Klima-Tipps


Wir haben für Euch einige Klima-Tipps zusammengestellt, denn jeder von uns kann etwas zum Klimawandel beitragen. Schon mit einfachen Dingen und Verhaltensweisen lässt sich im Alltag viel CO2 einsparen.

Für alle

  • Brotdose statt Alufolie für das Frühstück
  • Brauche ich das wirklich? Insbesondere Mode ist sehr schnelllebig, wenn ich mich schon im Laden frage, ob ich nicht schon ein Shirt in der Farbe habe ist das der beste Moment, um Ressourcen und mein eigenes Geld zu sparen
  • „Kraneberger“ in die Karaffe füllen statt Wasser aus Einwegflaschen
  • Fahrrad statt Auto (mindestens auf der Kurzstrecke unter 5 Kilometern)
  • Bus & Bahn, Mitfahrgelegenheiten, Carsharing
  • Verpackung: clever weiter nutzen, z.B. die Plastikverpackung von Klopapierrollen als Mülltüte verwenden
  • Mindesthaltbarkeit heißt nicht „sofort tödlich ab“: Kontrolliere mit Deinen Sinnen, ob Nudeln, Salat, Joghurt, Saft usw. noch gut sind. Wer sich dazu inspirieren lassen möchte erkundigt sich nach „Foodsharing“
  • Flüge nach Möglichkeit vermeiden
  • Plastikstrohhalm und Zuckertüte: Einfach im Café fragen, ob eine Umstellung auf Mehrwegprodukte auch möglich ist
  • Weniger Fleisch essen
  • Regional und saisonal einkaufen: Grobe Daumenregel dabei, ein Kilogramm Obst oder Gemüse aus Übersee verursacht rund 10 Kilogramm CO2-Emissionen. Lebensmittel aus (beheiztem) Treibhausanbau verursachen im Durchschnitt zehn Mal mehr Emissionen als solche aus Freilandproduktion
  • Würden wir nur jedes zweite Produkt mit unseren Nachbarn teilen oder es gebraucht kaufen, nur bei Bedarf Technik mieten, oder mehr Dinge reparieren lassen, ließen sich die Emissionen halbieren. Im Durchschnitt sind es pro Kopf rund 2,75 Tonnen CO2-Emissionen jährlich – nur durch Konsumprodukte (Lebensmittel ausgenommen)
  • Beim Spaziergang einfach Müll aufsammeln (Plogging / Plalking)
  • Nutze Fehldrucke als Schmierpapier

Für Leute mit eigenem Haushalt

  • Auf LEDs umsteigen
  • Zu Ökostrom wechseln (die Stadtverwaltung bezieht schon für alle öffentlichen Gebäude Ökostrom)
  • Auf Stand-by verzichten
  • Kochen mit Deckel
  • Energieverbrauch berechnen und kontrollieren
  • Stoßlüften (besonders im Winter)

Für Wohnungs- und Hauseigentümer

  • Energetische Sanierung
  • Dachdämmung ist auch sommerlicher Wärmeschutz
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