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Neubau des Heisenberg Gymnasiums gestartet
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Einleitung
Die Arbeiten für den Neubau des Heisenberg Gymnasiums sind gut angelaufen.
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„Nachdem die Kampfmittelfreiheit bestätigt wurde und die Baugenehmigung vorliegt, kann die Baufirma Hochtief nun ungehindert das Bauvorhaben vorantreiben“, erklärt Martin Plischek, Leiter der städtischen Immobilienwirtschaft. Die beteiligten Ämter der Stadt Gladbeck machten sich am Mittwoch, 7. August, gemeinsam mit Medienvertretern ein Bild von den Arbeiten vor Ort.

Auf einer Grundfläche von 2.800 Quadratmetern entsteht an der Konrad-Adenauer-Allee im Schatten des alten Heisenberg Gymnasiums der Schulneubau. „Dass durch die zusätzliche Tiefgründung, mit der auch eine zusätzliche Kampfmitteluntersuchung einherging, eine Verzögerung von nur drei Monaten entstand, ist der partnerschaftlichen Zusammenarbeit aller Beteiligten zu verdanken“, lobte Martin Plischek, der sich mit dem bisherigen Baufortschritt zufrieden zeigte. Trotz der anfänglichen Verzögerung durch den schwierigen Baugrund, der eine Umplanung mittels Pfahlgründung nötig machte, gehen alle Beteiligten davon aus, dass das Gebäude bis Anfang 2021 fertiggestellt ist. „210 der insgesamt 253 Betonpfähle sind bereits gesetzt. Wir rechnen damit, dass die lärmintensiven Rammarbeiten spätestens bis zum 13. August abgeschlossen sind“, so Martin Plischek.

In einer Bauzeit von nur 21 Monaten wird nun ein viergeschossiges modernes und den aktuellen pädagogischen Anforderungen entsprechendes Schulgebäude mit einer Bruttogrundfläche von 10.300 Quadratmetern entstehen. Das Heisenberg Gymnasium erhält erstmals eine Mensa und Aufenthaltsqualitäten, die einen Ganztagsunterricht ermöglichen. Zudem wird das Raumprogramm die derzeitigen Anforderungen an einen G9-Unterricht erfüllen.

Beginndatum
08.08.2019


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