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Nachrichten für Gladbeck
von Radio Emscher-Lippe


Gladbecker Kita an der Vehrenbergstraße: Betreuung weiter mit Mini-Besetzung

Für die Betreuung in der Gladbecker Kita an der Vehrenbergstraße gibt es zwei Wochen nach der ersten Bombendrohung nur eine Mini-Besetzung. Laut Stadt sind von den insgesamt 14 Erzieherinnen nur 4 da - die anderen sind noch krank gemeldet. Wie lange noch, stehe nicht fest. Allerdings sind auch noch nicht alle Kinder wieder in der Kita, deshalb ist eine Betreuung mit Hilfe von anderen Erziehern trotzdem möglich. Vor zwei Wochen hatte ein unbekannter Anrufer gleich zweimal mit einer Bombe in der Gladbecker Kita gedroht. Seitdem wird die Einrichtung noch immer von einem Sicherheitsdienst bewacht. Die Polizei hat bei ihren Ermittlungen noch keine heiße Spur.

Gladbecker Kita an der Vehrenbergstraße weiter von Sicherheitsdienst bewacht

Zwei Wochen nach der ersten Bombendrohung gegen die Gladbecker Kita an der Vehrenbergstraße wird die Einrichtung immer noch von einem Sicherheitsdienst bewacht. Für die Kinderbetreuung gibt es aktuell auch nur eine Mini-Besetzung: 10 der 14 Erzieherinnen sind noch krank gemeldet. Wie lange, steht laut Stadt nicht fest. Es sind allerdings auch noch nicht alle Kinder wieder da, sodass die Betreuung trotzdem gewährleistet werden kann. Die Polizei hat bei ihren Ermittlungen noch keine heiße Spur. Vor zwei Wochen hatte ein unbekannter Anrufer gleich zweimal mit einer Bombe in der Gladbecker Kita gedroht.

Mehr Kinder bei Unfällen in Gladbeck und Bottrop verletzt

Im Kreis Recklinghausen mit Gladbeck und Bottrop sind im vergangenen Jahr mehr Kinder bei Verkehrsunfällen verletzt worden. Das steht im aktuellen Verkehrsunfallbericht, den unsere Polizei jetzt veröffentlicht hat. In Gelsenkirchen sind dagegen weniger Kinder im Straßenverkehr verletzt worden. Insgesamt hat es im vergangenen Jahr mehr Verkehrsunfälle bei uns gegeben - außerdem sind auch mehr Menschen bei Verkehrsunfällen gestorben: Fünf waren es in Gelsenkirchen, 2015 drei. Im Kreis Recklinghausen mit Gladbeck und Bottrop ist die Zahl zum Vorjahr gleich geblieben: 13 Menschen starben bei Unfällen, darunter sieben Fußgänger und vier Radfahrer. Laut Polizei sind zu hohe Geschwindigkeit und ein zu geringer Abstand die Hauptursachen für Unfälle. Aber auch beim Abbiegen und Wenden kracht es besonders oft.

Hubschraubereinsatz in Gladbeck: Notarzt versorgt verletzten Arbeiter

In Gladbeck musste heute Morgen die Schultenstraße zeitweise wegen eines Hubschraubereinsatzes gesperrt werden. Bei Baumschnitt-Arbeiten hatte sich ein 25-jähriger Duisburger schwer verletzt: Der Mann hatte von einem Hubsteiger aus Bäume im kleinen Wäldchen an der Arenbergstraße beschnitten. Ein zurückschnellender Ast verletzte ihn dabei im Gesicht und an der Schulter. Da der zuständige Notarzt schon einen Einsatz hatte, wurde per Rettungshubschrauber ein Notarzt aus Dortmund nach Zweckel geflogen. Damit der Hubschrauber landen konnte, musste die Brücke an der Schultenstraße gesperrt werden.

Mehr Verkehrsunfälle in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

In Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen hat es im vergangenen Jahr wieder mehr Verkehrsunfälle gegeben. Das steht im aktuellen Verkehrsunfallbericht, den unsere Polizei jetzt veröffentlicht hat. Über 9.500 Unfälle in Gelsenkirchen und etwas mehr 21.000 Verkehrsunfälle im Kreis Recklinghausen mit Gladbeck und Bottrop - so die Zahlen insgesamt. Jesco von Eichmann mit den Details.Im Kreis Recklinghausen bereitet vor allem die gestiegene Zahl der Unfälle mit Kindern Sorgen - in Gelsenkirchen sind dagegen weniger Kinder im Straßenverkehr verletzt worden. Im vergangenen Jahr sind auch mehr Menschen bei Verkehrsunfällen gestorben: Fünf waren es in Gelsenkirchen, 2015 drei. Im Kreis Recklinghausen mit Gladbeck und Bottrop ist die Zahl zum Vorjahr gleich geblieben: 13 Menschen starben bei Unfällen, darunter sieben Fußgänger und vier Radfahrer. Laut Polizei sind zu hohe Geschwindigkeit und ein zu geringer Abstand die Hauptursachen für Unfälle. Aber auch beim Abbiegen und Wenden kracht es besonders oft. Jesco von Eichmann für Radio Emscher Lippe.

Feuer auf Industriebrache in Gladbeck - Polizist verletzt

Die Gladbecker Polizei untersucht im Moment einen Brand auf einem alten Industriegelände an der Feldhauser Straße. Gestern Abend haben dort mehrere Holzbohlen Feuer gefangen. Beim Löscheinsatz wurde ein Polizist leicht verletzt. Zeugen haben beobachtet, dass kurz vor dem Brand zwei Jungen auf dem Gelände gespielt hatten. Sie könnten etwas mit dem Brand zu tun haben - oder zumindest wichtige Hinweise liefern. Wer etwas gesehen hat, sollte sich bei der Gladbecker Polizei melden.

Polizei: Hoverboards auf Straßen und Gehwegen in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen nicht erlaubt

Hoverboards sind auf Straßen und Gehwegen bei uns nicht erlaubt - darauf hat die Polizei in unseren drei Städten hingewiesen. Hoverboards sehen so ähnlich aus wie Skateboards, werden aber elektronisch betrieben. Sie können bis zu 20 Stundenkilometer schnell fahren und sind im öffentlichen Straßenverkehr nicht zugelassen. Wer auf unseren Straßen, Gehwegen oder auch in Parks fährt, muss 70 Euro Strafe zahlen. Deswegen sollten die Hoverboards nur auf privaten Grundstücken benutzt werden.

Gladbeck: 53 Millionen Euro gehen an den Kreis Recklinghausen

Gladbecks finanzielle Möglichkeiten 2017 werden enger. Dafür sorgt die jetzt von der Bezirksregierung genehmigte Kreisumlage. Über 53 Millionen Euro fließen demnach von Gladbeck nach Recklinghausen - fast fünf Millionen mehr als zuletzt. Der Kreis Recklinghausen begründet die Erhöhung unter anderem mit gestiegenen Kosten für die Mitarbeiter.

Umlage für den Kreis Recklinghausen genehmigt - Gladbeck muss mehr zahlen

Die Stadt Gladbeck muss in diesem Jahr fast fünf Millionen Euro mehr an den Kreis Recklinghausen überweisen. Die Bezirksregierung Münster hat jetzt die neue Kreisumlage genehmigt. Damit steht fest: Aus Gladbeck fließen insgesamt über 53 Millionen Euro nach Recklinghausen. Der Kreis hatte die Umlage für seine Städte erhöht - unter anderem, weil die Gehälter für Mitarbeiter steigen und der Kreis selbst mehr an den Landschaftsverband überweisen muss. Für die Stadt Gladbeck ist der finanzielle Spielraum dadurch wieder enger geworden. 

Marienhospital Bottrop fängt Schließung der Geburtshilfe in Gladbeck auf

Das Personal der Entbindungsstation im Bottroper Marienhospital soll aufgestockt werden. Seit die Geburtshilfe im Gladbecker Barbara-Hospital Ende des Jahres geschlossen wurde, weichen viele Schwangere nach Bottrop aus. Allein im Januar gab es im Marienhospital 120 Geburten - im Gegensatz zu 90 im Januar des vergangenen Jahres. Mittlerweile kommt jede fünfte Mutter aus Gladbeck. Vorher waren es nur um die fünf Prozent. Mit etwas mehr Personal sei der Ansturm aber gut zu bewältigen, heißt es aus Bottrop. Auch Betten gebe es genug. Seit die Geburtshilfe im Barbara-Hospital aufgelöst wurde, sind in Gladbeck gar keine Entbindungen mehr möglich.

Mehr Entbindungen in Bottrop nach Aus für die Geburtshilfe in Gladbeck

Das Aus der Geburtshilfe im Gladbecker Barbara-Hospital sorgt für mehr Geburten im Marienhospital Bottrop. Viele Gladbeckerinnen weichen zur Entbindung in die Nachbarstadt aus. Andreas Flocke hat die genauen Zahlen. Seit Ende des Jahres sind in Gladbeck keine Geburten mehr möglich. In Bottrop ist das deutlich spürbar: Im Marienhospital sind im Januar 120 Kinder zur Welt gekommen - im Januar des vergangenen Jahres waren es nur 90. Mittlerweile kommt jede fünfte Mutter aus Gladbeck. Das Personal auf der Geburtsstation des Bottroper Marienhospitals soll jetzt aufgestockt werden, Betten gibt es noch genug. Auch ins Sankt Marien-Hospital in Buer können schwangere Gladbeckerinnen ausweichen - da können die Verantwortlichen aber noch nicht sagen, ob es auf der Geburtsstation voller geworden ist. Grundsätzlich würden aber schon immer viele Babys aus den Nachbarstädten in Buer zur Welt gebracht, heißt es. Andreas Flocke für Radio Emscher Lippe

Kostenlose Hotline zum Grippe-Schutz in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Die Grippewelle soll sich bei uns nicht weiter ausbreiten. Dafür schaltet die Krankenkasse DAK heute bis 20 Uhr eine kostenlose Hotline. Dort erklären Gesundheitsexperten, wie Sie sich vor der Grippe schützen können - und wie gefährlich die Krankheit ist. In diesem Jahr ist die Grippewelle bei uns besonders früh und heftig gestartet. In den ersten vier Wochen des Jahres wurden aus Bottrop, Gelsenkirchen und dem Kreis Recklinghausen mit Gladbeck 81 Fälle gemeldet - im vergangenen Jahr waren es zum gleichen Zeitpunkt nur acht. INFO: Kostenlose Grippe-Hotline der DAK: 0800/ 1111841 (nur am Mittwoch, den 15.02. von 8 bis 20 Uhr)

Kostenlose Hotline zum Grippe-Schutz in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Die Grippewelle soll sich bei uns nicht weiter ausbreiten. Dafür schaltet die Krankenkasse DAK heute bis 20 Uhr eine kostenlose Hotline. Dort erklären Gesundheitsexperten, wie Sie sich vor der Grippe schützen können - und wie gefährlich die Krankheit ist. In diesem Jahr ist die Grippewelle bei uns besonders früh und heftig gestartet. In den ersten vier Wochen des Jahres wurden aus Bottrop, Gelsenkirchen und dem Kreis Recklinghausen mit Gladbeck 81 Fälle gemeldet - im vergangenen Jahr waren es zum gleichen Zeitpunkt nur acht. Darunter sind allerdings nur Fälle, die über die Gesundheitsämter ans Robert-Koch-Institut weitergegeben wurden. Experten glauben, dass viele Patienten ihre Grippe auskurieren, ohne dass der Arzt dem Gesundheitsamt Bescheid sagt. INFO: Kostenlose Grippe-Hotline der DAK: 0800/ 1111841 (nur am Mittwoch, den 15.02. von 8 bis 20 Uhr)

Knapp 2.800 Wahlhelfer in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen gesucht

In den Rathäusern von Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen laufen schon jetzt die Vorbereitungen für die Landtagswahl. In genau drei Monaten wird der neue NRW-Landtag gewählt. Schon seit einigen Wochen werden dafür Wahlhelfer bei uns gesucht. Insgesamt brauchen die Städte knapp 2.800 Freiwillige. In Bottrop sind die Listen schon fast voll. Auch die Organisatoren in Gladbeck und Gelsenkirchen sind sich sicher, bis zum 14. Mai genug Freiwillige zu finden. Ab Mitte April verschicken unsere drei Städte die Wahlbenachrichtigungen. Dann öffnen auch die Briefwahlstellen.

Spanner-Opfer gesucht: Polizei bittet auch in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen um Hilfe

Die Polizei sucht auch in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen Opfer eines Spanners, der in Zügen im ganzen Ruhrgebiet unterwegs war. Ende November wurde der 41-Jährige in einem Regionalexpress von Hamm nach Dortmund festgenommen. Auf seinem Handy fanden die Beamten rund 200 Videos. Darauf ist zu sehen, wie er in unterschiedlichen Zügen heimlich Frauen filmte und sich dabei selbst befriedigte. Laut Polizei kann es im ganzen Ruhrgebiet Opfer geben. Betroffene können bei jeder Dienststelle Anzeige erstatten. INFO: Der Tatverdächtige ist 1,70 Meter groß, hat eine kräftige Statur, Geheimratsecken, eine Stirnglatze, einen Drei-Tage-Bart und braun-graue rasierte Haare. Der Mann wirkt älter als 41 Jahre und hatte zeitweise grüne Arbeitskleidung mit neon-orangefarbenen Einsätzen an. Oftmals trug er eine dunkelblaue Jacke, eine blaue oder graue Hose, Turnschuhe, eine graue oder einem schwarz-rotes T-Shirt und ein beigefarbenes Basecap. Auffällig war sein rot-grau-schwarzer Rucksack. Seine Taten filmte er mit einem weißen Samsung Handy.

Vorbereitungen für die Landtagswahl in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Drei Monate vor der Landtagswahl haben unsere drei Städte keine Probleme, Wahlhelfer zu finden. In Bottrop sind die Listen schon fast voll. Auch die Organisatoren in Gladbeck und Gelsenkirchen sind sich sicher, bis zum 14. Mai genug Freiwillige zu finden. Die meisten Wahlhelfer kommen aus den Stadtverwaltungen und den Parteien. Als Dankeschön gibt es 40 Euro. Ab Mitte April verschicken unsere drei Städte die Wahlbenachrichtigungen. Dann öffnen auch die Briefwahlstellen in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen.

Keuchhusten breitet sich in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen aus

Gesundheitsexperten bei uns raten im Moment dringend zur Keuchhusten-Impfung. Die Zahl der Infektionen in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen ist im vergangenen Jahr um über 150 Prozent gestiegen. Auch in den ersten Wochen dieses Jahres wurden dem Robert-Koch-Institut deutlich mehr Keuchhusten-Fälle gemeldet als sonst. Das Bottroper Gesundheitsamt und die AOK Nordwest raten vor allem, Babys und Kinder impfen zu lassen. Auch Erwachsene sollten die Impfung auffrischen lassen. Keuchhusten ist hochansteckend und kann vor allem für Säuglinge sehr gefährlich werden.

Deutlich mehr Keuchhustenfälle in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Die Zahl der Keuchhustenfälle ist in unseren drei Städten im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Laut der AOK Nordwest wurde die hochansteckende Krankheit in Bottrop, Gelsenkirchen und im Kreis Recklinghausen mit Gladbeck insgesamt 100 Mal gemeldet. Das ist ein Plus von über 150 Prozent - im Jahr davor waren es nur 39 gemeldete Fälle. Die Krankenkasse bezieht sich auf Zahlen des Robert-Koch-Instituts. Wegen des dramatischen Trends rät die AOK dringend, Babys und Kinder impfen zu lassen. Gerade für Säuglinge kann Keuchhusten sehr gefährlich werden. Auch Erwachsene sollten die Impfung auffrischen lassen.

Grippewelle: Ärzte in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen raten zur Impfung

Ärzte in unseren drei Städten raten trotz akuter Grippewelle noch zur Schutzimpfung. Vor allem Risikogruppen wie Kinder, ältere Menschen und Patienten mit schwachem Immunsystem sollten sich schützen. Im Moment gibt es einen rasanten Anstieg der Grippe-Fälle bei uns. Das belegen Zahlen des Robert-Koch-Instituts. In den ersten vier Wochen des Jahres wurden aus Bottrop, Gelsenkirchen und dem Kreis Recklinghausen mit Gladbeck 81 Fälle offiziell gemeldet - im vergangenen Jahr waren es zum gleichen Zeitpunkt nur acht. Damit ist die Grippewelle bei uns in diesem Jahr besonders früh und heftig gestartet. Die Krankenkasse DAK schaltet am Mittwoch eine Hotline. Dort erklären Ärzte, wie gefährlich die Grippe ist und wie man sich schützen kann. INFO:Kostenlose Grippe-Hotline der DAK: 0800/ 1111841 (nur am Mittwoch, den 15.02. von 8 bis 20 Uhr)

Immer Grippe-Kranke in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

In unseren drei Städten hat es einen rasanten Anstieg der Grippe-Fälle gegeben. Das belegen Zahlen des Robert-Koch-Instituts. In den ersten vier Wochen des Jahres wurden aus Bottrop, Gelsenkirchen und dem Kreis Recklinghausen mit Gladbeck 81 Fälle offiziell gemeldet - im vergangenen Jahr waren es zum gleichen Zeitpunkt nur acht. Damit ist die Grippewelle bei uns in diesem Jahr besonders früh und heftig gestartet. Ärzte raten vor allem Risikogruppen wie Kinder, ältere Menschen und Patienten mit schwachem Immunsystem noch zur Impfung.  Die Krankenkasse DAK schaltet am Mittwoch eine Hotline. Dort erklären Ärzte, wie gefährlich die Grippe ist und wie man sich schützen kann. INFO:Kostenlose Grippe-Hotline der DAK: 0800/ 1111841 (nur am Mittwoch, den 15.02. von 8 bis 20 Uhr)

Grippewelle in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen angekommen

Die Grippewelle ist bei uns in diesem Jahr besonders früh und heftig gestartet. Das belegen Zahlen des Robert-Koch-Instituts. In den ersten vier Wochen des Jahres wurden aus Bottrop, Gelsenkirchen und dem Kreis Recklinghausen mit Gladbeck 81 Fälle gemeldet - im vergangenen Jahr waren es zum gleichen Zeitpunkt nur acht. Darunter sind allerdings nur Fälle, die über die Gesundheitsämter ans Robert-Koch-Institut gemeldet wurden. Experten glauben, dass viele Patienten ihre Grippe auskurieren, ohne dass der Arzt dem Gesundheitsamt Bescheid sagt. Die Krankenkasse DAK schaltet am Mittwoch eine Hotline. Dort erklären Ärzte, wie gefährlich die Grippe ist und wie man sich schützen kann.INFO: Kostenlose Grippe-Hotline der DAK: 0800/ 1111841 (nur am Mittwoch, den 15.02. von 8 bis 20 Uhr)

Keine Stallpflicht mehr für Geflügel in Bottrop

Hühner, Enten, Gänse und Co. dürfen ab heute in Bottrop wieder aus dem Stall. Die Stallpflicht für Geflügel wurde jetzt für weite Teile in NRW aufgehoben. Seit dem Ausbruch der Vogelgrippe Ende vergangenen Jahres musste das Geflügel im Stall bleiben. Laut Umweltministerium ist die Gefahr der Vogelgrippe in Bereichen mit wenigen Tieren zurückgegangen. Städte und Kreise können jetzt selbst entscheiden, ob sie die Stallpflicht aufheben. Bottrop nimmt das ab heute wahr, im Kreis Recklinghausen mit Gladbeck bleiben die Hühner aber vorerst im Stall. Eine generelle Entwarnung bei der Vogelgrippe gibt es noch nicht.

Stimmen für neuen Bundespräsidenten auch aus Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Mit Gelsenkirchens Oberbürgermeister Frank Baranowski und Gladbecks Landtagsabgeordenten Michael Hübner wählen heute auch Delegierte aus unseren Städten den neuen Bundespräsidenten in Berlin. Auch die sechs Bundestagsabgeordneten aus Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen sind in der Bundesversammlung dabei und damit wahlberechtigt.

Acht Delegierte aus Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen in Bundesversammlung

Acht Delegierte aus Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen wählen heute in Berlin den Bundespräsidenten mit. Neben den sechs Bundestagsabgeordneten aus unseren drei Städten sind auch Gelsenkirchens Oberbürgermeister Frank Baranowski und der Gladbecker Landtagsabgeordneter Michael Hübner in der Bundesversammlung dabei. In dem Gremium sitzen alle Bundestagsabgeordneten sowie die gleiche Anzahl von Mitgliedern aus den Bundesländern. Die Bundesversammlung tagt ausschließlich zur Wahl des Bundespräsidenten. Heute wird ein Nachfolger von Joachim Gauck gewählt. Der Kandidat mit den besten Chancen ist der SPD-Politiker Frank-Walter-Steinmeier.

Nachwuchssuche bei der Freiwilligen Feuerwehr in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Die Freiwilligen Feuerwehren bei uns brauchen Nachwuchs. Zusammen mit den anderen Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen werben sie im Moment auf Plakaten und im Internet um neue Mitglieder. Die Plakate hängen unter anderem an der Hans-Sachs-Straße in Bottrop oder der Konrad-Adenauer-Allee in Gladbeck. Die Freiwillige Feuerwehr hilft zum Beispiel bei Großbränden, vollgelaufenen Kellern oder umgestürzten Bäumen. Die Arbeit ist ehrenamtlich. Schon jetzt engagieren sich landesweit über 130.000 Männer und Frauen bei der Freiwilligen Feuerwehr.

Vivawest-Marathon durch Gladbeck, Bottrop, Gelsenkirchen und Essen sehr beliebt

Der Vivawest-Marathon durch Gladbeck, Bottrop, Gelsenkirchen und Essen wird bei den Läufern immer beliebter. Rund 100 Tage vor Start gibt es schon 4.500 Anmeldungen. Das sind laut Veranstalter 500 mehr als im vorigen Jahr zu dieser Zeit. Besonders beliebt ist der Halbmarathon. Läufer aus über 300 Städten wollen dabei sein. Die neue Strecke über das Werksgelände der Zeche Prosper in Bottrop hat der Deutsche Leichtathletik-Verband mittlerweile offiziell vermessen. Der Vivawest-Marathon findet in diesem Jahr am 21. Mai statt. Start- und Zielpunkt ist am Musiktheater in Gelsenkirchen.

Freie Flächen für neue Unternehmen gesucht - vor allem in Bottrop

Unsere drei Städte brauchen dringend freie Flächen für neue Gewerbegebiete. Vor allem in Bottrop gibt es zu wenig Platz, sagen die Wirtschaftsförderer der Metropole Ruhr. Aktuell stehen in Bottrop zwar 52 Hektar zur Verfügung - das ist so viel wie 72 Fußballfelder. Ein Großteil der Flächen ist aber nur begrenzt nutzbar, weil die Industriebrachen noch nicht erschlossen oder durch Altlasten verseucht sind. Um die Flächen fit für neue Unternehmen machen zu können, werben die Wirtschaftsförderer um Zuschüsse von Land und EU.

Bottrop braucht dringend neue Gewerbeflächen

Freie Gewerbeflächen, auf denen sich neue Unternehmen ansiedeln können, sind bei uns Mangelware. Das sagt die Wirtschaftsförderung der Metropole Ruhr. Vor allem in Bottrop gibt es zu wenig Platz. Andreas Flocke sagt Ihnen, warum. Aktuell stehen in Bottrop rund 52 Hektar zur Verfügung - das ist so viel wie 72 Fußballfelder. Ein Großteil der Flächen ist aber nur begrenzt nutzbar - zum Beispiel, weil Industriebrachen noch nicht erschlossen oder durch Altlasten verseucht sind. Um die Flächen fit für Unternehmen machen zu können, werben die Wirtschaftsförderer um Zuschüsse von Land und EU. Vor allem in Bottrop werden dringend neue Gewerbegebiete und Jobs dringend gebraucht: 2018 fallen durch das Bergbau-Aus tausende Arbeitsplätze weg.  Andreas Flocke für Radio Emscher Lippe

Warnstreik im öffentlichen Dienst in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

In unseren drei Städten könnten wir heute den Tarifstreit im öffentlichen Dienst der Länder zu spüren bekommen. Die Beschäftigen machen bei einem landesweiten Warnstreik mit. Aufgerufen sind vor allem die Mitarbeiter der Gerichte in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen. Der Betrieb dort könnte also nicht laufen wie gewohnt. Auch die Lehrergewerkschaft GEW hat die angestellten Lehrer wieder zum Warnstreik aufgerufen. An den Schulen bei uns könnte dadurch Unterricht ausfallen. Die Beschäftigten fahren später zu einer Großdemo nach Düsseldorf. Sie fordern sechs Prozent mehr Gehalt.

Innenstadt-Händler in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen kämpfen

Die Händler in den Innenstädten bei uns haben es immer schwerer. Das sagt die IHK nach ihrer Frühjahrsumfrage bei 1.000 Unternehmen im Ruhrgebiet. Aktuell machen vor allem die verschärften Regeln für verkaufsoffene Sonntage den Händlern zu schaffen. Der Internethandel und neue Einkaufszentren auf der grünen Wiese sind schon seit Jahren ein Problem für Geschäfte in den Fußgängerzonen. Die IHK wünscht sich deshalb, dass die Politik den Handel in den Innenstädten besser unterstützt. Insgesamt sind die meisten Revier-Unternehmen mit ihrer aktuellen Lage aber zufrieden.

Gute Stimmung in der Wirtschaft in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Der Wirtschaft im Ruhrgebiet geht es so gut wie seit Jahren nicht. In der großen Frühjahrsumfrage der Industrie- und Handelskammern waren 90 Prozent der 1.000 befragten Revier-Unternehmen mit ihrer Lage zufrieden. Viele gehen sogar davon aus, dass es dieses Jahr noch weiter bergauf geht. Die gute Stimmung hat laut IHK sogar die Industrie erfasst, in der es zuletzt eher kriselt hatte. Den angekündigten Austritt Großbritanniens aus der EU und die Abschottungspolitik von US-Präsident Trump sehen die Unternehmen bei uns laut der Umfrage gelassen. Qualität aus dem Ruhrgebiet werde ihren Stellenwert behalten, so die IHK.

Land unterstützt Netzausbau in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

In unseren drei Städten sollen sich zentrale Ansprechpartner um den Ausbau des schnellen Internets kümmern. Das Land NRW gibt den Städten Bottrop, Gelsenkirchen und dem Kreis Recklinghausen mit Gladbeck dafür jeweils 150.000 Euro. Die neuen Mitarbeiter sollen vor Ort beispielsweise den Internet-Ausbau planen, mögliche Probleme untersuchen und Ansprechpartner für Städte, Bürger und Firmen sein. Mit dem schnellen Internet soll u.a. die Wirtschaft in unseren drei Städten fit für die Zukunft gemacht werden. Das Land NRW unterstützt so insgesamt 13 Städte und gibt dafür fast zwei Millionen Euro aus.

Bottrop: Bau der Star Trek-Achterbahn im Movie Park läuft auf Hochtouren

Die neue Achterbahn im Kirchhellener Movie Park nimmt Formen an. Das Gerüst steht schon seit mehreren Wochen, mittlerweile sind auch die ersten Waggons angekommen. In den kommenden Wochen laufen die Testfahrten. Außerdem baut der Movie Park noch eine Star Trek-Themenkulisse rund um die Achterbahn. Das neue Fahrgeschäft soll im Frühjahr eröffnen - zum Saisonstart Ende März wird es aber wahrscheinlich nicht klappen. Die neue Achterbahn wird nach dem Freefall-Tower das zweithöchste Bauwerk im Kirchhellener Movie Park.

Neue Achterbahn im Movie Park Kirchhellen nimmt Formen an

Die neue Achterbahn im Kirchhellener Movie Park wird wahrscheinlich noch nicht zum Saisonstart fertig. Ende März macht der Freizeitpark wieder auf - die Bauarbeiten für das neue Fahrgeschäft werden wohl noch ein paar Wochen länger dauern, hat uns eine Parksprecherin gesagt. Im Frühjahr soll die Star Trek-Achterbahn aber an den Start gehen. Sie wird nach dem Freefall-Tower das zweithöchste Bauwerk im Kirchhellener Movie Park. Das Gerüst der Achterbahn neben dem Haupteingang steht bereits. Auch die ersten Waggons sind schon angekommen.

Kontrollen in Shisha-Bars in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Gladbecker Shisha-Bars werden in Zukunft vom Ordnungsamt kontrolliert. Grund ist die Kohle, mit denen die Wasserpfeifen angezündet werden. Dadurch entsteht giftiges Kohlenmonoxid. Die Bars müssen ausreichend belüftet sein, damit nicht zu viel des gefährlichen Stoffes im Raum bleibt. Im Zweifel werden die Läden vorübergehend dicht gemacht und müssen umrüsten. In Bottrop und Gelsenkirchen wird in Shisha-Bars schon länger kontrolliert. In Mülheim mussten gerade erst einige Bars schließen, weil zu viel Kohlenmonoxid in der Luft war. 

Deutlich mehr Krätzefälle in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Die Krätze breitet sich in unseren drei Städten aus. Im Herbst vergangenen Jahres wurden von den Ärzten in Bottrop, Gelsenkirchen und dem Kreis Recklinghausen mit Gladbeck mehr als 3.000 Fälle behandelt. Das waren doppelt so viele wie im Jahr davor. Auch bei den Gesundheitsämtern wurden zum Teil deutlich mehr Krätzefälle gemeldet. Offiziell meldepflichtig sind allerdings nur Fälle in Kindergärten, Schulen oder Altenheimen. Krätze ist eine Hautkrankheit, die zwar ungefährlich, aber unangenehm und nur schwer wieder loszuwerden ist. Warum sie im Moment verstärkt auftritt, wissen die Verantwortlichen nicht.

Öffentlicher Dienst: Am Donnerstag neuer Warnstreik in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Die Gewerkschaften wollen am Donnerstag wieder Druck im Tarifstreit im öffentlichen Dienst machen. Dann machen die Beschäftigen bei einem landesweiten Warnstreik mit. Vor allem die Mitarbeiter der Gerichte in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen sollen streiken. Auch die Lehrergewerkschaft GEW hat die angestellten Lehrer für Donnerstag wieder zum Warnstreik aufgerufen. An den Schulen bei uns könnte dadurch Unterricht ausfallen. Die Beschäftigten fahren zu einer großen Demo nach Düsseldorf. Sie fordern sechs Prozent mehr Gehalt. Die Arbeitgeber haben noch kein Angebot auf den Tisch gelegt.

Warnstreik im öffentlichen Dienst in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Wir in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen könnten in dieser Woche den Tarifstreit im öffentlichen Dienst der Länder zu spüren bekommen. Am Donnerstag machen die Beschäftigen bei einem landesweiten Warnstreik mit. Aufgerufen sind vor allem die Mitarbeiter der Gerichte bei uns. Der Betrieb dort könnte also nicht laufen wie geplant. Auch die Lehrergewerkschaft GEW hat die angestellten Lehrer für Donnerstag wieder zum Warnstreik aufgerufen. An den Schulen bei uns könnte dadurch Unterricht ausfallen. Die Beschäftigten fahren zu einer großen Demo nach Düsseldorf. Sie fordern sechs Prozent mehr Gehalt.

A2 bei Bottrop gehört zu den vollsten Autobahnen im Revier

Auf der A2 zwischen Bottrop und Oberhausen sind so viele Autos und LKW unterwegs wie auf kaum einem anderen Autobahnabschnitt im Ruhrgebiet. Die Bundesanstalt für Straßenwesen hat ihre neue Verkehrszählung veröffentlicht. Dabei wurden auf der A2 zwischen dem Dreieck Bottrop und Oberhausen-Königshardt über 124.000 Fahrzeuge pro Tag gezählt - mehr waren es nur auf der A3 von Oberhausen nach Duisburg. Besonders viel los war auch auf der A2 zwischen Gladbeck und Buer und auf der A40 bei Gelsenkirchen-Süd. Laut Verkehrsexperten werden die Autobahnen immer voller, weil der LKW-Verkehr ständig zunimmt.

Sternsinger in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen sammeln über 215.000 Euro

Die Sternsinger in unseren drei Städten haben in diesem Jahr über 215.000 Euro gesammelt. Das haben jetzt die Verantwortlichen ausgerechnet. Allein in Gelsenkirchen sind Anfang Januar rund 500 Kinder und Jugendliche als heilige drei Könige verkleidet von Tür zu Tür gezogen. Dort kamen knapp 100.000 Euro zusammen. In diesem Jahr geht das Geld der Sternsinger-Aktion unter anderem an arme Kinder in Kenia.

Sicherheitsgefühl stärken: Mehr Personal in Zügen um Gelsenkirchen unterwegs

Mehr Sicherheit für die Fahrgäste bei uns: Das ist das Ziel eines Pilotprojektes des Verkehrsverbunds Rhein Ruhr und der Bundespolizei. Ein Jahr lang sind dazu zusätzliche Sicherheitsteams in Regional- und S-Bahnen im VRR unterwegs. Zunächst sind die Sicherheitsleute im Raum Dortmund/Essen und beispielsweise in der S2 über Gelsenkirchen im Einsatz. Währenddessen sollen die Fahrgäste regelmäßig befragt und die Kriminalitätsrate in den Zügen ausgewertet werden. Ist das Pilotprojekt erfolgreich, kann sich der Verkehrsverbund vorstellen, auf immer mehr Linien zusätzliches Sicherheitspersonal einzusetzen.

Mehr Sicherheit in Bahnen: VRR setzt Sicherheitspersonal u.a in S2 bei Gelsenkirchen ein

Ab sofort gibt es mehr Sicherheitspersonal in den Zügen im Regionalverkehr bei uns. Der Verkehrsverbund Rhein Ruhr und die Bundespolizei wollen so vor allem für ein besseres Gefühl bei den Bahnfahrern sorgen. Steffi Askemper fasst das Pilotprojekt zusammen.Sechs Sicherheitsteams werden zunächst in der einjährigen Testphase in Regional- und S-Bahnen bei uns eingesetzt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Bereich Dortmund/Essen. Unter anderem in der S2 über Gelsenkirchen wird dadurch ab sofort, zu bestimmten Zeiten, zusätzliches Sicherheitspersonal im Zug unterwegs sein. Die Einsatzorte und -zeiten will der VRR möglichst flexibel halten. Während der Testphase sollen die Fahrgäste regelmäßig über ihre Erfahrungen und zum Sicherheitsgefühl befragt werden. Bewährt sich das neue System, will der VRR es 2018 ausdehnen. Zuletzt hatten Übergriffe und Gewalt in den Bahnen immer wieder für Schlagzeilen gesorgt. Steffi Askemper für Radio Emscher Lippe

Turbo-Abi: Gegner sammeln Unterschriften für Volksbegehren

Ab sofort liegen in den Rathäusern in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen die Unterschriftenliste für ein Volksbegehren gegen das Turbo-Abi aus. Eine Elterninitiative hat das Volksbegehren in NRW angestoßen. Sie findet, dass es beim Turbo-Abi für die Schüler zu viel Lerndruck gebe. Die Eltern möchten, dass sich die Schüler in Zukunft aussuchen können, ob sie das Abitur nach acht oder neun Jahren machen. Mittlerweile wollen das auch alle großen Parteien in NRW. Nach der Landtagswahl im Mai wird der Beschluss wahrscheinlich auch ohne Volksbegehren umgesetzt.

Unterschriften gegen das Turbo-Abi in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Ab heute können wir beim Volksbegehren gegen das Turbo-Abi mitmachen. In den Rathäusern in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen liegen dafür Unterschriftenlisten aus. Eine Elterninitiative hat das Volksbegehren in NRW in Gang gesetzt. Sie findet, dass der Lerndruck für die Schüler beim Turbo-Abi zu hoch ist. Die Eltern sind dafür, dass sich die Schüler in Zukunft aussuchen können, ob sie das Abitur nach acht oder neun Jahren machen. Mittlerweile sehen das auch alle großen Parteien so. Nach der Landtagswahl im Mai wird der Beschluss wahrscheinlich auch ohne Volksbegehren umgesetzt.

Warnstreik: Kaum Unterrichtsausfall an Schulen in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Die Gewerkschaft GEW hat heute die angestellten Lehrer zum Warnstreik aufgerufen – Unterrichtsausfälle gibt es an den Schulen bei uns aber offenbar kaum. Das ist bei einer Radio-Emscher-Lippe-Umfrage herausgekommen. Im Schnitt ist jeder fünfte Lehrer kein Beamter und darf deshalb streiken. Mit dem Warnstreik will die Gewerkschaft Druck im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes machen. Die Gewerkschaften fordern sechs Prozent mehr Geld. Ob auch in anderen Bereichen bei uns gestreikt wird, das will die Gewerkschaft Ver.di erst heute sagen.  

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