Familie & Bildung

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Titel
Kinder mit Betreuungsbedarf in den städtischen Kitas willkommen
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Einleitung
Das Land NRW hat beschlossen, dass die Kindertageseinrichtungen im verlängerten Lockdown mit eingeschränktem Pandemiebetrieb grundsätzlich geöffnet bleiben.
Haupttext

Dies hat Familienminister Joachim Stamp mit dem dringenden Appell verbunden, dass Eltern ihre Kinder, im Sinne der Kontaktvermeidung, wann immer möglich, zu Hause betreuen sollten. Ob Eltern ihre Kinder jedoch in die Kita bringen, entscheiden sie eigenverantwortlich. 

„Jedes Kind, das eine Betreuung braucht, ist in den städtischen Kindertagesstätten willkommen. Wenn Eltern eine Betreuung in Anspruch nehmen müssen, steht Ihnen das Angebot natürlich zur Verfügung“, betont Sozialdezernent Rainer Weichelt. Dies sei wichtig, um den Eltern und Familien in dieser schwierigen Zeit größtmögliche Planbarkeit, Unterstützung und Sicherheit zu geben.

Dabei setzen die städtischen Einrichtungen auf die bereits seit dem ersten Lockdown erprobten und eingespielten Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen. Um die Gruppentrennung und die strikte Einhaltung der Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen jedoch umsetzen zu können, kann der Betreuungsumfang in den Einrichtungen für jedes Kind um zehn Stunden pro Woche eingeschränkt werden. „Dies ist erforderlich, damit die Kitas Gruppen mit dem eingesetzten Personal voneinander getrennt betreuen können“, erklärt Rainer Weichelt.

Zudem bereitet die Stadtverwaltung derzeit eine Dringlichkeitsentscheidung vor, die vorsieht, Kita- und OGS-Beiträge für den Monat Januar zu erlassen.

Beginndatum
08.01.2021


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