Radschnellweg Mittleres Ruhrgebiet (RSMR)

Neue schnelle Radverbindung zwischen Gladbeck, Bottrop und Essen



Der Radschnellweg Mittleres Ruhrgebiet (RSMR) soll zwischen Gladbeck, Essen und Bottrop verlaufen und einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung der Verkehrsbelastung im Korridor zwischen diesen Städten leisten.

In Gladbeck beginnt nun die Detailplanung für einen ersten Streckenabschnitt zwischen Schultendorf und Ellinghorst auf der ehemaligen eingleisigen Zechenbahn. Der Radschnellweg soll hier künftig als separierter Zweirichtungsradweg geführt werden. Der Beginn bzw. Endpunkt des RSMR liegt in Gladbeck Schultendorf am Bahnübergang Talstraße. Dieser Teilabschnitt mündet im Süden in die Bottroper Straße (L 511) in Höhe Maria-Theresien-Straße.

Wie alle Radschnellwege soll auch dieser 3,3 Kilometer lange Abschnitt schnell, komfortabel und sicher befahrbar sein. Entstehen soll ein separierter Zweirichtungsradweg. Dieser wird eine Breite von vier Metern aufweisen. Ergänzt wird dieser Radweg durch einen 2,5 Meter breiten Fußweg, der durch taktile Elemente vom Radweg getrennt wird.

Die Baulastträgerschaft für Radschnellverbindungen des Landes auf der freien Strecke außerhalb der Ortsdurchfahrt liegt beim Land NRW. Straßen.NRW ist daher für die Planung des RSMR im Bereich der Stadt Gladbeck zuständig. Die Stadt Gladbeck hat das Interesse, die Planung für den RSMR in Gladbeck voranzutreiben. Man hat sich daher mit Straßen.NRW dahingehend verständigt, dass die Stadt die Planung für den o.g. Abschnitt des RSMR übernimmt und hierzu eine Planungsvereinbarung mit Straßen NRW abschließen wird.

Nähere Informationen zum Gesamtprojekt sowie die detaillierte Machbarkeitsuntersuchung des Projektes finden sich auf der Homepage von Straßen.NRW.
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