weniger Ehen geschlossen. Das haben die Landesstatistiker ausgerechnet. 2016 waren es in Bottrop, Gelsenkirchen und im Kreis Recklinghausen zusammen gut 4.800 Eheschließungen. Im Jahr 2000 lag die Zahl noch bei über 5.300. Gestiegen ist dagegen die Zahl der gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften, die seit 2014 bei den Standesämtern eingetragen werden können.

Wasserversorger in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen raten: Rohre frostsicher machen

Hauseigentümer und Mieter in unseren drei Städten sollten ihre Wasserleitungen bei Minusgraden vor Frost schützen. Darauf weisen die Versorger Gelsenwasser und RWW hin. Leitungen, Zähler und Armaturen können zum Beispiel mit Schaumstoff oder Holzwolle isoliert werden. Ansonsten drohen sie einzufrieren. Auch in Kellern und Garagen kann die Kälte Schäden anrichten, warnt Gelsenwasser. Deshalb sollten Türen und Fenster zubleiben, um Zugluft zu vermeiden. Bei zugefrorenen Leitungen sollten Hauseigentümer und Mieter sich sofort an die Notdienste von Gelsenwasser und RWW wenden.

IHK-Umfrage: Wirtschaft in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen in Topform

Der Wirtschaft in unseren drei Städten und im Ruhrgebiet geht es so gut wie zuletzt bei der deutschen Wiedervereinigung. Das sagen die Industrie- und Handelskammern nach ihrer aktuellen Frühjahrsumfrage. Befragt wurden gut 900 Unternehmen im ganzen Ruhrgebiet. Mehr als 93 Prozent davon bezeichneten ihre aktuelle Geschäftslage als gut oder befriedigend. Laut der IHK ist die Wirtschaft bei uns damit in Topform. Erfreulich sei vor allem, dass die Leute vor Ort Geld ausgeben und Firmen investieren. In den vergangenen Jahren konnte sich manches Unternehmen nur durch die Nachfrage aus dem Ausland über Wasser halten.

Sozialarbeiter in Bottrop warnen: Kälte ist gefährlich für Obdachlose

Obdachlose in unseren drei Städten sind durch die frostigen Temperaturen im Moment besonders gefährdet. Darauf macht die Evangelische Sozialberatung in Bottrop aufmerksam, die sich um Betroffene kümmert. Wer Obdachlose in Einkaufspassagen oder Hauseingängen sieht, sollte sie ansprechen und im Zweifel Hilfe rufen - bei akuter Gefahr über die 110 oder 112. In Bottrop verteilt die Evangelische Sozialberatung warme Kleidung und Schlafsäcke an Obdachlose, in Gelsenkirchen kümmert sich der Verein "Warm durch die Nacht" darum. In allen drei Städten gibt es außerdem genügend Schlafplätze für Menschen ohne Wohnung. 

Weniger Stickstoffdioxid in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Die Luft in unseren drei Städten ist im vergangenen Jahr größtenteils besser geworden – zumindest in Sachen Stickstoffdioxid. Das steht in einer ersten Auswertung des NRW-Umweltministeriums. An vier Standorten bei uns wird die Belastung mit dem giftigen Gas gemessen. An der Goethestraße in Gladbeck, in Bottrop-Welheim und an der Schalker Meile in Gelsenkirchen sind die Werte im vergangenen Jahr etwas zurückgegangen. Nur in Gelsenkirchen-Bismarck ist der Wert gleich geblieben. Weil die Ergebnisse eines anderen Messverfahrens noch nicht da sind, ist die Bilanz erst noch vorläufig. Zu viel Stickstoffdioxid in der Luft kann genau - wie Feinstaub - gesundheitsgefährdend sein.   

Autofahrer im Ruhrgebiet sind besonders staugeplagt

Autofahrer bei uns im Ruhrgebiet stehen so lange im Stau wie in kaum einer anderen Stadt oder Region in Deutschland. Laut einer neuen Studie steckten die Fahrer bei uns im vergangenen Jahr während der Stoßzeiten durchschnittlich 40 Stunden im Stau – fünf Stunden mehr als im Jahr davor. Das Ruhrgebiet mit Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen landet damit auf Platz 5 der neuen bundesweiten Stau-Top-Ten. Stau-Hauptstadt in Deutschland ist weiter München. Auf den Plätzen dahinter kommen Hamburg, Berlin, Stuttgart und Köln.

"Glückauf-Zukunft-Lauf": Bergleute gehen beim Vivawest-Marathon an den Start

Beim Vivawest-Marathon durch Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen soll in diesem Jahr die Erinnerung an den Bergbau im Vordergrund stehen. Für aktive und ehemalige Kumpels und deren Angehörige gibt es am 27. Mai den "Glückauf-Zukunft-Lauf". Die 10 km lange Strecke beginnt auf Prosper Haniel in Bottrop und endet an der ehemaligen Zeche Nordstern in Gelsenkirchen. Die Veranstalter erwarten für den Extra-Lauf im Rahmen des Vivawest-Marathons bis zu 1.000 Anmeldungen. Allein 400 davon werden von der RAG kommen: Vor allem Mitarbeiter der Grubenwehr gehen an den Start. Ende 2018 wird mit Prosper Haniel die letzte Zeche dicht gemacht.

Per Fax bestätigt: Marcel H. akzeptiert seine Strafe im Doppelmord-Prozess

Der Doppelmörder von Herne, Marcel H., akzeptiert seine Verurteilung zu lebenslanger Haft. Der 20-Jährige hat dem zuständigen Richter schriftlich mitgeteilt, dass er keine Revision einlegen werde. Das hat das Bochumer Landgericht gestern Abend bestätigt. Marcel H. habe aus dem Gefängnis ein entsprechendes Fax geschickt. Schon nach der Verurteilung vergangene Woche hatte der Anwalt des 20-Jährigen angedeutet, dass der Herner die Strafe akzeptieren wolle. Marcel H. war wegen zweifachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Er hatte vor fast einem Jahr einen Nachbarsjungen und einen Bekannten in Herne erstochen. Nach dem Gefängnis droht ihm die Sicherungsverwahrung.

Doppelmord-Prozess: Marcel H. akzeptiert seine Strafe offiziell

Der Doppelmörder von Herne, Marcel H., akzeptiert seine Verurteilung zu lebenslanger Haft. Der 20-Jährige hat dem zuständigen Richter schriftlich mitgeteilt, dass er keine Revision einlegen werde. Das hat das Bochumer Landgericht eben bestätigt. Marcel H. habe aus dem Gefängnis ein entsprechendes Fax geschickt. Schon nach der Verurteilung vergangene Woche hatte der Anwalt des 20-Jährigen angedeutet, dass sein Mandant die Strafe akzeptieren wolle. Marcel H. war wegen zweifachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Er hatte vor fast einem Jahr einen Nachbarsjungen und einen Bekannten in Herne erstochen. Nach dem Gefängnis droht ihm die Sicherungsverwahrung.

Geschäfte im Baugewerbe in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen boomen

Der Bau- und Renovierungsboom sorgt bei den Handwerksunternehmen in unseren drei Städten für klingelnde Kassen. Die Umsätze im Ausbaugewerbe sind in den vergangenen Jahren kräftig gestiegen, sagen die Landesstatistiker. Insgesamt haben die Betriebe in Bottrop, Gelsenkirchen und im Kreis Recklinghausen mit Gladbeck im Jahr 2016 gut 660 Millionen Euro umgesetzt - über 60 Millionen mehr als im Jahr davor. Auch die Zahl der Mitarbeiter ist überall gestiegen. Zum Ausbaugewerbe gehören zum Beispiel Fliesenleger, Elektriker und Gas-/ Wasserinstallateure. Weil viele Leute wegen der niedrigen Zinsen bauen und renovieren, sind die Auftragsbücher der Unternehmen voll.

Jugendgruppe bedrängt Polizisten am Gelsenkirchener Hauptbahnhof

Bis zu 50 Jugendliche haben gestern Abend am Gelsenkirchener Hauptbahnhof Polizisten bedrängt und beschimpft. Die Beamten waren im Einsatz weil sich vorher zwei Jungen am Bahnhof prügelten. Als die Polizisten die Ausweise der beiden sehen wollten versuchte ein Jugendlicher abzuhauen und stieß einen Beamten von sich weg, berichtet die Gelsenkirchener Polizei. Die Beamten fixierten den 15-Jährigen und wurden dabei von der Gruppe angegangen. Die Polizisten nahmen insgesamt drei besonders aggressive Jugendliche mit zur Wache und brachten sie später zu ihren Eltern. Gegen die jungen Männer wurden Strafverfahren eingleitet.

Luftverschmutzung durch Diesel-Abgase hat sich kaum verändert

Die Luftverschmutzung durch Diesel-Abgase in deutschen Städten ist im vergangenen Jahr zurückgegangen - bei uns haben sich die Zahlen kaum verändert. Die vorläufigen Jahresmittelwerte der Stickstoffdioxid-Konzentration in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen liegen beim Vorjahreswert - oder ganz knapp darunter. Der Grenzwert zum Schutz der Gesundheit wurde im vergangenen Jahr in rund 70 Städten in ganz Deutschland überschritten. Im Jahr davor waren es noch 90.

Sturmschäden: Wälder in Gladbeck und Bottrop weiter gesperrt

Spaziergänger und Jogger müssen nach Orkantief Friedericke weiterhin einen Bogen um die Wälder in Gladbeck und Bottrop machen. Das Regionalforstamt in Gelsenkirchen hat jetzt entschieden, dass die Wälder mindestens bis zum 18. Februar gesperrt bleiben. Das gilt auch für die Marathonbahn in Gladbeck. Durch die Sturmschäden können weiter Bäume umkippen oder Äste abbrechen – das bedeutet Lebensgefahr für Mensch und Tier im Wald. In Gelsenkirchen sind weiter viele Parks gesperrt, wie beispielsweise die Berger Anlagen in Buer. Allein dort hat Orkantief Friedericke 56 Bäume zerstört.

Mehr Geburten in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

In unseren drei Städten sind deutlich mehr Babys geboren worden. Die Landesstatistiker haben jetzt die aktuellen Zahlen für 2016 vorgelegt. In Bottrop, Gelsenkirchen und im Kreis Recklinghausen mit Gladbeck gab es über 9.100 Geburten – fast 760 mehr als im Jahr davor. Das größte Plus gab es in Bottrop mit 11,2 Prozent. Unterm Strich gibt es allerdings in unseren drei Städten mehr Sterbefälle als Geburten. In Bottrop und im Kreis Recklinghausen mit Gladbeck gab es etwas mehr Todesfälle, in Gelsenkirchen ist die Zahl dagegen um rund 3 Prozent gesunken.

Veranstaltungskalender

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Veranstaltungstipp
Sven Drühl in der Neuen Galerie Gladbeck
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