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Nachrichten für Gladbeck
von Radio Emscher-Lippe


Gladbeck/ Bottrop/ Gelsenkirchen: Impulse durch Ruhrkonferenz

Auf einer Ruhrkonferenz sollen bald Ideen für die Zeit nach dem Bergbau entwickelt werden. NRW-Ministerpräsident Laschet stellt heute im Landtag die genauen Pläne für die Konferenz vor. Ende des Jahres schließt mit Prosper Haniel in Bottrop die letzte Zeche in Deutschland. Experten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft sollen überlegen, wie danach neue Jobs und Impulse für das Revier entstehen können. Die schwarz-gelbe Landesregierung hat schon in ihrem Koalitionsvertrag versprochen, "eine Vision für das Ruhrgebiet zu entwickeln".

Grillen in Wittringen wieder erlaubt

Die Grillplätze im Wittringer Wald sind wieder freigegeben. Wegen drohender Waldbrandgefahr durch das warme Wetter in der vergangenen Woche hatte die Stadt Gladbeck die Plätze bis auf Weiteres gesperrt. Aktuell steht die Waldbrandgefahr des Deutschen Wetterindex auf einer Stufe von 2 - in der vergangenen Woche war es Stufe vier von fünf.

Neue Infos zu Leiche in Rhein-Herne-Kanal

Die Polizei in Oberhausen hat neue Ermittlungsergebnisse zu der Leiche im Rhein-Herne-Kanal veröffentlicht. Dabei handelt es sich um eine Frau, die vermutlich zwischen 35 und 45 Jahre alt ist. Die Polizei geht davon aus, dass die Leiche in der Nähe des Fundortes - auf Höhe des Kaisergartens in Oberhausen - in den Kanal geworfen wurde. Der Leichnam war gestern Mittag gefunden worden. Eine Kanufahrerin war auf ein verschnürtes Paket gestoßen. Darin fand die Wasserschutzpolizei später die tote Frau. Die Ermittler gehen von einem Verbrechen aus und haben eine Mordkommission eingerichtet.

Zahl der Einbürgerungen in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen geht zurück

Entgegen dem Landestrend werden in unseren drei Städten immer weniger Menschen eingebürgert. Im vergangenen Jahr haben insgesamt 625 Gladbecker, Bottroper und Gelsenkirchener einen deutschen Pass bekommen. Das waren deutlich weniger als im Jahr davor. Die meisten Neubürger hatten vorher die türkische Staatsangehörigkeit. Einen deutschen Pass bekommt, wer mindestens acht Jahre hier lebt, gut Deutsch spricht und andere Voraussetzungen erfüllt. Landesweit ist die Zahl der Einbürgerungen im vergangenen Jahr leicht gestiegen.

Update: Leiche aus dem Rhein-Herne-Kanal ist eine Frau

Bei der Leiche, die gestern im Rhein-Herne-Kanal in Oberhausen gefunden wurde, handelt es sich um eine Frau. Mehr konnte uns die Polizei noch nicht sagen. Die Tote wird gerade in der Gerichtsmedizin untersucht. Möglicherweise gibt es im Laufe des Tages weitere Details. Die Leiche war gestern Mittag in Höhe des Kaisergartens im Kanal gefunden worden. Eine Kanufahrerin war auf ein verschnürtes Paket gestoßen. Darin fand die Wasserschutzpolizei später die tote Frau. die Ermittler gehen von einem Verbrechen aus und haben eine Mordkommission eingerichtet.

Verschnürtes Paket mit Leiche im Rhein-Herne-Kanal entdeckt

Im Rhein-Herne-Kanal in Oberhausen ist gestern eine Leiche entdeckt worden. Ein Kanufahrerin stieß in Höhe des Kaisergartens, kurz hinter dem Centro, auf ein verschnürtes Paket im Wasser. Darin fand die Polizei später einen toten Menschen. Wer der oder die Tote ist, dazu können die Ermittler im Moment noch nichts sagen. Sie haben eine Mordkommission eingerichtet. Die Wasserschutzpolizei musste den Rhein-Herne-Kanal und die Uferwege weiträumig absperren.

Gladbeck/ Bottrop: Wem gehört dieses Diebesgut?

Die Polizei im Ruhrgebiet sucht die Eigentümer von Diebesgut. Vergangene Woche wurde ein 56-jähriger Bochumer festgenommen. Bei ihm wurde massenhaft Schmuck gefunden, der wahrscheinlich aus Wohnungseinbrüchen stammt. Laut Polizei könnte der Einbrecher auch in Gladbeck und Bottrop unterwegs gewesen sein. Die Ermittler wollen jetzt wissen, wem der Schmuck gehört. Neben den Eigentümern der Beute sucht die Polizei auch weitere Hinweise zum Verdächtigen. Fotos finden Sie über diesen Link: http://goo.gl/fL1qkd

"Regionalmärkte" sollen in Gladbeck und Gelsenkirchen starten

Die Wochenmärkte in Gladbeck und Gelsenkirchen sollen wieder belebt werden. Durch so genannte "Regionalmärkte" mit ausschließlich lokalen Produkten und Händlern wollen die Macher wieder mehr Menschen auf die Märkte locken. Erstmal soll es ein Samstag im Monat werden, an dem zwischen 12 und 18 Uhr die Regionalmärkte stattfinden - in Gladbeck auf dem Marktplatz in Rosenhügel, in Gelsenkirchen auf dem Heinrich-König-Platz in der Innenstadt. Dabei soll es nicht nur um Händler und Lebensmittel aus der Region gehen: Die Händler sollen vor allem den Schritt in die Selbstständigkeit wagen und ihre Waren verkaufen. Dabei unterstützen die Macher der Märkte unter anderem junge Start-Up-Unternehmen wie die Textilhersteller "Grubenhelden" aus Gladbeck. Sie wollen aber zum Beispiel auch Kleingärtner dazu ermutigen, ihr Gemüse auf dem Markt anzubieten. In Gelsenkirchen findet der erste Regionalmarkt am 28. April statt, in Gladbeck am 12. Mai.

Bottrop/ Gladbeck/ Gelsenkirchen: Reisepass rechtzeitig beantragen

Wer für den Sommerurlaub noch einen neuen Pass braucht, sollte ihn rechtzeitig beantragen. Darauf weist jetzt die Stadt Bottrop hin. Erfahrungsgemäß kommt es vor den Ferien zu einer riesigen Nachfrage in den Bürgercentern - deshalb kann es bei Personalausweisen und Reisepässen länger dauern. Wer im Sommer verreisen will, sollte jetzt schon prüfen, welche Dokumente er für den Urlaub braucht - und sie am besten in den kommenden Wochen beantragen. Alle Infos zu Reisepässen und Personalausweisen haben die Städte Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen auch auf ihren Internetseiten zusammengestellt.

Tariferhöhung wird für Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen teuer

Für den neuen Tarifvertrag im öffentlichen Dienst müssen unsere drei Städte tief in die Tasche greifen. Durch die Gehaltserhöhungen muss allein die Stadt Gelsenkirchen bis zu 3,2 Millionen Euro mehr zahlen. Anspruch auf mehr Lohn haben fast 2.200 Mitarbeiter der Stadtverwaltung - ohne Tochterunternehmen. Die Summe sei aber gedeckt und der ausgeglichene Haushalt nicht in Gefahr, heißt es. Für die Stadt Gladbeck wird es über eine Million teurer, in Bottrop kostet der Tarifabschluss rund 800.000 Euro. Beide Städte rechnen damit, die Mehrkosten auffangen zu können - ein Teil sei ohnehin schon im Haushalt eingeplant gewesen. Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst bekommen bis 2020 in drei Schritten 7,5 Prozent mehr Gehalt.

Hohe Waldbrandgefahr in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Wegen des warmen und trockenen Wetters steigt in den Wäldern bei uns die Waldbrandgefahr. Aktuell liegt die Gefahrenstufe bei 4 von 5. Das Regionalforstamt in Gelsenkirchen ruft die Waldbesucher deshalb dringend auf, vorsichtig zu sein. Eine achtlos weggeworfene Zigarette oder auch Flasche kann schon einen Brand verursachen. Problem ist im Frühjahr auch, dass das deckende Grün am Boden noch fehlt, das die Flammen sonst eindämmen könnte. Die Stadt Gladbeck hat die Grillplätze im Wittringer Wald bis auf Weiteres gesperrt.

Gelsenkirchen: Oberbürgermeister Baranowski fordert mehr Geld für Integration von Flüchtlingen

Gelsenkirchen braucht vom Land NRW mehr Geld für Flüchtlinge – das hat jetzt Oberbürgermeister Frank Baranowski klar gemacht. Der SPD-Politiker hat auf einen neuen Verteilschlüssel des Landes reagiert. Die Landesregierung überweist unseren drei Städten zusätzlich knapp 2,5 Millionen Euro. Das meiste davon bekommt Gelsenkirchen und zwar 1,5 Millionen Euro. Für Baranowski reicht das Geld aber nicht aus. Er fordert vom Land auch Unterstützung für abgelehnte, aber geduldete Asylbewerber. Allein in diesem Jahr kämen für die Stadt Gelsenkirchen da Kosten von 24,5 Millionen Euro zusammen. Die Flüchtlinge bleiben länger in der Stadt, das Land erstatte aber nur für drei Monate die Kosten, ist Baranowski sauer.

Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen bekommen 2,5 Millionen für Flüchtlingsarbeit

Das Land NRW überweist unseren drei Städten frisches Geld, damit sie sich besser um Flüchtlinge kümmern können. Insgesamt fließen knapp 2,5 Millionen Euro nach Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen. Das meiste davon bekommt Gelsenkirchen und zwar 1,5 Millionen Euro. Für Gelsenkirchens Oberbürgermeister Frank Baranowski reicht das Geld aber nicht aus. Er fordert vom Land auch Unterstützung für abgelehnte, aber geduldete Asylbewerber. Allein in diesem Jahr kämen für die Stadt Gelsenkirchen da Kosten von 24,5 Millionen Euro zusammen. Die Landesregierung hat gerade erst ihre Verteilung geändert. So soll das Geld vor allem in den Städten ankommen, in denen viele Flüchtlinge leben. Insgesamt fließen in Nordrhein-Westfalen rund 100 Millionen Euro. 

Versuchter Totschlag in Bottrop ab heute vor dem Essener Landgericht

Zwei kuriose Verbrechen haben seit heute ein Nachspiel vor dem Essener Landgericht. Ein 26-jähriger Bottroper muss sich wegen versuchten Totschlags verantworten. Laut Anklage war er vor seinem Autohandel mit einem Mann in Streit geraten, der angeblich seinen Parkplatz blockiert hatte. Im Streit soll der Bottroper mit einem Hammer auf den Kopf des Mannes eingeschlagen und ihn schwer verletzt haben. Außerdem stehen seit heute fünf Männer - unter anderem aus Gladbeck und Gelsenkirchen - wegen schweren Bandendiebstahls vor Gericht. Sie sollen mit einem präparierten Kinderwagen durch IKEA-Märkte gezogen sein. Laut Anklage ließen sie in dem Kinderwagen Waren im Gesamtwert von 350.000 Euro mitgehen.

Nahververkehr: Ticketshop in der VRR-App bleibt vorerst abgeschaltet

Bus- und Bahnkunden bei uns können im Moment keine Fahrkarten über den Ticketshop in der VRR-App kaufen. Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr mit Sitz in Gelsenkirchen musste den Service abschalten. Durch die extrem hohe Nachfrage nach Semestertickets vergangene Woche ist es zu einer massiven Störung gekommen. Laut VRR dauert es länger, das Problem zu beheben. Deshalb bleibt der Ticketshop vorerst abgeschaltet. Die Fahrplanauskunft über die VRR-App funktioniert aber. Wer ein Bus- oder Bahnticket kaufen will, kann zum Beispiel die Mutti-App der Bogestra nutzen - oder die Ticketautomaten und Kundencenter in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen. 

Gladbeck/Bottrop/Gelsenkirchen: Startschuss für neue Ruhrgebietskonferenz

Bessere Straßen, schnelleres Internet und modernere Stadtteile – das haben sich Land und Wirtschaft für das Revier nach dem Bergbau vorgenommen. Eine neue Ruhrkonferenz soll dem Ruhrgebiet neue Impulse geben. Ministerpräsident Laschet und das Wirtschaftsbündnis Initiativkreis Ruhr haben dazu jetzt den Startschuss gegeben. Davon profitieren sollen auch Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen. Das Ganze ist auf mehrere Jahre angelegt und soll mit der Bundesregierung und der EU-Kommission abgesprochen werden. Außerdem dürfen auch die Menschen vor Ort über die Ideen fürs Revier mitreden. Historisches Vorbild ist die Ruhrkonferenz von 1988 des damaligen Bundeskanzlers Kohl. Ende des Jahres schließt die letzte Zeche im Ruhrgebiet – Prosper Haniel in Bottrop.

Revierderby: Zahl der verlegten Amateurspiele deutlich höher als 250

Wegen des Revierderbys am Sonntag sind noch deutlich mehr Amateur-Fußballspiele verlegt worden als bisher angenommen. Das hat der Vizechef des Fußballverbandes Westfalen, Schnieders, der dpa gesagt. Der Verband hatte gestern von 250 verschobenen Partien gesprochen - die Dunkelziffer sei aber viel höher, so Schnieders. Es seien lange nicht alle betroffenen Fußballkreise abgefragt worden. Im ganzen Ruhrgebiet und selbst im Sauerland seien Amatuerspiele verlegt worden. Die Vereine befürchten, dass die Zuschauer wegbleiben. Außerdem wollen die Amatuerspieler selbst das Derby gucken. Den Anpfiff am Sonntagnachmittag bezeichnete Schnieders als unglücklich. Laut der Deutschen Fußball Liga war aber kein anderer Termin möglich.

Gladbeck/Bottrop/Gelsenkirchen: Immer mehr ältere Mitarbeiter in Betrieben

Immer mehr Menschen in unseren drei Städten arbeiten auch im Rentenalter. Das hat die Krankenkasse IKK classic festgestellt und Zahlen der Bundesagentur für Arbeit ausgewertet. Im vergangenen Jahr gab es in Bottrop, Gelsenkirchen und im Kreis Recklinghausen mit Gladbeck über 2900 Arbeitnehmer, die älter als 65 Jahre waren. Das ist im Zwei-Jahres-Vergleich fast ein Drittel mehr. Außerdem bessern immer mehr ältere Menschen ihr Einkommen mit einem Minijob auf. Damit die älteren Mitarbeiter fit bleiben, wird die Gesundheitsförderung in den Betrieben immer wichtiger, so die Krankenkasse.

Abiprüfungen in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen starten

Für hunderte Schüler in unseren drei Städten starten heute die Abiprüfungen. Als erstes stehen die Naturwissenschaften auf dem Plan. Freitag geht es unter anderem mit Geschichte weiter. Die letzte schriftliche Prüfung ist dann Anfang Mai in Mathe. Die meisten angehenden Abiturienten bei uns gehen aufs Gymnasium, dahinter folgen die Berufskollegs und zum Schluss die Gesamtschulen. Allein in Gelsenkirchen machen in diesem Jahr über 900 Schüler ihr Abi.

Busse in Gladbeck und Bottrop fahren wieder - heute neue Warnstreiks

Nach dem Warnstreik gestern ist der Busverkehr in Gladbeck und Bottrop wieder angerollt. Die Busse der Vestischen fahren seit dem frühen Morgen wieder ganz normal. Gestern sind alle Busse in Gladbeck und Bottrop den ganzen Tag über im Depot geblieben. Auch städteübergreifende Linien nach Gelsenkirchen waren betroffen. Die Mülltonnen bei uns werden ab heute wieder ganz normal abgeholt. Die ausgefallene Abfuhr von gestern wird nicht nachgeholt. Auch heute kann es Behinderungen im öffentlichen Dienst geben: Diesmal haben die Gewerkschaften komba und Arbeit und Soziales zum Warnstreik aufgerufen. Vereinzelt können dadurch Kitas in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen geschlossen bleiben. Außerdem kann es wieder Einschränkungen bei den Stadtverwaltungen geben. Härter wird es Pendler treffen, die in Düsseldorf und Umgebung arbeiten: Bei der Rheinbahn wird heute gestreikt - es droht ein Verkehrschaos auf den Autobahnen. Ob und wann es neue Warnstreiks gibt, wird frühenstens Ende der Woche feststehen. Dann gehen die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst weiter. Die Gewerkschaft Ver.di fordert für die Beschäftigten sechs Prozent mehr Gehalt, mindestens aber 200 Euro.

Gladbeck/Bottrop/Gelsenkirchen: Auch morgen vereinzelt Warnstreiks

Der Warnstreik in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen geht morgen weiter. Morgen haben die komba gewerkschaft und die Gewerkschaft Arbeit und Soziales zu einem ganztätigen Warnstreik im Öffentlichen Dienst aufgerufen. Von diesem Streik werden hauptsächlich einige wenige Kindertageseinrichtungen betroffen sein. Außerdem können vereinzelt Bereiche der Stadtverwaltung bestreikt werden. In Bottrop ist laut der komba auch der Krankenhaustransportdienst betroffen. In Gelsenkirchen werden morgen in den Bürgercentern keine neuen Termine vergeben. Auch in den Arbeitsagenturen und Jobcenterns kann es morgen Einschränkungen geben. Busse, Bahnen und die Müllabfuhr fahren morgen aber wieder ganz normal. Heute hat die Gewerkschaft Verdi die Mitarbeiter zum Warnstreik aufgerufen.

Gelsenkirchener Zoo und Schwimmbäder wegen Warnstreik komplett zu

Die Zoom Erlebniswelt in Gelsenkirchen bleibt heute wegen des Warnstreiks im öffentlichen Dienst den ganzen Tag geschlossen. Das hat die Zoo-Leitung am Morgen bekannt gegeben. Auch die Gelsenkirchener Schwimmbäder sind alle zu. Einschränkungen gibt es auch bei der Müllabfuhr, in städtischen Kitas, Sparkassen, Ämtern und Arbeitsagenturen. Außerdem bleiben die Busse der Vestischen bis heute Nacht im Depot. Ab morgen früh fahren sie wieder normal. Alle Infos zum Warnstreik bei uns finden Sie auf radioemscherlippe.de!

Warnstreik im öffentlichen Dienst in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Teile des öffentlichen Lebens in unseren drei Städten werden heute wieder stillstehen. Im öffentlichen Dienst rollt die zweite Warnstreikwelle an. Deshalb fahren heute die Busse der Vestischen gar nicht. Bei der Bogestra fahren Busse und Bahnen aber ganz normal. Die meisten Mülltonnen in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen bleiben heute stehen und auch in einigen städtischen Kitas wird gestreikt. Allein in Gelsenkirchen bleiben 25 Einrichtungen zu - viele andere bieten nur Notgruppen an. Einschränkungen gibt es auch bei Stadtverwaltungen, Sparkassen und Arbeitsagenturen. In Gladbeck bleibt das Standesamt komplett zu und im Bottroper Knappschaftskrankenhaus arbeitet nur eine Notbesetzung. Alle Auswirkungen des Warnstreiks haben wir auf radioemscherlippe.de für Sie zusammengefasst.

A2: Nächtliche Bauarbeiten im Kreuz Recklinghausen

Für Autofahrer auf der A2 Richtung Hannover wird es heute und morgen Nacht eng. Straßen.NRW muss im Autobahnkreuz Recklinghausen akute Schäden an der Fahrbahn reparieren. Deshalb ist zwischen 20 Uhr und 5 Uhr nur ein schmaler Fahrstreifen frei. Zum Berufsverkehr morgen und übermorgen früh soll die Sperrung jeweils aufgehoben sein.

Städtische Kitas in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen bleiben zum Teil zu

Viele Eltern in unseren drei Städten müssen sich morgen eine andere Betreuung für ihr Kind suchen. Die Erzieher der städtischen Kitas sind zum Warnstreik im öffentlichen Dienst aufgerufen. Allein in Gelsenkirchen bleiben 25 Einrichtungen komplett zu - viele andere bieten nur Notgruppen an. Auch in Gladbeck und Bottrop werden wohl einige städtische Kitas geschlossen bleiben. Eine genaue Übersicht gibt es dort aber nicht. Gestreikt wird morgen außerdem bei der Müllabfuhr und bei der Vestischen. Die Busse und Bahnen der Bogestra fahren dagegen, bei den Stadtverwaltungen, Arbeitsagenturen und Sparkassen kann es Einschränkungen geben und auch die Bäder in Gelsenkirchen sind wohl morgen dicht.

Warnstreik: Müllabfuhr in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen fällt aus

Die meisten Mülltonnen in unseren drei Städten werden morgen stehen bleiben. Die Entsorger in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen beteiligen sich am Warnstreik im öffentlichen Dienst. Deshalb werden die grauen und braunen Tonnen gar nicht abgeholt, in Gelsenkirchen bleiben zusätzlich auch die blauen Papiertonnen stehen. Wer nicht bis zur nächsten Abfuhr warten kann, kann seinen Müll kostenlos an den Wertstoffhöfen abgeben. Wegen des Warnstreiks bleiben morgen auch viele städtische Kitas bei uns zu. In Ämtern und Behörden gibt es Einschränkungen. Die Busse der Vestischen fahren morgen gar nicht, bei der Bogestra wird diesmal nicht gestreikt.

Neue Behinderungen für Bahnpendler in Gelsenkirchen

Nach der großen Bahn-Sperrung in den Osterferien gibt es für Gelsenkirchener Pendler ab heute neue Behinderungen. Die Deutsche Bahn hat eine Mammut-Baustelle zwischen Düsseldorf und Köln eingerichtet. Das hat auch Auswirkungen auf den RE2, der von Gelsenkirchen nach Düsseldorf fährt. Am Duisburger Hauptbahnhof ist ab heute Schluss. Wer weiter Richtung Rheinland will, muss in andere Züge umsteigen. Das Ganze dauert bis Mitte Mai. In den Osterferien war schon die wichtige Pendlerstrecke zwischen Essen und Duisburg gesperrt. Dadurch konnten zwischen Bottrop und Essen gar keine Züge fahren. Am Gelsenkirchener Hauptbahnhof wurden mehrere Linien umgeleitet.  

Wichtige Bahnstrecke für Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen ist wieder frei

Bahnpendler in unseren drei Städten können aufatmen: Ab heute läuft der Zugverkehr im Ruhrgebiet wieder nach Plan. Die Strecke zwischen Essen und Duisburg ist seit dem frühen Morgen wieder frei. In den Osterferien musste die Bahn die wichtige Pendlerstrecke wegen mehrerer Baustellen komplett sperren. Zwischen Bottrop und Essen konnten gar keine Züge fahren - die Pendler mussten in Busse umsteigen. Am Gelsenkirchener Hauptbahnhof wurden viele Bahnen umgeleitet oder fielen ganz aus. Im Herbst gehen die Bauarbeiten weiter - dann müssen sich Pendler bei uns wieder auf Sperrungen und Umleitungen einstellen.

Gladbeck/ Bottrop/ Gelsenkirchen: WAZ-Mitarbeiter heute im Warnstreik

Die Tageszeitung in unseren drei Städten könnte morgen früh dünner ausfallen als sonst. Die Beschäftigten der WAZ sind heute den ganzen Tag zum Warnstreik aufgerufen. In welchem Umfang morgen in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen die Zeitung erscheint, ist deshalb unklar. Bei dem Warnstreik machen die Beschäftigten vieler Tageszeitungen im Ruhrgebiet und im Rheinland mit. Die Gewerkschaft DJV will damit Druck im festgefahrenen Tarifstreit machen. Der DJV fordert für die Journalisten 4,5 Prozent mehr Lohn.

Nur wenige gleichgeschlechtliche Trauungen in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Der Ansturm auf die Ehe für alle ist bei den Standesämtern in unseren drei Städten bisher ausgeblieben. Seit einem halben Jahr dürfen gleichgeschlechtliche Paare in Deutschland heiraten - mit den gleichen Rechten und Pflichten wie bei heterosexuellen Ehepaaren. In Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen haben sich seitdem 15 gleichgeschlechtliche Paare standesamtlich trauen lassen. 72 haben ihre eingetragene Lebenspartnerschaft in eine Ehe umwandeln lassen. Ein Großteil der Paare kommt aus Gelsenkirchen.

Gute Jobchancen für Flüchtlinge in der Gastronomie in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Flüchtlinge bei uns müssen leichter den Sprung auf den Arbeitsmarkt schaffen - das fordert die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten und macht sich für mehr Bildungsangebote stark. In der Hotel- und Gastrobranche gebe es gute Jobchancen für Flüchtlinge, heißt es von der NGG. Allerdings müssten sie dafür Deutsch sprechen können und eine ausreichende Schulbildung haben. Die Integrationskurse, die im Moment angeboten werden, reichen dafür laut Gewerkschaft aber nicht aus. Deshalb fordert die NGG mehr Hilfe von Politik und Wirtschaft, um Flüchtlingen den Einstieg in den Arbeitsmarkt zu erleichtern. Allein bei der Bottroper Arbeitsagentur waren Ende vergangenen Jahres rund 900 Asylbewerber auf Jobsuche. In Gelsenkirchen waren es 3.500.

Gladbeck/Bottrop/Gelsenkirchen: Weniger Kontrollen auf dem Bau

Der Zoll bei uns hat im vergangenen Jahr weniger Baufirmen in Sachen Schwarzarbeit und Dumpinglöhne kontrolliert. Über 400 Firmen haben sich die Beamten des Hauptzollamtes Dortmund im Ruhrgebiet vorgenommen. Das sind rund 8 Prozent weniger als im Jahr davor, so die Gewerkschaft IG Bau. Sie bezieht sich auf neue Zahlen aus dem Bundesfinanzministerium. In 36 Fällen zahlten die Unternehmer noch nicht einmal den Mindestlohn. Sie müssen jetzt mit deftigen Strafen rechnen. Die Gewerkschafter rechnen wegen des aktuellen Bau-Booms damit, dass es immer mehr  schwarze Schafe auf dem Bau gibt. Auch komme der Zoll mit den Kontrollen kaum hinterher. Die IG Bau fordert deshalb mehr Personal im Kampf gegen Schwarzarbeit.

Gladbeck/ Bottrop: Engpass und Sperrung auf der A31

Auf der A31 zwischen Bottrop und Kirchhellen wird es ab heute eng. Straßen.NRW saniert dort bis Ende des Jahres die Fahrbahn und eine Brücke. Dafür muss der Verkehr in beiden Richtungen auf zwei verengten Fahrstreifen an der Baustelle vorbeigeführt werden. Außerdem wird bis Dezember die Anschlussstelle Gladbeck gesperrt. Die Verkehrsplaner rechnen mit dicken Staus auf der A31. Insgesamt investiert Straßen.NRW 15 Millionen Euro auf der Autobahn nach Norden. Auf dem Abschnitt zwischen Bottrop und Kirchhellen sind jeden Tag über 50.000 Fahrzeuge unterwegs.

"Car-Freitag": Viele Raser rund um Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen unterwegs

Die Polizei hat gestern rund um unsere drei Städte viele Autotuner aus dem Verkehr gezogen. Traditionell trifft sich an Karfreitag die Tuning-Szene - zum Beispiel an der Zeche Ewald in Herten oder am BERO-Center in Oberhausen. Allein die Polizei Recklinghausen erwischte fast 450 Raser und legte mehrere getunte Autos still. In Oberhausen musste ein Parkhaus geräumt werden, das von den Tunern besetzt war. Weil immer wieder Motoren aufheulten, wurden auch dort viele Verwarngelder verhängt. Die Polizei will die Tuning-Szene bei uns auch nach dem "Car-Freitag" im Blick behalten.

Weniger Arbeitslose in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Der Frühjahrsaufschwung ist auf dem Arbeitsmarkt in unseren drei Städten angekommen. Im März waren gut 26.500 Menschen in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen auf der Suche nach einem Job. Das waren fast 500 weniger als noch im Februar. Im Moment gebe es bei den Unternehmen eine große Nachfrage nach neuen Mitarbeitern, heißt es von der Arbeitsagentur - vor allem nach gut ausgebildeten Fachkräften. In den kommenden Monaten dürfte der Aufschwung anhalten, glauben die Experten. In Gelsenkirchen liegt die Arbeitslosenquote aktuell bei 13,9 Prozent, in Gladbeck bei 12,1 Prozent und in Bottrop bei 7,2 Prozent.

Tuning-Treffen am "Car-Freitag": Polizei verstärkt Kontrollen

Die Polizei bei uns hat morgen ein besonderes Auge auf die Tuningszene. Traditionell treffen sich die Autotuner zum "Car-Freitag" - zum Beispiel an der ehemaligen Zeche Ewald in Herten, kurz hinter der Gelsenkirchener Stadtgrenze. In den vergangenen Jahren waren dort mehrere Tausend Tuner dabei. Die Anwohner beschweren sich regelmäßig über Lärm am stillen Feiertag. Die Polizei Recklinghausen ist dann vor Ort und will vor allem Fahrer herausfischen, die zu laut oder zu schnell unterwegs sind. Die Gelsenkirchener Polizei behält vor allem die Stadtgrenzen im Blick. Einen großen Treffpunkt für die Tuningszene gebe es hier nicht, hat uns eine Sprecherin gesagt.

Polizei ruft Motorradfahrer in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen zur Vorsicht auf

Zum Start der Motorradsaison warnt die Polizei bei uns die Fahrer vor zu viel Tempo und Risikobereitschaft. Für Motorradfahrer sei es überlebenswichtig, die eigene Geschwindigkeit und die Maschine richtig einzuschätzen. Landesweit ist die Zahl der tödlichen Motorradunfälle im vergangenen Jahr gestiegen. 84 Menschen kamen bei Unfällen mit Motorrädern ums Leben – neun mehr als im Jahr davor. In Bottrop, Gelsenkirchen und dem Kreis Recklinghausen mit Gladbeck gab es zwar "nur" zwei Todesopfer. Aber auch bei uns verunglücken immer wieder Motorradfahrer bei folgeschweren Unfällen. Im Frühjahr gibt es deshalb auch regelmäßig Kontrollen, zum Beispiel rund um den Bikertreff an der Grafenmühle in Bottrop.  

Gladbeck plant Public Viewing zur Fußball-WM in der Stadthalle

In der Gladbecker Mathias-Jakobs-Stadthalle können Fußballfans in diesem Sommer gemeinsam die WM verfolgen. Die Stadt bietet ein kostenloses Public Viewing an. Gezeigt werden alle Spiele der deutschen Nationalmannschaft. Platz ist für bis zu 1.000 Leute. In den vergangenen Jahren seien die Public Viewings in der Stadthalle gut angekommen, heißt es aus dem Gladbecker Rathaus. Bottrop und Gelsenkirchen planen keine offiziellen Public Viewings. Initiativen von Privatleuten seien aber willkommen, heißt es von den Städten. Die Fußball-WM in Russland startet am 14. Juni. 

Ersatzverkehr für Bahnpendler im Ruhrgebiet läuft ohne größere Probleme

Das befürchtete Chaos für Bahnpendler aus Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen ist heute Morgen ausgeblieben. Wegen Bauarbeiten zwischen Essen und Duisburg mussten viele Pendler auf Ersatzbusse umsteigen - das hat laut Bahn aber gut funktioniert. Bis jetzt seien alle Busse planmäßig angekommen. Seit Freitagabend wird auf der wichtigen Pendlerstrecke gebaut. Die Sperrung wirbelt bis zum Ende der Osterferien die Fahrpläne im ganzen Ruhrgebiet durcheinander. Betroffen ist bei uns unter anderem die S9. Sie wird zwischen dem Bottroper und dem Essener Hauptbahnhof komplett durch Busse ersetzt.

Osterwochen: Müllabfuhr in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen verschiebt sich

Wegen der Osterfeiertage verschiebt sich in dieser und der kommenden Woche die Müllabfuhr in unseren drei Städten. In dieser Woche werden die Tonnen jeweils einen Tag früher abgeholt, kommende Woche jeweils einen Tag später. Auch der Terminplan der Wochenmärkte gerät etwas durcheinander: Wegen Karfreitag wird der Hauptmarkt auf dem Margarethe-Zingler-Platz in der Gelsenkirchener Innenstadt in dieser Woche auf Donnerstag vorverlegt.

Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen machen bei der "Earth Hour" mit

Unsere drei Städte schalten heute wieder das Licht aus, um ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen. Um 20.30 Uhr wird es an vielen öffentlichen Gebäuden für eine Stunde dunkel - zum Beispiel an der Veltins-Arena in Gelsenkirchen, dem Gladbecker Rathaus oder am Tetraeder in Bottrop. Auch die Kirchen machen bei der Aktion mit und schalten die Beleuchtung an vielen Gotteshäusern aus. Zum zwölften Mal ruft die Umweltschutzorganisation WWF zur sogenannten Earth Hour auf. Auch Privatleute können mitmachen und heute Abend für eine Stunde das Licht ausmachen.

Sommerzeit: So fahren die Nachtexpresse in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Wegen der Umstellung auf die Sommerzeit setzen die Nachtexpresse der Bogestra in der kommenden Nacht eine Runde aus. Wenn die Uhr um 2 Uhr eine Stunde vorgestellt wird, gibt es eine Fahrt weniger. Der NE10 fährt zum Beispiel um 1.15 Uhr, 3.15 Uhr und 4.15 Uhr von der Haltestelle Buer Rathaus in Richtung Bochum los. Die Nachtexpresse der Vestischen fahren trotzt der Zeitumstellung ganz normal. Der Tipp des Unternehmens: Die Uhr erst umstellen, wenn man zuhause ist - dann kommt der Nachtexpress zur gewohnten Zeit.

Bahn-Bauarbeiten: Geduldsprobe für Pendler in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Bahnpendler im Ruhrgebiet müssen sich ab heute Abend auf massive Änderungen einstellen. Um 22.30 Uhr wird die Strecke zwischen Essen und Duisburg voll gesperrt. Dort wird in den Osterferien gebaut. Viele Züge fahren deshalb anders als sonst, andere fallen ganz aus. Am Gelsenkirchener Hauptbahnhof fahren der RE 2 und der RE 42 nur bis Essen. Die S2 fällt außer nachts und am frühen Morgen aus. Dafür halten in Gelsenkirchen zusätzlich der RE1 und der RE 6. Für Fahrgäste aus Gladbeck und Bottrop wird es schwieriger, nach Essen zu kommen. Die S9 und der RE 14 fahren nur bis zum Bottroper Hauptbahnhof. Von da geht es weiter mit Bussen nach Essen. Ab dem 9. April fahren die Züge bei uns wieder nach Fahrplan. Alle Infos zu den Änderungen finden Sie hier:

Baustelle wirbelt Bahn-Fahrpläne in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen durcheinander

Bahnpendler in unseren drei Städten müssen sich ab heute darauf einstellen, dass ihre Fahrt länger dauert. Um 22.30 Uhr wird die Bahnstrecke zwischen Essen und Duisburg bis zum Ende der Osterferien gesperrt. Dadurch werden die Fahrpläne im gesamten Ruhrgebiet durcheinandergewirbelt. Am Gelsenkirchener Hauptbahnhof fahren der RE 2 und der RE 42 nur bis Essen. Die S2 fällt außer nachts und am frühen Morgen aus. Für Pendler aus Gladbeck und Bottrop wird es schwieriger, nach Essen zu kommen. Die S9 und der RE 14 fahren nur bis zum Bottroper Hauptbahnhof. Von da geht es mit Bussen weiter nach Essen. Alle Infos zur den Änderungen gibt es über folgenden Link:

Extraschicht im Zeichen des Bergbau-Endes

Ab sofort können wir Karten für die Extraschicht in diesem Jahr kaufen. Wer bis Mitte Mai zuschlägt, zahlt nur 12 Euro statt 20 Jahre. Die Extraschicht steht in diesem Jahr ganz im Zeichen des Abschieds von der Steinkohle. Im Jahr des Bergbau-Aus gibt es bei der Nacht der Industriekultur am 30. Juni besondere Aktionen. Zum Beispiel werden 300 Kurz-Grubenfahrten auf der Zeche Prosper Haniel in Bottrop verlost. Auf Zollverein in Essen treffen sich rund 2.000 Kumpel zum Deutschen Bergmannstag. Insgesamt sind bei der Extraschicht 50 Spielorte in 22 Ruhrgebiets-Städten dabei. In Parks, Museen und Industriedenkmälern gibt es viele Kulturangebote.

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