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Nachrichten für Gladbeck
von Radio Emscher-Lippe


Vollsperrung auf der A2 im Kreuz Recklinghausen

Auf der A2 im Kreuz Recklinghausen geht für Autofahrer aus unseren drei Städten ab heute Abend gar nichts mehr. Um 20 Uhr wird das Autobahnkreuz komplett gesperrt - und das bis 5 Uhr am Montagmorgen. Hintergrund ist der sechsspurige Ausbau der A43. Dafür muss auch im Kreuz Recklinghausen gearbeitet werden: An diesem Wochenende werden Teile einer Autobahnbrücke abgerissen, die über die A2 führt. Alle Infos und Umleitungsempfehlungen finden Sie auf radioemscherlippe.de.

Ermittlungen im Fall Marcel H. werden noch mehrere Wochen dauern

Der mutmaßliche Herner Doppelmörder Marcel H. wird wohl erst in einigen Wochen angeklagt. Laut dem zuständigen Staatsanwalt in Bochum werden sich die Ermittlungen noch einige Zeit hinziehen: Die Spuren und Hinweise zum Beispiel aus der ausgebrannten Wohnung und Daten von Handys und PCS werden ausgewertet. Außerdem untersuchen Sachverständige den psychischen Zustand von Marcel H.. Erst wenn das alles abgeschlossen ist, kann die Staatsanwaltschaft die Anklage gegen den mutmaßlichen Doppelmörder vorbereiten. Der 19-jährige soll Anfang März in Herne einen Nachbarjungen und einen Bekannten erstochen haben. Er sitzt in einem Gefängnis, ist unter ständiger Beobachtung. Seine Eltern sollen in Gelsenkirchen unter Polizeischutz stehen. Die Polizei ermittelt parallel auch gegen mögliche Mitwisser und Trittbrettfahrer.

Ermittlungen im Fall Marcel H. werden noch mehrere Wochen dauern

Bis der mutmaßliche Doppelmörder von Herne Marcel H. vor Gericht steht, wird es noch dauern. Das hat uns der zuständige Staatsanwalt in Bochum gesagt. Bis die Ermittlungen abgeschlossen sind, werden noch einige Wochen vergehen. Saskia Papenfuß fasst den Stand der Dinge zusammen. Eine ausgebrannte Wohnung, Daten auf Handys und PCs - die Ermittler werten gerade etliche Spuren in dem Fall aus. Außerdem untersuchen Sachverständige Marcel H. auf seinen psychischen Zustand. Das alles wird noch dauern - erst dann kann die Staatsanwaltschaft die Anklage gegen den mutmaßlichen Doppelmörder vorbereiten. Der 19-jährige soll Anfang März in Herne einen Nachbarjungen und einen Bekannten erstochen haben. Seine Eltern sollen in Gelsenkirchen unter Polizeischutz stehen. Die Polizei ermittelt parallel auch gegen mögliche Mitwisser und Trittbrettfahrer. Saskia Papenfuß für Radio Emscher Lippe

Bagger in der Gladbecker Innenstadt: Abriss des Hertie-Gebäudes wird sichtbar

In der Gladbecker Innenstadt sind seit heute die Bagger am ehemaligen Hertie-Haus im Einsatz. Das Gebäude wird jetzt nach und nach verschwinden. Direkt am Eingang der Innenstadt hatte sich das 1910 erbaute, ehemalige Kaufhaus zu einem Schandfleck entwickelt. Seit 2012 stand es leer – immer wieder landete es bei der Zwangsversteigerung beim Amtsgericht. Vor einem Jahr hat sich der neue Investor gefunden, der will bis Ende 2018 ein neues Einkaufszentrum in der Gladbecker Innenstadt errichten.

Bagger reißen in Gladbeck altes Hertie-Gebäude ab

In der Gladbecker Innenstadt wird gerade das alte Hertie-Haus abgerissen. Bis jetzt wurde das Innere des Gebäudes entkernt. Seit 14 Uhr gibt es eine Abriss-Party auf dem Willy-Brandt-Platz. Unser Reporter Jesco von Eichmann ist für uns in der Gladbecker Innenstadt.1910 wurde das Hertie-Haus in Gladbeck als erstes Kaufhaus gebaut - dann immer mehr erweitert, bis es dann 2012 plötzlich leer stand. Keiner wollte es mehr haben, der Besitzer wollte einen utopischen Preis und so landete es teilweise zur Zwangsversteigerung am Amtsgericht in Gladbeck. Vor einem Jahr genau hat sich aber ein Investor gefunden, der das ganze Gebäude gekauft hat und heute beginnt der offizielle Abriss des Hertie-Hauses samt Parkhaus. Es wird alles verschwinden und der Investor wird bis Ende 2018 ein neues Einkaufszentrum in der Gladbecker Innenstadt errichten. Jesco von Eichmann für Radio Emscher Lippe.

Abriss des Hertie-Gebäudes in Gladbeck wird sichtbar

In der Gladbecker Innenstadt wird ab heute das alte Hertie-Haus abgerissen. Bis jetzt wurde das Innere des Gebäudes entkernt. Seit 14 Uhr gibt es eine Abriss-Party auf dem Willy-Brandt-Platz. Unser Reporter Jesco von Eichmann ist für uns in der Gladbecker Innenstadt.Die Bagger stehen bereit – das Hertie Haus in Gladbeck wird ab heute verschwinden. Direkt am Eingang der Innenstadt hat sich das ehemalige Kaufhaus nach dem Ende zu einem Schandfleck entwickelt. Viele Jahre stand es leer – immer wieder landete es bei der Zwangsversteigerung beim Amtsgericht. Doch irgendwann fand sich eine gute Lösung für alle beteiligten und der neue Investor stieg ein. Der hatte von Anfang angekündigt: Wir wollen das Hertie-Haus abreißen – und so stehen ab heute die Bagger bereit und werden in den kommenden Wochen den Schandfleck beseitigen – und Platz für etwas Neues schaffen.   Jesco von Eichmann für Radio Emscher Lippe

Kastrationspflicht für freilaufende Katzen in Gladbeck soll kommen

Freilaufende Katzen in Gladbeck müssen in Zukunft wahrscheinlich kastriert werden. Die Stadt plant eine neue Verordnung dazu. Hintergrund ist, dass freilaufende Katzen sich unkontrolliert vermehren und verwildern können. Das wird jetzt auch in Gladbeck immer öfter zum Problem. Deshalb will die Stadt, dass Katzen ab fünf Monaten kastriert und mit einem Mikrochip gekennzeichnet werden. Der Gladbecker Rat soll kommende Woche über die Regelung entscheiden. In Nachbarstädten wie Essen oder Recklinghausen gibt es schon länger eine Kastrationspflicht für freilaufende Katzen.

Stadt Gladbeck will Kastrationspflicht für freilaufende Katzen einführen

In Gladbeck dürfen Katzen, die nicht kastriert sind, bald wohl nicht mehr frei herumlaufen. Die Stadt will eine Kastrationspflicht einführen. Kommende Woche entscheidet darüber der Gladbecker Rat. Das Problem: Freilaufende Katzen können sich unkontrolliert vermehren und verwildern - das wird jetzt auch in Gladbeck immer öfter zum Problem. Kommt der Vorschlag der Stadtverwaltung durch, müssen Katzen ab fünf Monaten kastriert und mit einem Mikrochip gekennzeichnet werden. Nur dann dürfen sie frei herumlaufen. Gladbeck ist die erste Stadt bei uns, die eine Kastrationspflicht einführen will. 

Gelsenkirchener Klinik-Mitarbeiter lernen Umgang mit aggressiven Patienten

Durch ein Deeskalationstraining für Mitarbeiter sollen Ausschreitungen im St. Josef-Hospital in Gelsenkirchen-Horst in Zukunft verhindert werden. Immer öfter werden Patienten in den Kliniken bei uns aggressiv - vor allem in der Notaufnahme. Im Josef-Hospital wird das Personal jetzt speziell für solche Situationen geschult. Die Mitarbeiter sollen lernen, sich und andere Patienten zu schützen. Allein in Horst gibt es pro Jahr etwa 30 Fälle, in denen Klinik-Mitarbeiter von Patienten verletzt werden.

Krankenhaus-Patienten in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen immer aggressiver

Die Mitarbeiter der Krankenhäuser in unseren drei Städten haben es immer häufiger mit aggressiven Patienten zu tun. Deshalb soll es jetzt unter anderem im St. Josef-Hospital in Gelsenkirchen-Horst ein Deeskalationstraining für Mitarbeiter geben. Vanessa Winkel erklärt das Problem. Kneifen, Spucken, Haare ziehen - all das ist oft Alltag in unseren Krankenhäusern. Gerade in den Notaufnahmen kommt es oft zu Auseinandersetzungen zwischen Krankenhauspersonal und Patienten. Durch lange Wartezeiten sind Patienten schnell gereizt und werden aufbrausend. Im Jahr melden beispielsweise die Mitarbeiter im St. Josef Hospital in Gelsenkirchen etwa 30 Fälle, bei denen sie von Patienten verletzt worden sind. Abhilfe soll jetzt das Deeskalationstraining schaffen: Speziell geschulte Mitarbeiter zeigen ihren Kollegen, wie sie sich in kritischen Situationen verhalten können. Dabei lernen sie, sich und andere Patienten zu schützen. Vanessa Winkel für Radio Emscher Lippe

Marktplatz in Gladbeck wird an neuen Kanal angeschlossen

Der Umbau der Gladbecker Fußgängerzone geht weiter. Ab heute wird der Marktplatz an das neue Kanalsystem angeschlossen. Dafür muss zwischen Wilhelmstraße und Friedrichstraße gearbeitet werden. Am 10. April soll alles fertig sein. Der Gladbecker Wochenmarkt findet trotz der Baustelle ganz normal statt. Nach dem Umbau sollen Schmutz- und Regenwasser in der Gladbecker Innenstadt durch getrennte Kanäle laufen. Das Regenwasser wird in Zukunft in den Wittringer Mühlenbach geleitet. 

Über 6.000 Anmeldungen für Marathon durch Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Für den Vivawest-Marathon durch unseren drei Städte haben sich schon mehr als 6.000 Läufer angemeldet. In diesem Jahr lockt der Marathon so viele Sportbegeisterte wie noch nie ins Ruhrgebiet. Das könnte auch an der veränderten Strecke liegen: Zum ersten Mal dabei ist das Bergwerk Prosper Haniel in Bottrop. Die Teilnehmer werden einen Teil der Zeche überqueren - normalerweise ist das Gelände Sperrgebiet. Die Strecke für den Marathon am 21. Mai ist schon fertig vermessen. Anmeldungen sind noch bis kurz vorher möglich.  

Weltwassertag: Leitungen in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen freihalten

Zum Weltwassertag heute rufen die Wasserversorger bei uns dazu auf, die Abwasserleitungen sauber zu halten. Durch Feuchttücher oder Medikamentenreste könnten die Leitungen verstopfen oder beschädigt werden, sagt Gelsenwasser. Der Gelsenkirchener Versorger weist darauf hin, dass das Abwassersystem nur in Gang gehalten werden kann, wenn alle mithelfen. Jedes Jahr am 22. März feiern die Vereinten Nationen den Weltwassertag - in diesem Jahr zum Thema Abwasser. Passend dazu erklärt heute die Emschergenossenschaft auf ihrer Internetseite den Weg des Abwassers von der Toilettenspülung bis zur Klärnanlage.

Schlechte Luft in Gladbeck und Gelsenkirchen: Abmahnung von der EU

Im Streit um die schlechte Luft in Gladbeck, Gelsenkirchen und anderen Ruhrgebietsstädten erhöht die Europäische Union den Druck. Die EU-Kommission hat die Bundesregierung zum zweiten Mal abgemahnt. Sie droht mit einer Klage, sollten sich die Stickstoffdioxidwerte in den kritischen Städten nicht bessern. Betroffen sind neben Gladbeck und Gelsenkirchen noch 27 andere Kommunen. Käme es zu einer Klage, würde unter anderem ein Fahrverbot für Dieselautos drohen. Die Städte arbeiten seit Jahren daran, dass die Luft besser wird. In Gelsenkirchen zum Beispiel werden jetzt 16 neue Bäume entlang der Kurt-Schumacher-Straße gepflanzt.  

Gelsenkirchen repariert mit einer Millionen Euro Frostschäden

Mit rund einer Million Euro will die Stadt Gelsenkirchen in diesem Jahr Frostschäden auf den Straßen beseitigen. Unter anderem sollen die Hüller Straße und die Overwegstraße repariert werden. In einer ersten Bestandsaufnahme wurde aber auch festgestellt, dass es in diesem Winter deutlich weniger Frostschäden auf den Gelsenkirchener Straßen gegeben hat. Das liegt vermutlich am relativ milden Winter. Die Stadt Gladbeck hat in diesem Jahr zwar nicht mehr oder weniger Frostschäden als sonst, dafür sind die Risse und Löcher auffällig groß. In Bottrop konnte die Stadt noch nichts zu möglichen Schäden auf den Straßen sagen.

Anmelderekord für Putzaktion in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Für den großen Frühjahrsputz in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen haben sich so viele Freiwillige gemeldet wie noch nie. Insgesamt wollen 10.400 Helfer aus unseren drei Städten mitmachen. Am Samstag werden wieder Parks, Straßen und Schulhöfe sauber gemacht. Vor allem Kindergärten, Schulen und Vereine machen mit. So sind zum Beispiel im vergangenen Jahr in allen drei Städten 70 Tonnen Müll zusammen gekommen. Gelsenkirchen hatte die Anmeldefrist für den großen Frühjahrsputz extra nochmal verlängert - in Gladbeck können Helfer auch am Putztag selbst noch spontan mitmachen.

Über 1.000 Raser auf unseren Autobahnen erwischt

Die Autobahnpolizei hat gestern bei einer landesweiten Schwerpunktaktion über 1.000 Raser erwischt. Tausende Autofahrer waren gestern zum Beispiel auf der A2, der A31 und der A42 kontrolliert worden. Die für diese Autobahnen zuständige Polizei Münster hat außerdem acht Autofahrer angehalten, die nicht angeschnallt waren, 12 hatten ihr Handy während der Fahrt in der Hand und 350mal war der Abstand zum Vordermann zu klein. Der Aktionstag gestern war eine Art Ersatz für den europaweiten Blitzmarathon, bei dem die NRW-Polizei in diesem Frühjahr nicht mitmacht.

Weniger Schlaglöcher durch Frost in Gelsenkirchen

Auf den Gelsenkirchener Straßen hat es in diesem Winter deutlich weniger Frostschäden gegeben als in den vergangenen Jahren. Das hat die Stadt bei einer ersten Bestandsaufnahme festgestellt. Saskia Papenfuß hat alle Infos dazu. Die Stadt Gelsenkirchen vermutet, dass das am relativ milden Winter liegt. Sie setzt dieses Jahr rund eine Million Euro ein, um die bestehenden Schäden auszubessern. Wenn der Bodenfrost komplett weg ist, sollen unter anderem die Hüller Straße und die Overwegstraße repariert werden. Die Stadt Gladbeck hat in diesem Jahr zwar nicht mehr oder weniger Frostschäden als sonst, dafür sind die Risse und Löcher auffällig groß. In Bottrop konnte die Stadt noch nichts zu möglichen Schäden auf den Straßen sagen. Saskia Papenfuß für Radio Emscher Lippe

Vorbereitungen auf Frühjahrsputz in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen laufen

In unseren drei Städten laufen die Vorbereitungen für den großen Frühjahrsputz. Am Samstag werden wieder Parks, Straßen und Schulhöfe in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen sauber gemacht. Dafür haben sich insgesamt 10.400 Helfer angemeldet (Gelsenkirchen: 4.500, Gladbeck: 2.700, Bottrop 3.200) - so viele wie noch nie. Gelsenkirchen hatte die Anmeldefrist extra nochmal verlängert. In Gladbeck können Helfer auch am Putztag selbst noch spontan mitmachen. Die Aktion gibt es jedes Jahr. Vor allem Kindergärten, Schulen und Vereine machen mit. So sind zum Beispiel im vergangenen Jahr in allen drei Städten 70 Tonnen Müll zusammen gekommen.

Autobahnpolizei kontrolliert tausende Autofahrer

Tausende Autofahrer wurden gestern auf den Autobahnen durch unsere drei Städte kontrolliert. Die Polizei hat bei den landesweiten Schwerpunktkontrollen vor allem auf Raser, Drängler und Handynutzer am Steuer geachtet. Das Ergebnis: Allein die Autobahnpolizei Münster, die bei uns die A2, die A31 und die A42 betreut, hat über 1.000 zu schnelle Fahrer erwischt. Außerdem war über 350 mal der Abstand zum Vordermann zu klein, acht Fahrer waren nicht angeschnallt und in 12 Fällen war das Handy während der Fahrt in der Hand. Der Aktionstag war eine Art Ersatz für den europaweiten Blitzermarathon, bei dem die NRW-Polizei in diesem Frühjahr nicht mitmacht.

Anschlag auf Sikh-Tempel: Urteil gegen 17-Jährigen Gelsenkirchener fällt

Nach dem Anschlag auf den Essener Sikh-Tempel vor fast einem Jahr fällt am Vormittag das Urteil gegen die drei jugendlichen Angeklagten. Angeführt vom Gelsenkirchener Yusuf T. sollen die damals 16-Jährigen einen Sprengsatz vor dem indischen Gebetshaus gezündet haben. Drei Menschen wurden bei dem Anschlag verletzt. Im Prozess ging es um versuchten Mord - die Jugendlichen bestreiten allerdings, dass sie Jemanden töten wollten. Für den Gelsenkirchener fordert die Staatsanwaltschaft siebeneinhalb Jahre Jugendhaft. Seine Komplizen sollen etwas weniger bekommen. Die Urteilsverkündung findet wie der gesamte Prozess unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Urteil gegen mutmaßlichen Tempelbomber aus Gelsenkirchen erwartet

Im Prozess gegen den mutmaßlichen Tempelbomber aus Gelsenkirchen soll heute das Urteil fallen. Die Essener Staatsanwaltschaft fordert siebeneinhalb Jahre Jugendstrafe für den 17-Jährigen. Saskia Papenfuß fasst den Fall nochmal zusammen. Im April vergangenen Jahres soll der damals 16-jährige Yusuf T. aus Gelsenkirchen eine Bombe an einem Sikh-Tempel in Essen gezündet haben. Dabei wurden drei Menschen verletzt - zum Glück passiert nicht mehr. Den Anschlag soll Yusuf T. mit zwei Komplizen geplant und ausgeführt haben. Mit der selbstgebastelten Bombe hatten es die Jugendlichen auf „Ungläubige“ abgesehen. Der Gelsenkirchener ist als mutmaßlicher Drahtzieher angeklagt. Für die beiden Komplizen fordert die Staatsanwaltschaft je sechs und sieben Jahre Jugendstrafe. Saskia Papenfuß für Radio Emscher Lippe

Schwerpunktkontrollen auf den Autobahnen in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Auf den Autobahnen durch unsere drei Städte achtet die Polizei heute verstärkt auf Raser, Drängler und Handy-Sünder. Landesweit gibt es Schwerpunktkontrollen. Die Autobahnpolizei Münster, die bei uns die A2, die A31 und die A42 betreut, wird auch in Zivil auf den Autobahnen unterwegs sein. Die Beamten gehen besonders gegen Autofahrer vor, die zu schnell unterwegs sind oder nicht den nötigen Sicherheitsabstand einhalten. Der Aktionstag ist eine Art Ersatz für den europaweiten Blitzmarathon, bei dem die NRW-Polizei in diesem Frühjahr nicht mitmacht.

Gesundheitsamt in Bottrop rät dringend zur Masern-Impfung

Das Bottroper Gesundheitsamt empfiehlt dringend, die Masern-Impfung zu erneuern. Hintergrund ist, dass es in Duisburg gerade alarmierend viele Masernfälle gibt. Gerade auch junge Erwachsene zwischen 18 und 35 Jahren sollten sich gegen Masern impfen lassen - so der Rat aus dem Bottroper Gesundheitsamt. Dort sind bisher - wie auch im vergangenen Jahr - keine Masernfälle bekannt. Ähnlich entspannt sieht es in Gelsenkirchen und im Kreis Recklinghausen mit Gladbeck aus: Beide Gesundheitsämter melden zusammen vier Fälle in diesem Jahr. 

Gladbeck, Bottrop, Gelsenkirchen: Dringend Blutspender gesucht

In unseren drei Städten schrumpfen die Vorräte an Blutkonserven. Das DRK sucht deshalb dringend Blutspender. Durch die Karnevals- und Grippezeit seien weniger Menschen zum Blutspenden gekommen. Wegen der anstehenden Feiertage und Ferien würden es nochmal weniger werden. Außerdem könnten einige Menschen nach der Rückkehr aus dem Osterurlaub in bestimmten Regionen nicht zum Blutspenden. Im vergangenen Jahr gab es um diese Zeit auch deutlich weniger Blutspender als im Rest des Jahres. Jeden Tag ist das DRK auf rund 3.500 Blutkonserven angewiesen - damit werden unter anderem alle Kliniken in unseren drei Städten versorgt. Blutspendetermine finden Sie hier: https://blutspende.blutspendedienst-west.de/blutspendetermine

Landtagswahl im Mai: Gelsenkirchen braucht noch Wahlhelfer

Für die Landtagswahl am 14. Mai sucht Gelsenkirchen noch Wahlhelfer. Die Stadt ist aber zuversichtlich, dass sich noch genügend Freiwillige finden lassen. Gut 600 werden noch gebraucht - 1.000 haben sich schon bei der Stadt gemeldet. In Gladbeck und Bottrop sind schon genügend Helfer für die Landtagswahl zusammen gekommen. Die meisten kommen aus den Stadtverwaltungen und den Parteien. Ab Mitte April verschicken unsere drei Städte die Wahlbenachrichtigungen. Dann öffnen auch die Briefwahlstellen in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen.

Startschuss für Ausbau des Autobahnkreuzes A42/A43 steht an

Pendler aus unseren drei Städten müssen bald mit einer neuen Baustelle leben. Ende kommender Woche startet der Ausbau des Autobahnkreuzes in Herne. So soll der Dauerstau im Berufsverkehr rund um die A42 und die A43 abgeschafft werden. Der Ausbau ist Teil des großangelegten Ausbaus der A43. Kommende Woche Freitag ist der erste Spatenstich. In rund acht Jahren soll das 270 Millionen Euro-Projekt am Kreuz Herne fertig sein.

Verkehrsunternehmen müssen bestimmte E-Scooter in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen transportieren

Unter bestimmten Bedingungen müssen E-Scooter in Zukunft von Bussen und Bahnen in unseren drei Städten mitgenommen werden. Nach der Klage eines Kunden der Bogestra hat das Bundesverkehrsministerium das Ganze jetzt klar geregelt. Wenn ein E-Scooter nicht länger als 1,20 Meter ist, samt Fahrer nicht mehr als 300 Kilo wiegt und eine Feststellbremse hat, darf er mit - ansonsten nicht. Bisher hatten Bogestra und Vestische sich generell geweigert, die Elektromobile mitzunehmen. Bei normalen E-Rollstühlen gab es dagegen keine Probleme.

Preise für Baugrundstücke in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen bleiben niedrig

Wer in unseren drei Städten bauen will, kommt noch verhältnismäßig günstig weg. Die Preise für Baugrundstücke sind im Vergleich mit anderen Ruhrgebietsstädten relativ niedrig - das sagt der Immobilenverband IVD in seinem neuen Preisspiegel. Am günstigsten ist es für Bauherren in Gladbeck - dort kostet der Quadratmeter aktuell 190 Euro. Zum Vergleich: In der teuersten Ruhrgebietsstadt Essen sind es 620 Euro. Insgesamt sind die Preise für Baugrundstücke und Eigenheime bei uns stabil geblieben. Mieter dagegen müssen in Gladbeck und Gelsenkirchen etwas mehr bezahlen. 

Mieten in Gladbeck und Gelsenkirchen sind gestiegen

Wohnen ist für Gladbecker und Gelsenkirchener teurer geworden. In beiden Städten sind die Mieten im vergangenen Jahr gestiegen. Das steht im neuen Preisspiegel des Immobilenverbands IVD. In Bottrop sind die Wohnungsmieten dagegen stabil geblieben. Im Schnitt kostet der Quadratmeter in Gelsenkirchen aktuell 4,25 Euro, in Bottrop 5,50 Euro und in Gladbeck 6 Euro. Verglichen mit anderen Ruhrgebietsstädten wohnen die Menschen bei uns aber noch relativ günstig. In Essen zum Beispiel kostet der Quadratmeter 7,40 Euro.

Mehr 30er-Zonen in Bottrop geplant - Straßen werden neu eingestuft

Die Stadt Bottrop will auf noch mehr Straßen die Voraussetzung für Tempo 30 schaffen. Dafür sollen viele Straßen neu eingestuft werden. Jesco von Eichmann erklärt, was dahinter steckt. Viele Anwohner wünschen sich, dass Autofahrer vor ihrer Tür nur 30 fahren dürfen. Das Problem: Städte müssen ein sogenanntes Vorrangstraßennetz haben - auf diesen Hauptstraßen sollte grundsätzlich Tempo 50 gelten. Die Stadt Bottrop will das Netz nun überarbeiten. Insgesamt 30 Straßen, die bis jetzt zu den Vorrangstraßen zählen, sind aus Sicht der Stadt keine wichtigen Haupt- oder Verbindungsstraßen mehr. Wenn sie neu eingestuft werden, ist es viel leichter, dort eine durchgehende 30er-Zone einzurichten. Betroffen sind zum Beispiel die Birkenstraße im Fuhlenbrock oder die Hackfurthstraße in Kirchhellen. Die Bottroper Politik soll bis Mitte Mai beraten und dann entscheiden. Jesco von Eichmann für Radio Emscher Lippe

Mehr Lohn für Stahlarbeiter in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

Hunderte Stahlarbeiter in unseren drei Städten bekommen mehr Geld. Nach stundenlangen Verhandlungen haben sich IG Metall und Arbeitgeber in der Nacht geeinigt. Ab April kriegen die Beschäftigten schrittweise insgesamt vier Prozent mehr Lohn. Bei uns profitieren davon vor allem die Mitarbeiter von ThyssenKrupp Electrical Steel in Gelsenkirchen. Sie hatten gestern noch mit einem Warnstreik für mehr Gehalt gekämpft.

A40: Ruhrschnellwegtunnel Richtung Duisburg in der Nacht dicht

In der Nacht ist der Ruhrschnellwegtunnel in Richtung Duisburg dicht. Ab 21 Uhr geht dann auf der A40 in dieser Richtung nichts mehr - eine Umleitung durch die Essener Innenstadt wird eingerichtet. StraßenNRW hat Wartungsarbeiten im Tunnel. Pünktlich zum Berufsverkehr soll morgen früh ab 5 Uhr alles wieder frei sein.

Gladbeck Bottrop und Gelsenkirchen wollen Millionen für Städtebauförderung

Fast 19 Millionen Euro Fördergelder könnten bald nach Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen kommen. Die Städte haben sich um Bauförderung beworben, die das Bauministerium in Düsseldorf verteilt. Gladbeck möchte zum Beispiel den Schürenkamptunnel zur Innenstadt neu machen. In Gelsenkirchen sollen mit dem Geld unter anderem Schrottimmobilien abgerissen werden. Bottrop braucht Geld um das Rathaus zu sanieren. Ob die Fördermillionen auch wirklich kommen, entscheidet sich kommende Woche. Dann stimmt das Ruhrparlament ab.

A42: Bauarbeiten Höhe Oberhausen, Stau vorprogrammiert

Pendler aus Bottrop und Gelsenkirchen müssen sich heute auf Stau auf der A42 einstellen. In Höhe Oberhausen-Buschhausen muss StraßenNRW eine Brücke reparieren, zwei Fahrstreifen werden dafür in Richtung Dortmund gesperrt. Das werden vor allem Pendler heute Nachmittag zu spüren bekommen. Eine kleine Hoffnung gibt es aber: StraßenNRW plant schon im Laufe des Tages eine zweite Spur wieder freigeben zu können.

Fall Marcel H.: Mitwisser und Trittbrettfahrer im Fokus der Ermittler

Die Ermittlungen der Polizei wurden erschwert und verzögert: Im Fall des mutmaßlichen Kindermörders Marcel H. stehen jetzt die im Fokus, die dafür verantwortlich sind. Während der Flucht von Marcel H. waren in der vergangenen Woche beispielsweise Fotos aufgetaucht, die angeblich mit dem Fall zu tun haben sollten. Auf der anderen Seite schwiegen Mitwisser, denen Marcel H. seine Taten gestanden hatte. Unter anderem ermittelt die Polizei deshalb jetzt wegen Beihilfe.

Weitere Ermittlungen nach Kindermord in Herne

Im Fall des mutmaßlichen Kindermörders Marcel H. richten sich die Ermittlungen der Polizei jetzt auch gegen mögliche Mitwisser und Trittbrettfahrer. Beispielsweise ermittelt die Polizei gegen diejenigen wegen Beihilfe, die von den Straftaten gewusst haben und die von Marcel H im Internet veröffentlichten Bilder weitergegeben haben. Wegen Strafvereitelung wird gegen Leute ermittelt, die von den Verbrechen gewusst haben, diese aber nicht der Polizei gemeldet haben. Außerdem geht es um Vortäuschung einer Straftat, wenn jemand Fotos ins Netz gestellt hat, wie das Bild des Hundes, und behauptet hat, das Ganze hätte etwas mit dem Fall zu tun.

Vestische fragt Kundenzufriedenheit in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen ab

Kommen die Busse pünktlich, passt der Anschluss und wie kommen Haltestellen und Fahrzeuge bei den Pendlern an? Die Vestische will das ab heute wieder von ihren Kunden wissen. Ein Marktforschungsinstitut ruft dafür zufällig ausgewählte Pendler in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen an. Die Befragung soll bis Mai gehen. Regelmäßig setzt die Vestische auf die Meinung ihrer Kunden, um das Busangebot bei uns zu verbessern. 

Weniger Insolvenzen in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen

In Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen sind im vergangenen Jahr deutlich weniger Unternehmen pleite gegangen. Laut Landesstatistiker gibt es das größte Minus in Gladbeck mit über 35 Prozent. Gelsenkirchen liegt knapp dahinter. Insgesamt mussten im vergangenen Jahr in unseren drei Städten 160 Firmen Insolvenz anmelden. Auch bei den Verbraucherinsolvenzen gab es in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen teils deutliche Rückgänge.

Marcel H. hat Morde nicht geplant

Auch nach der ersten Vernehmung des mutmaßlichen Kindermörders Marcel H. laufen die Ermittlungen der Polizei weiter. Noch gebe es viele offene Fragen, hieß es von der Polizei heute Nachmittag. Nach aktuellem Stand gibt es aber zumindest wohl keine weiteren Opfer. Marcel H. hat inzwischen gestanden, den 9-jährigen Jaden zufällig als Opfer gewählt zu haben. Er hat ihn unter einem Vorwand in seinen Keller gelockt und dort mit 52 Messerstichen getötet. Später ist er bei einem Freund untergekommen, den er - als dieser Verdacht schöpfte - ebenfalls getötet hat. Gestern Abend hat sich Marcel H. dann der Polizei gestellt.

Marcel H. hat Morde nicht geplant

Der 9-jährige Jaden aus Herne ist offenbar ein Zufallsopfer gewesen. Der mutmaßliche Täter, Marcel H., wollte sich eigentlich selbst umbringen. Nach zwei gescheiterten Selbstmordversuchen beschloss er, einen Menschen zu töten, um ins Gefängnis zu kommen. Der Nachbarsjunge Jaden öffnete Marcel H. die Tür und wurde deshalb zu seinem Opfer, hat heute Klaus-Peter Lipphaus von der Polizei gesagt. ?Die Ermittlungen der Polizei laufen weiter - noch gebe es viele offene Fragen. Nach aktuellem Stand gibt es aber zumindest wohl keine weiteren Opfer. Auch zur Schuldfähigkeit von Marcel H. laufen Ermittlungen. Laut Staatsanwaltschaft gibt es aber bisher keinen Hinweis, dass sich Marcel H. nicht für seine Taten verantworten muss.

Mutmaßliche Kindermörder Marcel H. hat gestanden

Der mutmaßliche Kindermörder Marcel H. hat offenbar getötet, weil er ins Gefängnis wollte. Zwei Selbstmordversuche seien vorher gescheitert, hat die Polizei heute aus der Vernehmung geschildert. Den neunjährigen Jaden habe Marcel H. unter einem Vorwand in seinen Keller gelockt und ihn dort mit 52 Messerstichen getötet. Später sei er bei einem Freund untergekommen, den er - als dieser Verdacht geschöpft hat - ebenfalls getötet habe. Um Spuren zu verwischen habe er zudem die Wohnung seines zweiten Opfers angezündet. Die Ermittler um Klaus-Peter Lipphaus von der Bochumer Polizei macht der Fall fassungslos.Die Ermittlungen der Polizei laufen weiter - noch gebe es viele offene Fragen. Nach aktuellem Stand gibt es aber zumindest wohl keine weiteren Opfer. Auch zur Schuldfähigkeit von Marcel H. laufen Ermittlungen. Laut Staatsanwaltschaft gibt es aber bisher keinen Hinweis, dass sich Marcel H. nicht für seine Taten verantworten muss.

Mutmaßliche Kindermörder Marcel H. hat gestanden

Der mutmaßliche Kindermörder Marcel H. hat seine Tötungen gestanden. Das hat die Polizei vor wenigen Minuten zu ihren Ermittlungen gesagt. Der mutmaßliche Mord am 9-jährigen Jaden sei eine spontane Tat und nicht geplant gewesen. Der Junge wurde mit 52 Messerstichen getötet. Nach der Tat hat Marcel H. dann wohl bei einem Freund Unterschlupf gesucht. Diesen habe er später ebenfalls getötet, sagt die Polizei. Gestern Abend dann hat sich der mutmaßliche Kindermörder vor einem Herner Imbiss der Polizei gestellt.

Mutmaßlicher Kindermörder von Herne gefasst

Die Polizei hat den mutmaßlichen Kindermörder Marcel H. gestern Abend in einem Herner Imbiss festgenommen. Der 19-Jährige habe sich gestellt, so die Polizei. Bei der Festnahme habe er den Beamten den Hinweis auf ein Feuer in einem Haus nebenan gegeben. Dort hat die Polizei dann einen toten Mann gefunden. Laut Medienberichten soll er ein Freund von Marcel H. sein. Die Polizei wollte das weder bestätigen noch dementieren. Der Tatverdächtige soll am Montagabend in Herne-Wanne einen neunjährigen Jungen erstochen haben. Danach gab es eine bundesweite Großfahndung nach dem mutmaßlichen Mörder. Heute Nachmittag will die Polizei bei einer Pressekonferenz mehr zu dem Fall sagen.

Mutmaßlicher Kindermörder Marcel H. stellt sich der Polizei

Die Polizei hat den mutmaßlichen Kindermörder Marcel H. gestern Abend in Herne festgenommen. Der 19-Jährige habe sich in einem Imbiss gestellt und sei zweifelsfrei identifiziert worden, so die Polizei. Saskia Papenfuß hat weitere Infos zur Festnahme: Laut Polizei sei Marcel H. gestern Abend in den Herner Imbiss gegangen und habe gesagt: «Ich bin der Gesuchte. Bitte rufen Sie die Polizei», so die Polizei. Bei der Festnahme habe er den Beamten den Hinweis auf ein Feuer in einem Haus in der Nähe gegeben. Dort hat die Polizei dann einen toten Mann gefunden. Die Polizei hatte zunächst von zwei Toten in der Wohnung gesprochen, berichtigte das Ganze jedoch später. Marcel H. soll am Montagabend in Herne-Wanne den neunjährigen Jaden erstochen haben. Danach gab es eine bundesweite Großfahndung nach dem 19-Jährigen. Mehr als 1400 Hinweise hat die Polizei nach eigenen Angaben zu dem Gesuchten bekommen. Saskia Papenfuß für Radio Emscher Lippe

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