Stadt entschuldigt sich für verzögerte Briefzustellung
Die Stadt Gladbeck weist drauf hin, dass es in den letzten Wochen wiederholt zu einer verzögerten Zustellung städtischer Post gekommen ist, da der von der Stadt beauftragte private Postdienstleister seine vertraglichen Verpflichtungen nicht eingehalten hat.
In den letzen Wochen kam es allerdings wiederholt zu Beschwerden, dass städtische Briefe entweder gar nicht oder erst mit erheblichen Verspätungen zugestellt wurden. „Uns wurde von Brieflaufzeiten von ein bis zwei Wochen berichtet. Briefe, die nachweislich abgesendet wurden, erreichten nicht den Empfänger,“ so die Stadt in einer Stellungnahme. Davon waren auch Einladungen für Sitzungen der Ratsausschüsse oder Benachrichtigungen zur Integrationsratswahl betroffen. Der Postdienstleister war von der Stadt auch deshalb ausgewählt worden, weil er den Mindestlohn bezahlte und auf positive Erfahrungen in anderen Städten verweisen konnte.
Seitens der Stadt wird für diese Verzögerung um Entschuldigung gebeten. „Wir haben natürlich unmittelbar nach Bekanntwerden dieser ärgerlichen Vorkommnisse den Postdienstleister nachdrücklich ermahnt, künftig die Post pünktlich und unverzüglich zuzustellen,“ betont die Stadt.
Wenn bereits vor Tagen beantragte Briefwahlunterlagen für die Integrationsratswahl bisher nicht bei den Wahlberechtigten eingegangen sind, sollten sich diese unverzüglich bei der Stadt, im Briefwahlbüro in der Gladbeck Information, Zimmer 19, Altes Rathaus, Telefon 99-2005, melden.
Wenn städtische Post weiterhin verzögert zugestellt wird, bittet die Stadt um eine telefonische Information unter 99-2444 oder per E-Mail an rainer.purrnhagen@stadt-gladbeck.de. Sollten Bürgerinnen und Bürger aufgrund der verzögerten Zustellung Fristen nicht einhalten können, bittet die Stadt um unverzügliche Information. „Selbstverständlich werden wir alles dafür tun, dass die betroffenen Bürgerinnen und Bürger keine Nachteile durch die Schlechtleistung des Postdienstleisters haben,“ betont Bürgermeister Ulrich Roland ausdrücklich.
29.01.2010
Verantwl. iSdPR ist die Stadt Galdbeck.






