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Nachrichten für Gladbeck
von Radio Emscher-Lippe


Der Gladbecker Rathausturm bekommt ein neues Uhrwerk.

Nach Angaben der Stadt lohne sich die umfangreiche und teure Reparatur des alten Uhrwerks nicht mehr. Seit der Eröffnung des historischen Rathauses im Jahr 1910 verrichtete es seine Dienste. Das neue elektronische und moderne Gerät wird in den kommenden Wochen dafür sorgen, dass die Uhrzeiger in der richtigen Stellung sind. An dem bekannten Glockenschlag der Gladbecker Rathausturmuhr wird sich laut Stadt nichts ändern.

Der Abriss der Ruine des Hochhauses an der Schwechater Straße in Gladbeck zieht sich weiter hin.

Laut Bürgermeister Ulrich Roland sind die Verhandlungen sehr kompliziert.

Seit Jahren gilt das 14-stöckige Hochhaus in Rentfort-Nord als Schandfleck. Jeder Eigentümer der leerstehenden Wohnungen verfolgt andere Interessen - deshalb wehren sich einige noch immer gegen eine einvernehmliche Lösung. Die Stadt Gladbeck will erreichen, dass die Ruine abgerissen wird. Dafür wurden sogar schon Fördermittel in Höhe von 400.000 Euro bewilligt. Dieses Geld stehe auch weiterhin zur Verfügung, versichert Roland. Das Land sei sehr an einer Lösung des Problems in Rentfort-Nord interessiert. Wenn das Hochhaus an der Schwechater Straße abgerissen ist, sollen dort neue Wohnungen, Geschäfte und Arztpraxen entstehen.
Andreas Flocke für Radio Emscher Lippe

Der Abriss der Hochhaus-Ruine Schwechater Straße 38 in Gladbeck zieht sich weiter hin.

Bürgermeister Ulrich Roland spricht von sehr komplizierten Verhandlungen.

Seit Jahren gilt das 14-stöckige Hochhaus in Rentfort-Nord als Schandfleck. Jeder Eigentümer der leerstehenden Wohnungen verfolgt andere Interessen - deshalb wehren sich einige noch immer gegen eine einvernehmliche Lösung. Die Stadt Gladbeck will erreichen, dass die Ruine abgerissen wird. Dafür wurden sogar schon Fördermittel in Höhe von 400.000 Euro bewilligt. Dieses Geld stehe auch weiterhin zur Verfügung, versichert Roland. Das Land sei sehr an einer Lösung des Problems in Rentfort-Nord interessiert. Wenn das Hochhaus an der Schwechater Straße abgerissen ist, sollen dort neue Wohnungen, Geschäfte und Arztpraxen entstehen.
Andreas Flocke für Radio Emscher Lippe

Der Kreistag in Recklinghausen hat Fördergelder für die Sanierung des Berufskollegs in Gladbeck genehmigt.

Insgesamt bewilligten die Politiker 3,5 Millionen Euro. Das Berufskolleg an der Konrad-Adenauer-Allee soll zum Beispiel neue Fenster, Heizungen und eine Wärmedämmung bekommen. Entgegen den ersten Planungen müssen auch die Bodenbeläge saniert werden. Außerdem haben die Kreispolitiker ein Qualitätsmanagement im öffentlichen Nahverkehr beschlossen. Dabei sollen Standards beispielsweise bei der Pünktlichkeit der Busse festelegt werden.

Die Situation an der Halde Ellinghorst ist seit dem Nachmittag Thema im Gladbecker Umweltausschuss.

Mit einer Drainage soll verhindert werden, dass weiter chemische Gase aus der Halde in umliegende Häuser dringen. Außerdem soll das Grundwasser geschützt werden. Der Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung hat die Sanierung Halde übernommen. Ein weiteres Thema im Umweltausschuss ist das Klimakonzept der Stadt. Hier wollen die Verantwortlichen eine Zwischenbilanz ziehen. Mit dem Konzept will die Stadt den CO2-Ausstoss deutlich senken.

Die Sanierung des Gladbecker Berufskollegs kann kommen.

Der Kreistag in Recklinghausen hat dafür heute rund 3,5 Millionen Euro genehmigt. Das Gebäude an der Konrad-Adenauer-Allee soll zum Beispiel neue Fenster, Heizungen und eine Wärmedämmung bekommen. Entgegen den ersten Planungen müssen auch die Bodenbeläge saniert werden. Außerdem haben die Kreispolitiker ein Qualitätsmanagement im öffentlichen Nahverkehr beschlossen. Dabei sollen Standards beispielsweise bei der Pünktlichkeit der Busse festelegt werden.

Seit dem Nachmittag beschäftigen sich die Politiker im Gladbecker Umweltausschuss mit dem Klimaschutzkonzept der Stadt.

Die Verwaltung zieht in der Sitzung eine Zwischenbilanz. So hat die Stadt verstärkt über erneuerbare Energien informiert. Zusammen mit der AOK hat sie sich beim Projekt „Mit dem Rad zur Arbeit“ außerdem für einen Umstieg aufs Fahrrad stark gemacht. Im Jahr 2010 hatte die Stadt ihr Klimaschutzkonzept erarbeitet. Damit soll in zehn Jahren der CO2-Ausstoss deutlich reduziert werden. Ein weiteres Thema im Umweltausschuss ist die Situation an der Halde Ellinghorst. Aus der ehemaligen Mülldeponie dringen immer wieder chemische Gase.

Die Situation an der Halde Ellinghorst ist zur Stunde Thema im Gladbecker Umweltausschuss.

Aus der ehemaligen Mülldeponie dringen chemische Gase aus. Mit einer Drainage soll verhindert werden, dass die Gase aus der Halde in die Häuser dringen und die Luft dort belasten. Außerdem soll das Grundwasser geschützt werden. Der Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung hat die Sanierung Halde übernommen. Ein weiteres Thema im Umweltausschuss ist das Klimakonzept der Stadt. Hier wollen die Verantwortlichen eine Zwischenbilanz ziehen. Mit dem Konzept will die Stadt den CO2-Ausstoss deutlich senken.

In einer halben Stunde beschäftigen sich die Politiker im Gladbecker Umweltausschuss mit dem Klimaschutzkonzept der Stadt.

Die Verwaltung zieht in der Sitzung eine Zwischenbilanz. So hat die Stadt verstärkt über erneuerbare Energien informiert. Zusammen mit der AOK hat sich die Stadt beim Projekt „Mit dem Rad zur Arbeit“ außerdem für einen Umstieg aufs Fahrrad stark gemacht. Im Jahr 2010 hatte die Stadt ihr Klimaschutzkonzept erarbeitet. Damit soll in zehn Jahren der CO2-Ausstoss deutlich reduziert werden. Ein weiteres Thema im Umweltausschuss ist die Situation an der Halde Ellinghorst. Aus der ehemaligen Mülldeponie dringen immer wieder chemische Gase.

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