Das Appeltatenfest


Am ersten Septemberwochenende eines jeden Jahres steht Gladbeck Kopf. Denn dann wird das traditionelle Appeltatenfest gefeiert.

Die Tradition des Appeltatenfestes lässt sich bis ins Jahr 1403 zurückverfolgen.

Damals wurde dem kleinen Dorf Gladbeck das Recht zugestanden, alljährlich vor und nach dem Festtage des heiligen Bischofs Lambert, des Schutzpatron der Gladbecker Kirche, einen Jahrmarkt abzuhalten.

Nach einer Unterbrechung, deren Gründe heute nicht mehr nachvollzogen werden können, wurde der "Lambertimarkt" in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wieder aufgenommen und als "Appeltatenfest" bis 1908 alljährlich durchgeführt.

In diesem Jahr muss es bei dem Fest aber so hoch hergegangen sein, dass das Fest anschließend "Wegen Verrohung der Sitten" verboten wurde.

Erst 1989 gab es eine Neuauflage des Appeltatenfestes. Erstmals wurde in diesem Jahr auch eine Appeltatenmajestät gekrönt.

Seitdem hat sich das Appeltatenfest zu einem großen Stadtfest entwickelt. An jedem ersten Wochenende im September wird gefeiert, was das Zeug hält.

In der ganzen Innenstadt präsentieren sich Vereine, Verbände und kommerzielle Anbieter.

Auf zwei Bühnen gibt es an beiden Tagen ein vielfältiges Programm.

Eröffnet wird das historische Stadtfest, jeweils am Appeltatensamstag um 11 Uhr, an der Hauptbühne auf dem Rathausplatz.

Daran schließt sich an gleicher Stelle der Wettbewerb um die Krone der Appeltatenmajestät an, launig moderiert, zuletzt durch Manni Breuckmann.

Abends genießt man hier in stimmungsvoller Atmosphäre das Live-Musik-Open-Air-Programm.

Am Appeltatensonntag, pünktlich um 15 Uhr, wird die neue Appeltatenmajestät durch unser Stadtoberhaupt gekrönt.


Ein Besuch des Apfelfestes in Gladbeck lohnt sich auf alle Fälle!


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