Radverkehrsförderung in Gladbeck


Die Förderung einer klimafreundlichen Mobilität ist seit vielen Jahren ein wichtiges Ziel der Verkehrs- und Umweltplanung in Gladbeck – vor allem vor dem Hintergrund, dass der örtliche Verkehr rund ein Drittel der Treibhausgasemissionen verursacht. Unter anderem deshalb hat die Stadtverwaltung bereits im Jahr 1997 eine „Modal-Split“-Erhebung, d.h. eine Analyse der Verkehrsmittelwahl aller Gladbecker Bürger/innen durchgeführt.



Modal Split 1997_bearbeitet


Bei Betrachtung der Ergebnisse wird deutlich, dass der motorisierte Individualverkehr (MIV) in Gladbeck mit 51% klar dominiert. Darauf folgt mit 25% die Fortbewegung zu Fuß, mit 17% die mit dem Fahrrad und mit 7% die Fortbewegung mit dem öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV).


Zukünftig soll insbesondere der Radverkehr weiter gestärkt werden: So hat die Stadt Gladbeck beispielsweise gemeinsam mit dem Stadt- und Verkehrsplanungsbüro Kaulen zwischen den Jahren 2017 und 2019 ein Radverkehrskonzept erarbeitet, mit dessen Hilfe die Stadt Gladbeck einer Belastung der städtebaulichen Qualität, des Klimas und der Gesundheit durch den Anteil des MIVs entgegenwirken möchte.


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