Chancen für einen neuen Stadtraum

Der Neubau der A52 erfolgt im zentralen Siedlungsbereich von Gladbeck in einem 1,5 km langen Tunnel. Hierdurch wird nicht nur der Verkehr der Autobahn zum Großteil aus dem Stadtbild verbannt, sondern es ergeben sich vielmehr neue städtebauliche Gestaltungsmöglichkeiten.

Die wesentlichen Entwicklungsflächen ergeben sich östlich entlang des nun angebotenen Tunnelverlaufs von der Phönix- bis zur Graben-/Landstraße, sowie an der Schützenstraße.

Diese Flächen weisen sehr unterschiedliche Zustände bezüglich Nutzung, Beschaffenheit, Lage, Zuschnitt, Topografie sowie den vorliegenden Informationen z.B. über die Bodernverhältnisse auf. Besonders die Haldenflächen stechen hervor. Stadion und Freibad, als städtebauliche Denkmäler, bleiben erhalten.

Insgesamt entsteht beim Bau eines Tunnels eine Entwicklungsfläche von rund 16 Hektar. Das entspricht in etwas der Größe der Gladbecker Innenstadt. Aufgrund der Potenziale wird der Gesamtraum entlang des zukünftigen Tunnels "Zukunftsraum A52“ genannt. Der intensive und integrative Planungsprozess befindet sich zurzeit in der Vorbereitung.

Eine neue Gestaltung des Zukunftsraums A52 wird unter Mitwirkung der Gladbecker Bürgerinnen und Bürger umgesetzt.

Erste Ideen, wie der Zukunftsraum A52 aussehen könnte, wurden 2017 und 2018 von Studierenden des TU Dortmund erarbeitet:

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